Sweet sixties und auch noch Muttertag

Sechzig – Was für ein wunderbares Alter! Ich fühle mich fit, jung, dynamisch und freue mich auf die nächsten dreissig Jahre. 1955 soll ein Spitzenjahrgang gewesen sein. So ist es nicht nur mein Geburtsjahr, sondern auch das von John Grisham, Steve Jobs, Nina Hagen, Bruce Willis, Bill Gates und sogar Heintje. Dies nur nebenbei.

Ich habe allen Grund dankbar zu sein. Meine acht Kinder sind mittlerweile groß, alle sind gesund und wunderbare Menschen. Dazu fünf allerliebste Enkelkinder. Es sind bis jetzt dreizehn Nachkommen aus mir hervorgegangen. Ja, es stimmt, jahrelang gab es in meinem Leben nur die Familie mit viel Arbeit, vielen Freuden, Sorgen, manchem Ärger, aber es war eine wertvolle Zeit. Habe ich etwas verpasst, dass ich für meine Kinder zuhause geblieben bin, als sie klein waren? Im Gegenteil! Meine Kinder durften, was heute nur noch wenigen Kindern vergönnt ist, in der Geborgenheit der Familie aufwachsen.

Am 10. Mai wird der Muttertag in Deutschland gefeiert, in Luxemburg am zweiten Sonntag im Juni. Deshalb möchte ich in diesem Artikel gerne besonders die Mütter ansprechen. Mütter sind mit einem wunderbaren Instinkt ausgestattet, dem Mutterinstinkt. Leider scheint der bei einigen Müttern nicht vorhanden zu sein. Oder wie ist das zu verstehen; Im Leib einer Frau entwickelt sich ein Kind, sie gebiert es und überlässt es gegen Geld andern Leuten? Leihmutterschaft oder Prostitution? Und was sagt später das Kind? „Ich bin verkauft und gekauft worden.“ Im Leib einer andern Frau wächst ein Kind heran, sie lässt es umbringen, bevor es geboren wird. Menschenrecht oder Mord?

Bei manchen Frauen ist der natürliche Mutterinstinkt verloren gegangen, weil sie nicht auf ihre innere Stimme hören, sondern sich überall anders Informationen holen. Beim Arzt, den Freundinnen, im Internet, in Büchern und Zeitschriften. Soll ich mein Kind stillen, wann bekommt es feste Nahrung? Ein Baby ist ein Säugling und bis zu einem halben Jahr braucht es sicher nichts anderes als Muttermilch. Ist es schädlich, wenn es im Elternbett schläft? Wann beginne ich mit der Sauberkeitserziehung? Vor langer Zeit haben die Frauen ganz natürlich ihre Babys und Kleinkinder nahe bei sich behalten, bereit sie zu stillen und vor jeder drohenden Gefahr zu schützen. Während die Männer auf der Jagd waren, haben sie das Kleine in ein Tragetuch gebunden, um beide Hände frei für die Arbeit zu haben und Beeren und Pilze zu sammeln. Das Baby hörte den Herzschlag der Mutter und fühlte sich warm und geborgen. Warum sollte das heute verkehrt sein?

Familien haben es heute schwer: die Zulagen gestrichen, das Kindergeld reduziert und die Frauen werden in die Arbeit gedrängt. Und doch möchte ich euch Mütter gerne ermutigen, euch möglichst selber um eure Kleinkinder zu kümmern. Überlasst sie bitte so wenig wie möglich den staatlichen  Kinderdepots. Krippen, Tagesstätten und Kindergärten sind zu pädagogischen Mastbetrieben geworden. Karriere, das eigene Haus, materieller Wohlstand wird auf Kosten der Bindungsfähigkeit der Kinder erworben.

Die Kleinkinderfremdbetreuung bedeutet für die kleinen Kinder enormer Stress. Hohe Werte des Stresshormons Cortisol führen zu Gesundheitsproblemen wie Immunschwäche, Infektionen, Beeinträchtigung des Gedächtnisses und der Emotionalität, desweiteren zu Depressionen, Angst- und Essstörungen. Trennungserfahrungen in sehr frühem Alter werden im Körper gespeichert und tauchen in späteren Situationen als Ängste wieder auf.

Laut John Bowly, (britischer Kinderarzt, Kinderpsychiater und Psychoanalytiker, ist die Bindung: „das gefühlsgetragene Band, das eine Person zu einer anderen, spezifischen Person anknüpft, und das sie über Raum und Zeit verbindet.“ Fehlt diese Erfahrung von Zärtlichkeit und Körperkontakt, so sucht der Betroffene Ausgleich in der Droge, die bis zur Sucht führen kann. Die Reaktion auf das plötzliche Verschwinden seiner Mutter offenbart sich beim Kleinkind durch ein herzerweichendes Schreien, das Todesangst ausdrückt, weil es ja nicht weiss, ob sie zurückkommt. Die erste wichtige Bindungssicherheit,  auch Bondingssystem genannt, ist so wichtig, wie die Luft zum Atmen, alle Bereiche sowohl emotionaler, intellektueller, wie sozialer Art sind positiv beeinflusst, und das dadurch aufgebaute Urvertrauen führt zu einer neuralen Abspeicherung, die ein ganzes Leben andauert.

