Cyber Mobbing

Jemand hat ein diffamierendes Foto eingestellt und verbreitet es.

Du nimmst dein Handy, schreibst einen Kommentar zu einem anderen Kommentar und sendest das weiter. Andere schlagen in die gleiche Kerbe. Es geht so schnell und es hat eine gewisse Dynamik. Du siehst die Reaktion des Opfers nicht. Merkst nicht, wie verletzt die Person ist. Du hast ja auch nur einen Satz hinzugefügt. Was macht das schon, denkst du vielleicht.

Manche gehen so weit, dass sie eine Diskussionsgruppe gründen, die einzig der Lästerung über eine bestimmte Person dient. Unwahrheiten werden verbreitet, man gibt sich als die betroffene Person aus, um in dessen Namen Lügen zu verbreiten. Es ist so anonym, aber man kann so viel Unheil damit anrichten.

Manche haben sich bereits aus Verzweiflung das Leben genommen.

Vielleicht bist du Täter, vielleicht bist du aber auch Opfer.

Wenn du Täter bist, versuch dich mal in den anderen hineinzuversetzen. Wenn du Opfer bist, dann wehre dich, sprich darüber, lass es dir nicht gefallen. Wende dich an deine Eltern, Lehrer oder an die Polizei.

Brief an Schwule und Lesben

Ihr lieben Homosexuelle

Ihr liebt euch, okay. Ihr wollt zusammen sein, das ist nachvollziehbar.

Aber bitte achtet doch die Familie und bitte denkt doch an die Kinder.

Ihr wollt heiraten?

Heute leben sogar viele heterosexuelle Paare ohne Ehegelöbnis zusammen oder aber in einer eingetragenen Lebensgemeinschaft (sie sind gepacst).

Ihr wollt Kinder adoptieren?

Selbst wenn viele Eltern sich trennen, wenn Ehen in die Brüche gehen und wieder geschieden werden und es stimmt, dass die Kinder darunter leiden, aber sie brauchen Vater und Mutter! Für die Identitätsfindung des Kindes sind beide Eltern von großer Bedeutung. Und diese könnt ihr ihnen nun mal nicht gewährleisten. Ideal ist es deshalb, wenn Adoptivkinder weiterhin an heterosexuelle Ehepartner vermittelt werden. Wenn ihr Kinder liebt und ihnen helfen wollt, dann tut es, als Erzieher, Lehrer oder da wo ihr hingestellt seid. Setzt euch ein für die Kinder, für gute Schulen, Spielplätze, für Kind gerechte Infrastrukturen, was auch immer Kindern gut tut und sie fördert, das tut.

Aber bitte beraubt sie nicht ihren fundamentalen Bedürfnissen und Rechten auf Vater und Mutter.

Ich oute mich

Heute will ich mich mal outen. Und zwar in dem Punkt, dass ich mich für den Erhalt der Familie einsetze. Es ist mir wichtig, dass die Ehe und Familie als Institution, sowie die familiäre Erziehung unter besonderem Schutz gestellt bleibt. Der Familie gilt auch eine besonders hohe Wertschätzung, ist sie doch das ideale Umfeld für das Heranwachsen von Kindern. Die Familie ist die natürliche Kernzelle der Gesellschaft und hat Anspruch auf Schutz durch Gesellschaft und Staat.

Heute herrscht die Tendenz und sie nimmt rapide zu, den Kindern möglichst früh, also schon in der Grundschule, einzutrichtern, dass es eine sexuelle Vielfalt gibt. Dies ist nichts andres als eine Gehirnwäsche.

Trauen wir uns überhaupt, uns zu outen? Als Menschen, die sich für den Erhalt der Familie einsetzen? Die besorgt sind über die Entwicklung in unserer Gesellschaft?

Es wird immer schwerer.

 

Die Untergrabung der traditionellen Familie

Anleitung zur Selbsterkenntnis

Die Bedeutung von untergraben ist: nach und nach an der Vernichtung von etwas arbeiten; etwas kaum merklich, aber zielstrebig, unausbleiblich [von innen heraus] zerstören. Ich fürchte, wenn wir nicht aufpassen und uns nicht wehren, geschieht das mit der Familie. Meiner Meinung nach sollte die traditionelle Ehe und Familie, Mann Frau, Kind(er) weiterhin absolute Priorität in unserer Gesellschaft haben. Dass andere Lebensformen, wie die klassische Familie, nicht gleich hoch anzusehen sind, zeigt uns die Natur. So ist keine Fortpflanzung bei gleichgeschlechtlichem Sex möglich.

                                                                     

Gegenseitige Achtung und Respekt, niemanden ausgrenzen oder diskriminieren, das sind wichtige Prinzipien die wir unseren Kindern vermitteln wollen. Sowohl gegenüber heterosexuellen, wie homosexuellen Paaren, einfach gegenüber allen Menschen. In der Gesellschaft wird heute aber vielfach eine gleichwertige Darstellung von Homosexualität mit Ehe und Familie angestrebt.

Orientieren wir uns doch an den Werten unseres Grundgesetzes, nämlich dem Schutz von Ehe und Familie als demokratische Errungenschaft.

Dieses Jahr

Dieses Jahr möchte ich mindestens ein neues Buch herausbringen. Das dritte in der Serie um die vier Geschwister ist in Arbeit. Nach „Warum Sven?“ und „Frust“ geht es wieder um ein aktuelles Thema. Es wird aber noch nichts verraten.

Dieses Jahr biete ich Tipps, Ratschläge und Unterstützung in Erziehungsfragen und Familienangelegenheiten an. Im Laufe der Jahre konnte ich viele wertvolle Erfahrungen mit Kindern und Jugendlichen sammeln. Nicht nur mit den eigenen. Im Kinderdorf und Kinderheim hatte ich mit Kindern zu tun, die negative Erlebnisse aus ihren Ursprungsfamilien zu verarbeiten hatten.

Anfragen bitte über Mail:  mariejeannereichlin@yahoo.de

Da ich selbst Mutter bin, mit Kindern arbeite und für Kinder schreibe, liegt mir ihr Wohlergehen sehr am Herzen. Tatsache ist aber, dass es Kindern oft nicht gut geht. In ihren Leben gibt es viel Reizüberflutung, schulischer Druck, familiäre Probleme.

Dieses Jahr ist es mir deshalb noch wichtiger, die Kinder mit denen ich arbeite, zu ermutigen. Ich möchte ihnen vermitteln, dass mehr in ihnen steckt als sie meinen, dass sie mehr können. Sie dazu bringen, dass sie selber über die Dinge nachdenken, selber erkennen worauf es ankommt. Dass sie als Geschwister oder in der Gruppe zusammenhalten, sei es in der Familie, Schule, Kita, usw.