Die bislang umfangreichste US-Langzeitstudie „Nichd – Early Child Care Research Network“, die seit den 90er Jahren rund 1300 Kinder von der Geburt bis zum sechsten Schuljahr begleitete, kommt zu dem Ergebnis, dass die Belastungen und der Stress einer mehrstündigen, täglichen Fremdbetreuung in der frühesten Kindheit noch bis in die Pubertät negativ nachwirken können. So zeigte sich, dass selbst der Besuch einer guten Krippe später vermehrt mit sozialen Verhaltensauffälligkeiten wie etwa Streiten, Kämpfen, Lügen oder mutwilliger Sachbeschädigung einhergeht.

Also liebe Mütter, ich wünsche Euch alles Gute zum Muttertag und viel Mut, Euch auf euren Mutterinstinkt zu besinnen und euren Kindern eine gute Mutter zu sein. Auch wenn es bedeutet, gegen den Mainstream zu schwimmen. Es lohnt sich und Eure Kinder werden es Euch danken.

http://de.sott.net/article/11645-Entmenschlichung-der-Familie-Kinder-so-fruh-wie-moglich-ins-Kinderdepot-Das-Resultat-der-Ponerologie

Zuhause oder Fremdbetreut?

Zuhause oder Fremdbetreut?

Ich kann die Aufregung um die Fremdbetreuung von Kleinkindern sehr gut verstehen. Erlebe ich doch gerade mit, wie sehr meine fünf Enkelkinder, die alle noch unter fünf Jahren sind, an ihrer Mama hängen. Besonders für die Zwillinge von zwanzig Monaten gibt es nichts Wichtigeres auf der Welt als die Mami. Niemand kann sie ersetzen. Ist sie mal für ein oder zwei Stunden fort und kommt dann zurück, gibt es strahlende Gesichter und ein glückliches Mami, Mami Geplapper. Die vierjährige und der fünfjährige werden zurzeit behutsam in den Kindergarten integriert. Das ist ein wichtiger Entwicklungsschritt für sie. Familiär sicher eingebundene Kinder im angemessenen Alter verkraften den auch gut.

Auch meine Kinder wurden zuhause betreut, bis sie zur Schule gingen. Es hat ihnen sehr gut getan, in der Geborgenheit der Familie aufzuwachsen. Wir haben dann noch ein Pflegekind aufgenommen. Der Junge war achtzehn Monate, als er aus seiner Ursprungsfamilie gerissen wurde und zuerst für zwei Wochen in einer Auffangfamilie untergebracht wurde. Als er zu uns kam, war er sehr verstört. Derjenige meiner Söhne, der ihn von der Pflegefamilie mit abholte, ist bis heute sein Lieblingsbruder geblieben. Kam Besuch von seinen Eltern, gab es danach dramatische Abschiedsszenen. Der Kleine schrie wie am Spieß, weinte noch lange und konnte sich nur schwer beruhigen.

In den ersten drei Lebensjahren sind Kinder ganz besonders auf eine schützende und stabile Umgebung angewiesen. Deutsche Psychoanalytiker warnen in einem Memorandum vor innerseelischen Katastrophen: ganztägige Trennungen von den Eltern stellen extreme psychische Belastungen für die Kinder dar. Je länger die Fremdbetreuung, desto höhere Werte des Stresshormons Cortisol seien bei den Kindern nachweisbar. Ein chronisch hoher Cortisolausstoß in früher Kindheit kann zu Gesundheitsproblemen wie Immunschwäche, Infektionen, Beeinträchtigung des Gedächtnisses und der Emotionalität führen, desweiteren zu Depressionen, Angst- und Essstörungen. Trennungserfahrungen in sehr frühem Alter werden im Körper gespeichert und tauchen in späteren Situationen als Ängste wieder auf. Ein Kind entwickelt erst langsam die Fähigkeit, die Abwesenheit der Eltern innerseelisch zu verkraften. Plötzliche und zu lange Trennungen bedeuten in der frühen Kindheit einen bedrohlichen Verlust der Lebenssicherheit, auch weil Sprach- und Zeitverständnis des Kindes noch nicht weit genug entwickelt sind, um Verwirrung oder Angst mit Erklärungen zu mildern.

Kleine Kinder müssen zuerst Sicherheit und Vertrauen zu ihren Eltern aufbauen können und so lange darin wachsen dürfen, bis sie selbst-sicher unbekannte Situationen bewältigen können.

Die Hirnforschung weist darauf hin, welch phänomenale Fähigkeiten, welche Begeisterung Kleinkinder haben, ihre Welt zu entdecken. Eingebunden in die liebevolle Beziehung zu den Eltern entwickeln sie sich gut.

Unsere Regierungen unternehmen derzeit alles, um die Kleinkinder ihren Eltern zu entfremden. Was wohl dahinter steckt?

Dr. Hans-Joachim Maaz, Psychoanalytiker sagt: Ich halte „frühkindliche Bildung“ für ein tragisches Missverständnis. Säuglinge und Kleinstkinder brauchen keine Bildung sondern Bindung. Er sagt, dass die Qualität der ersten Beziehungserfahrungen für die Entwicklung des Kindes von zentraler Bedeutung sei. Die Mutter hat deshalb eine herausragende Wichtigkeit, weil sie durch Schwangerschaft, Geburt und Stillzeit die ersten Erfahrungen des Kindes nachhaltig prägt – bis zur Entwicklung des Gehirnes.

Das größte Problem sehe er darin, dass Menschen, die selbst Folgen von frühen Betreuungsstörungen in sich tragen, in der Politik, in der Meinungsbildung, in der realen Betreuung von Kindern immer in Gefahr sind, bessere Verhältnisse unbewusst zu verhindern, um nicht an eigene Defizite erinnert zu werden.

In erster Linie sollten Mütter und Familien unterstützt werden. Wenn ein Krippenplatz etwa 1.000- 1.500 €/Monat kostet, in Luxemburg sogar 2000 €, warum wird diese Summe nicht der Mutter gegeben, damit sie für ihre Mutter-Funktion gute materielle Voraussetzungen hätte. Die meisten Familien wären mit weniger zufrieden.

Doch daran scheinen unsere Regierungen keinen Gefallen zu finden.

Unbedingt lesenswert, dieser sehr einfühlsam geschriebener Artikel:

http://www.regenbogenkreis.de/shop/inspiration/inspiration/vom-unsinn-der-babybetreuung-in-kitas-oder-warum-man-saeuglinge-nicht-der-mutter-wegnehmen-sollte

Birgit Kelle meint, dass sogar Hundewelpen mehr Schutz geniessen als Kinder http://www.atkearney361grad.de/kolumne/welpenschutz-fuer-kinder-bitte/

Schon wachgerüttelt?

Ist die Familie ein Auslaufmodell,  am Aussterben begriffen? Oder lohnt es sich noch für die Rechte der Familie zu kämpfen?

In Deutschland wird jede zweite Ehe geschieden. Doch es gibt Länder mit noch höheren Scheidungsraten. In Luxemburg, Tschechien und Spanien liegt sie zum Beispiel bei über 60 Prozent. In Belgien sogar bei 70 Prozent. Dort gehen die meisten Ehen kaputt. Die niedrigste Scheidungsrate hat Chile: drei Prozent. Viele Paare heiraten gar nicht mehr und wenn sie eine Partnerschaft eingehen, wie lange bleiben sie zusammen?

Kinder leiden massiv unter Trennungen.

Die Frauen werden auf die Arbeitsmärkte getrieben, mit der Begründung, sie sollen finanziell unabhängig von ihrem Partner sein.

Die Trennung ist von Anfang an mit einkalkuliert.

Haben Eltern bald kein Recht mehr, selbst über ihr Leben zu bestimmen? Sollte die Erziehung der Kinder nicht vor allem bei ihnen liegen?

Auch hier wird die Trennung von Mutter und Kind so früh wie möglich beabsichtigt. Wo führt das alles noch hin?

Viele Eltern finden es absurd, dass ihre Kinder durch die Frühsexualisierung viel zu früh mit sexuellen Themen konfrontiert werden, die weder altersgerecht noch ethisch und moralisch vertretbar sind. Es findet eine regelrechte Vergewaltigung der Kinderseele statt.

Die Kinder werden in Zukunft von klein auf staatlich betreut, statt in der Geborgenheit der Familie aufwachsen zu können und werden dazu noch mit verkehrten Auffassungen indoktriniert. Die Bedeutung von indoktrinieren ist übrigens interessant:  eine Doktrin (ideologisches System von Aussagen und Ansichten bzw. einen politischen Leitfaden der Regierung) unter Ausschaltung jeglicher Kritik mit dem Anspruch auf Allgemeingültigkeit vertreten und andere Ansichten als „unwahr“ darstellen; in eine bestimmte Richtung drängenbeeinflussen.

Geschieht das nicht gerade? Von Seiten unserer Regierung (L) auf jeden Fall. Kann man dem allem noch länger ruhig zusehen? Manchmal möchte ich mir die Augen reiben, in der Hoffnung aus einem bösen Traum aufzuwachen. Ich denke mir, das kann doch nicht sein, dass sämtliche Werte zerstört werden und  gerade ein regelrechter Feldzug gegen die Familie stattfindet. Und doch ist es so!

Wie ist Familie eigentlich gedacht?

Gott hat, nachdem er den Menschen als Mann und Frau erschaffen hat, die Ehe gegründet. Die Ehe ist ihm heilig, weil er sie mit Christus und der Gemeinde, seiner Braut vergleicht. Er hat gesagt, seid fruchtbar und mehret euch und hat den Menschen Kinder geschenkt. So ist die Familie entstanden. Sie ist die Grundzelle der Gesellschaft, die in unserer Zeit so angegriffen wird.

Wer bedroht die Familie und woher kommt die Gefahr? Die Gender-Ideologen arbeiten seit Jahren an der Abschaffung von Mann und Frau. Eine große Verwirrung ist die Folge davon oder soll ich sagen, eine große Verführung. Für Kinder soll das zum Normalzustand werden, sie wissen nicht mehr wonach sie sich orientieren sollen. Diese  Leute zwingen uns ihre falschen Theorien über das soziale Geschlecht auf und treiben die Zerstörung der Familie voran. Die Regierungen die an der Macht sind, arbeiten sehr gut mit. Sind sie vielleicht gerade deshalb an die Schalthebel gekommen?

Der Widerstand formiert sich, aber viel zu langsam. Die politische Macht von Leuten, die es nicht gut mit uns meinen, hat zugenommen. Auf der andern Seite wird aber Gott sei Dank auch immer mehr Leuten die Absurdität des Unheils, das sich breitmacht, bewusst. Die Menschen fangen an, sich ernsthaft Sorgen um die Zukunft ihrer Kinder zu machen.

Wie ist es bei Ihnen? Fühlen sie sich noch wohl in der heutigen Gesellschaft oder sind sie auch schon wachgerüttelt?

Kinderaufbewahrung in staatlicher Hand

In Luxemburg setzt die aktuelle Gambia- Regierung zurzeit die staatliche Kinderaufbewahrung durch. Viele Luxemburger Eltern entrüsten sich zu Recht über die Sparmaßnahmen der Regierung, weil sie die Familien massiv benachteiligen. Die Mutterschaftszulage wird abgeschafft, ebenso das Erziehungsgeld. Ich habe den Eindruck, dass man die Mutter ganz abschaffen will. Stattdessen wird man vielleicht in Zukunft Gebärende haben, deren Babys man dann adoptieren kann. Das Wort Mutter passt doch überhaupt nicht mehr in unsere genderorientierte Gesellschaft.

Die Regierung betreibt eine Unfamilienpolitik, denn sie bekämpft die Familie statt sie zu unterstützen und zu fördern. Die Betreuung der Kleinkinder zuhause dagegen wird einem fast unmöglich gemacht, denn hierzu gibt es keine finanzielle Unterstützung. Jeder weiß doch, wie wichtige die frühkindliche Bindung ist. Ein Säugling in den Armen seiner Mama, das bedeutet Geborgenheit, auch ein Kleinkind fühlt sich noch am wohlsten in den Armen seiner Mutter. Selbstverständlich wehren sich die Mütter jetzt. Sogar Tiere schützen ihre Kleinen und wer an sie heran will, wird angegriffen.

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Mehrere Erzieherinnen, die in Krippen arbeiten sagen aus, dass es ihnen nicht möglich ist, mehr als drei Kleinkinder gut zu beaufsichtigen. Geschweige dann ihnen Zuneigung und eine sie fördernde Aufmerksamkeit entgegen zu bringen. Statt dass der Schwerpunkt auf die frühkindliche Bindung gelegt wird, liegt er heute auf der frühkindlichen Bildung. Was ein einziger Buchstabe doch für einen himmelweiten Unterschied ausmachen kann. In den luxemburgischen Erziehungsanstalten sollen die Kleinen nun zweisprachig aufwachsen. Wie frei sind wir noch, wenn es einem so schwer gemacht wird, seine Kinder zuhause zu betreuen?

Aber ist es nicht überall das Gleiche? Auch in Deutschland gehen die Menschen auf die Straße, um sich für die Rechte der Familie einzusetzen. Ebenso in Frankreich und andern EU-Ländern.

Überall findet die Zerstörung sämtlicher Werte statt.

Ich zitiere Gabriele Kuby: „Die Wurzel der Kultur des Todes, der jährlich 50 Millionen ungeborene Kinder zum Opfer fallen, ist der Missbrauch der Sexualität. Die Ideologie des Gender Mainstreaming, welche die Geschlechtspolarität von Mann und Frau auflösen will, fördert diesen Missbrauch und zerstört damit die Grundlage der Familie und der Beziehung des Menschen zu Gott.

auch noch interessant: http://www.welt.de/debatte/kommentare/article113378955/Kulturkampf-um-die-Abrichtung-unserer-Kinder.html

 

Entspannt und ausgerichtet erziehen

 

Lasst die Leine locker! So ist ein Artikel von Nicol Ljubic in der „Zeit“ überschrieben. Er gibt darin ehrlich zu, dass er nicht immer zuhört, wenn er gerade die Zeitung liest und sein Sohn ihn anspricht. Er weiß auch nicht immer Bescheid, wann der eine Klassenarbeit schreibt und kontrolliert auch nicht jeden Tag seine Hausaufgaben. Er gesteht, dass es bei ihm manchmal einfach Faulheit ist.  Trotzdem scheint sein Sohn ganz zufrieden mit seinen Eltern.

Er schreibt über die Eigenschaft der Gelassenheit, die vielen Eltern abhanden gekommen ist.

Ein elfjähriger darf auf einen Baum klettern, ohne dass sein Vater vor Schreck umkippt. Ihr müsst eure Kinder nicht ständig überwachen.

Entspannt euch mal Eltern und lasst los!           images

Wäre es nur nicht so gefährlich geworden. Da lauern so viele Gefahren, Autos, Pädophile, das Jugendamt, der Staat und vieles mehr.

Eltern stehen unter Stress. Sie sind beruflich sehr eingebunden, haben die Karriere im Blick, sie wollen aber auch das Beste für ihre Kinder. Sie wollen sie gut erziehen und werden dabei von Psychologen, Psychiatern, Pädagogen, Familientherapeuten, Lehrern und Freunden „unterstützt“. Erziehungsratgeber, Elternratgeber, die Medien und der Staat helfen ihnen auf die Sprünge. Der Staat mischt sich ja mittlerweile in jeden Bereich unseres Lebens ein. Auch in der Schule stehen die Kinder viel unter Druck und sollen funktionieren. Die ADHS-Diagnose lauert vor der Tür. Ein unangepasstes, zu lebhaftes Kind passt nicht in die gegebenen Strukturen.

Diejenigen Eltern, die sich den Luxus leisten und deren Kinder die ersten Jahre über in der Geborgenheit der Familie aufwachsen können, lassen ihre Sprösslingen wohl noch am ehesten ihre Welt selbst erforschen und entdecken. Diese Mischung aus loslassen und für es da sein, wenn es einen braucht, ist für ein Kind ideal. Wir waren früher ganze Nachmittage allein unterwegs, haben im Wald unsere Hütten gebaut und auf der Straße mit den Nachbarskindern gespielt. Heute ist das fast unmöglich geworden. Eltern müssen genau wissen, bei wem ihre Kinder sich aufhalten und was sie tun. Es ist gar nicht so leicht, die Kinder mal loszulassen und ihnen zu vertrauen, dass sie nicht gleich in der Schule durchfallen oder verunglücken, wenn wir nicht alles kontrollieren.

Als Gott Himmel und Erde erschuf, gründete er auch die Familie. Er hat wunderbare Absichten mit der Familie. „Siehe, Kinder sind eine Gabe des Herrn und Leibesfrucht ist ein Geschenk“ Psalm 127,3. Wenn Seine Liebe vorhanden ist, können Kinder gut gedeihen und sich geborgen fühlen im Schoss ihrer Familie. Sind die Eltern ausgerichtet auf Gottes Willen, auf Seine guten Absichten mit der Familie, so können sie entspannt erziehen. Alles wird ausgewogener und kommt in ein gesundes Gleichgewicht. Die Kinder spüren die Sicherheit, die nur aus einer lebendigen Beziehung mit Gott entsteht. Sie wissen, meine Eltern lassen sich nicht bei den ersten Schwierigkeiten scheiden. Sie orientieren sich nach Gottes Wort.

Im Epheserbrief steht: „Ihr  Väter, reizt eure Kinder nicht zum Zorn, sondern zieht sie auf in der Zucht und Ermahnung des Herrn“, aber auch. „Ihr Kinder, gehorcht euren Eltern im Herrn! Denn das ist recht. Ehre deinen Vater und deine Mutter, das ist das erste Gebot mit Verheißung – damit es dir wohl gehe und du lange lebst auf der Erde.“ In diesen Bibelversen kommt die Ausgewogenheit zum Ausdruck, zwischen gegenseitiger Achtung, Liebe und Respekt.

http://www.zeit.de/2014/38/kindererziehung-fuersorge-verbote

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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die winzigen Tierchen und wie kann man sie wieder loswerden?

 

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Wenn euch der Sexualunterricht beschmutzt

Liebe Jugendliche

Ihr seid in einem Alter, wo ihr auf vieles neugierig seid. So interessiert euch natürlich auch das Thema Sexualität. Ihr redet über verschiedenes mit euren Freunden, vielleicht stellt ihr sogar euren Eltern Fragen. Dazu habt ihr den Sexualunterricht in der Schule. Wie geht es euch damit?

Neulich habe ich die Aussage einer Grundschülerin der 2. Klasse gelesen, die sich über den eben abgehaltenen Sexualunterricht beschwerte : „Hören sie“, regte sie sich auf „diese Frau hat meine Seele beschmutzt!“

Was war passiert? Auf die Nachfrage, erklärten mehrere Kinder, die Lehrerin hätte ihnen ekelhafte Dinge erzählt. Sie hätte darüber gesprochen: Dass ihre kleine Tochter sich immer wie ein Junge gekleidet hätte und jetzt mit einer Frau zusammen leben würde. Über die Möglichkeit der Geschlechtsumwandlung, über Masturbation und Prostitution. Und über anderes, das diese achtjährigen Kinder sichtlich schockierte.

So etwas nennt sich schulische Frühsexualität.

Ich möchte euch warnen! Anstatt dass ihr im angemessenem Alter, von etwa elf, zwölf Jahren über Liebe und Sexualität und über das Kinderkriegen erfahrt und einen verantwortungsvollen Umgang mit eurem Körper lernt, werdet ihr förmlich mit diesen Themen bombardiert. Ihr werdet richtig in eine unnatürliche, viel zu frühe Sexualität hineingedrängt. Es wird immer mehr dazu kommen und vielfach ist es bereits so, dass Kinder in der Schule ermutigt werden, alles Mögliche auszuprobieren und sexuelle Vielfalt zu akzeptieren. In den Medien und in der Werbung dreht sich alles um Sex. Auch der Besuch von diversen Pornoseiten gehört bei vielen Jugendlichen bereits zum Alltag. All das zerstört die natürliche Schamgrenze, welche normalerweise bei Kindern eures Alters vorhanden ist.

Geht doch einfach auf euer Empfinden in diesen Dingen! Wenn es euch peinlich ist, wie im Sexualunterricht gesprochen wird, dann macht es wie das Mädchen und meldet es. Ich möchte euch ermutigen, euch dagegen zu wehren. Sagt es euren Eltern oder einem Vertrauenslehrer.

http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2011-40/porno-fuer-kindergaertler-die-weltwoche-ausgabe-402011.html

Kindererziehung in der Familie statt Geld und Karriere.

Es ist ein großes Glück, Kinder zu haben. Ein Baby zu gebären und es zu stillen, ist eine der schönsten und wertvollsten Erfahrungen, die es gibt. Kinder sind ein Segen! Es bringt so viel Freude, ihre Entwicklungsschritte zu verfolgen, mitzuerleben, wie sie lernen, die Welt erforschen, und wie sich dabei ihre eigenen Persönlichkeiten herauskristallisieren. Man staunt über die Charaktereigenschaften von Mama und Papa, die sich plötzlich bei den Kleinen zeigen. Natürlich ist nicht alles nur Freude. Es gehört auch das Bangen dazu, wenn sie krank sind, die ganze Verantwortung, die Sorgen wenn sie in die Pubertät kommen und ebenso die Auseinandersetzungen in der Zeit.

Der Staat übernimmt bereits zu einem großen Teil die Kindererziehung. Viele Eltern geben ihre Kinder in die staatliche Betreuung ab, weil sie zu zweit arbeiten gehen. Man will seinen Kindern schließlich etwas bieten und sich selbst auch. Manche Mütter sind zwar mittags zuhause, doch die Kinder essen trotzdem in der Kantine, weil die Mahlzeiten dort billiger sind, als wenn man sie selber kocht.

Ich werfe mal die Frage auf. Wozu erzieht der Staat die Kinder? Und hat er dabei dieselbe liebevolle Absicht wie die Eltern? Wohl kaum.

Muss eine Frau, die nicht arbeitet, sich schlecht fühlen, wenn sie „nur“ Hausfrau und Mutter ist? Wenn sie sich zuhause um ihre Kinder kümmert, den Haushalt führt und ihrem Mann ein gutes Essen kocht, wenn er von der Arbeit nach Hause kommt. Es lohnt sich, Familie und Kindererziehung an die erste Stelle zu setzen, ich kann es bezeugen. Meine acht Kinder und ein Pflegekind gingen weder in die Kinderkrippe noch in die Tagesstätte oder in die Ganztagsschule. Ich habe zuhause für sie gekocht, mit ihnen gespielt, habe ihre Entwicklung verfolgt, ja ihre Streitigkeiten geschlichtet. Dabei habe ich über mehrere Jahre hinweg nicht mein eigenes Wohlergehen an die erste Stelle gesetzt, sondern das meiner Familie. Und damit meine ich nicht ihr materielles Wohlergehen. Die jüngeren mussten schon mal die Kleider der älteren Geschwister tragen. Es wurde auf einiges verzichtet, doch wir waren füreinander da. Später, als Alleinerziehende, habe ich mein Bestes getan, damit die Kinder nicht zu sehr unter der Situation litten und habe sie nach bestem Wissen und Gewissen erzogen. Klar habe ich Fehler gemacht, auch meine Kinder machen Fehler, daraus lernen wir. Die vielgepriesene Professionalität gelernter Erzieher kann unseren Kindern niemals das geben, was ihnen die Familie gibt und bedeutet.

Statt den Familien die Kinder abzuluchsen, sollte der Staat sie vielmehr fördern, schützen und finanziell unterstützen.

Kinder sind unsere Zukunft, wir sollten sie nicht dem Staat überlassen. Wenn wir weiterhin unsere Kinder noch selber erziehen wollen, dann dürfen wir die Angebote des Staates, z.B. die gratis Kinderbetreuung, nicht mehr in Anspruch nehmen. Dann müssen wir uns wieder darauf besinnen, dass die Familie die Kernzelle der Gesellschaft ist. Sie ist der Ort wo man willkommen ist und Verständnis findet. Sie gibt den Kindern Schutz und Geborgenheit in den ersten Jahren. Vor allem aber ist das Wichtigste vorhanden, Liebe und Beziehung. Genau das, was Kinder brauchen, um sich gesund entfalten zu können und glücklich aufzuwachsen.

http://www.faz.net/aktuell/politik/gender-mainstreaming-politische-geschlechtsumwandlung-1327841.html

Gegen den Strom oder feige mitschwimmen?

 

Auf meinen Artikel hin: „Die Zerstörung der Gesellschaft, der Griff nach unseren Kindern“, erfolgte vom Vorstand des LSV, Lëtzebuerger Schrëftstellerverband, die Aufforderung an mich, von meinem Posten als Sekretärin zurückzutreten.

Der Anruf eines Kollegen machte mir erst einmal Mut: „Ich gebe Dir Recht mit dem was du schreibst und ich stehe voll hinter Dir.“ Und er fügte voller Überzeugung hinzu: „Gott hat den Menschen unterschiedlich geschaffen, als Mann und als Frau.“

Zwei Wochen später sah das Ganze ein bisschen anders aus. Es hatte eine sogenannte „Reichling-Debatte“ gegeben, bei der die Mitglieder des Schriftstellerverbandes sich untereinander austauschten. Der Kollege meinte danach: „Halte mich bitte nicht für feige, doch ich werde bei der Abstimmung nicht dabei sein. Ich kann mich nicht gegen den Mainstream stellen, der ist zu stark.“ Geht es nicht vielen Leuten ähnlich wie diesem Kollegen, was die Frage der Familie, bestehend aus Vater, Mutter, Kinder und den Schutz des Kindes anbelangt?  Viele trauen sich nicht, öffentlich Stellung zu beziehen und sich gegen das Recht von homosexuellen Paaren, Kinder zu adoptieren auszusprechen. Sie wollen nicht als intolerant bezeichnet werden.

Ehrlich gesagt, ich halte den Kollegen doch für feige.

Ist es nicht gerade deswegen so schnell und unspektakulär soweit gekommen. Weil man nicht klar Stellung beziehen will? Viele haben die Petition „Schutz fir d’Kand“ nicht unterschrieben. „Ich weiß gar nicht, was die genau vertreten“, sagte man. Man hatte sich nicht damit auseinander gesetzt, sich nicht informiert. Oder man weiß nicht einmal, wer dahinter steht und dass die Erstunterzeichner Juristen, Jugendrichter, Kinderärzte, Kinderpsychologen, Ethiker und Pädagogen sind. Die sich sehr wohl mit der Thematik auskennen.

In Luxemburg dürfen von nun an homosexuelle Paare heiraten und sogar Kinder adoptieren. Die beiden Gesetzesprojekte 6172 und 6568, die homosexuellen Paaren Zugang zur Ehe, zur Volladoption und zur künstlichen Fortpflanzung geben, sind gestimmt.

Was den LSV und seine außerordentliche Generalversammlung betrifft,  welche zum Zweck hatte, mich aus dem Vorstand zu werfen? Es fanden sich, mit meinen vier Anklägern, nicht einmal zehn Mitglieder zusammen. Wie viele davon auf meiner Seite waren, weiß ich nicht. Jedenfalls traten die vier zurück!

Gott sei Dank liegt es nicht in der Macht eines Vorstandes, was öffentlich geschrieben und gesagt werden darf und was nicht, sondern es ist im Grundgesetz verankert. Tut jedoch der Vorstand eines Schriftstellerverbandes dies, verstößt er damit gegen elementare Grundrechte der Demokratie. Ich zitiere den Satz eines anderen Kollegen „Ich halte diese Freiheit des Wortes für ein extrem hohes Gut und gerade ein Schriftstellerverband sollte sich hüten, diese Freiheit zu untergraben.“

Kuscheleckensex bei den Kleinsten – eine Auswirkung der Frühsexualisierung

Drei Jungen sollen in einem Kindergarten ein Mädchen aufgefordert haben, sich nackt auszuziehen. Danach haben sie die Sechsjährige betatscht. Es sei durchaus üblich, dass Kinder sich in die Kuschelecke zurückziehen, sagen die Erzieher. Unbeaufsichtigt! Sowas nennt man freie Entfaltung. Bei manchen Kindern existiert kein natürliches Schamgefühl mehr, wie es für kleine Kinder in diesem Alter üblich ist. Resultat einer zu frühen Konfrontation mit nicht altersgerechter und übertriebener  Sexualität.

Und das ist nur ein Beispiel, das jetzt publik geworden ist. In andern Fällen ist es noch schlimmer gewesen. Ein Vater welcher sich beschwerte, als der Sohn nach sexuellen Übergriffen von andern Kindern mehrmals weinend nach Hause kam, wurde von der Erzieherin abgewimmelt. Andere Eltern suchten das Gespräch, weil ihr Junge von einem Mädchen gezwungen wurde, sich nackt auszuziehen und sie unten zu küssen und anzufassen. Die Erzieherin hat wortwörtlich gesagt: Wir sagen zu den Kindern, wenn sie sich gegenseitig erkunden und anfassen wollen, dann sollen sie das bei uns in der Gruppe in der Kuschelecke tun. Da kann man die Vorhänge zu ziehen.

Dies sind gravierende Auswirkungen von Frühsexualisierung und Gender in Kita und Schulen. Unsere Kinder sind zum Spielball von Lobbyisten geworden.

Rollenspiele mit sexuellem Inhalt seien ein wichtiges Übungsfeld für Kinder im Kontakt mit Gleichaltrigen, so Christa Wanzeck-Sielert, Diplompädagogin. Doktorspiele, Vater-Mutter-Kind-Spiele oder andere sexuelle Rollenspiele ermöglichen zum einen, gemeinsam auf Körperentdeckungsreisen zu gehen, und zum anderen, aktiv mediale Einflüsse zu verarbeiten und spielerisch umzusetzen. Zudem fördert das Sich-Ausprobieren-Dürfen in unterschiedlichen Rollen das Selbstständigwerden. Es werden Sexkoffer mit Sexspielzeugen bereitgestellt, die nicht der Entwicklung der Kinder dienen, sondern die dazu dienen, Kleinkindern von 4-7 Jahren Sex, Lust und Selbstbefriedigung beizubringen. Außerdem sollen Grundschulkinder wissen, dass es eine Vielfalt an sexuellen Neigungen gibt, um sich schnellstmöglich für „seine“ sexuelle Neigung zu entscheiden.

Was kann man tun, um sein Kind vor Frühsexualisierung zu schützen? Bei Fernbleiben vom Unterricht, kann es zu Strafverfolgung kommen, wie Familien aus eigener Erfahrung berichten. Eltern sind besorgt um ihre Kinder, weil ihnen das Recht auf deren Erziehung geraubt wird und sie keine Möglichkeit haben, mit zu entscheiden, was an Sexualkunde und wann es für das Kind gut ist! Was muss denn noch alles passieren? Es wird höchste Zeit, dass wir uns verstärkt gegen eine, jegliche Werte manipulierende und schamzerstörende Sexualisierung von Kindern in Bildungseinrichtungen wehren.

Lasst Kinder Kinder sein! Schützt die kindliche Reinheit und ihr natürliches Schamgefühl! Stoppt die Frühsexualisierung!

Und es wird immer schlimmer:

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/sexuelle-uebergriffe-zwischen-kindern-in-mainzer-kita-13643864.html

http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2011-40/porno-fuer-kindergaertler-die-weltwoche-ausgabe-402011.html

„Sexuelle Belästigung von Kindern an Schulen ist kein Straftatbestand, sondern von der Ministerin gewollt“, schreibt die Journalistin Gudula Walterskirchen in der Tageszeitung Die Presse.