Der Regenbogen, Zeichen des Bundes

Dieser Tage sieht man ihn wieder öfters am Himmel, wenn Sonne und Regen sich einen Wettstreit liefern. In dem Moment, wo Sonne und Regen sich vereinen, erscheint dieser wunderschöne farbige Bogen am Himmel.

Die Regenbogenfahne gilt manchen als Zeichen für Toleranz, Akzeptanz, Vielfältigkeit, Hoffnung und Sehnsucht. Die Gayflagge ist Symbol der Lesben- und Schwulenbewegung. Homosexuelle nehmen den Regenbogen als Zeichen für Toleranz und sexuelle Freiheit. Dann gibt es den Bildungsplan unter der Ideologie des Regenbogens, dabei soll dies so aussehen, dass Schülerinnen und Schüler die verschiedenen Formen des Zusammenlebens von/mit Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender, Transsexuellen und Intersexullen (LSBTTI) kennen und reflektieren sollen, wie schwule, lesbische, transgender Kultur und deren Begegnungsstätten. Die PACE-Regenbogenfahne wurde vom italienischen Pazifisten Aldo Capitini 1961 für den Friedensmarsch Perugia-Assisi entworfen. Sie zeigt den umgekehrten Farbverlauf eines Regenbogens.

In den ältesten Zeiten hielt man die Iris für einen Widerschein des Sonnenlichtes in einer dunklen Wolke.
Seneca kommt auf den glücklichen Gedanken, dass es eine unendliche Wiederholung des Sonnenbildes sei.
Antonius de Dominis [umgekommen 1624] bemerkt zuerst genau, was in jedem einzelnen Tropfen vor sich geht.
. . .
Descartes entwickelt noch genauer als jener die Reflexion, die mit der Refraktion verbunden ist, und erklärt dadurch den zweiten Regenbogen; . . .usw.

Es ist ein beeindruckendes Naturschauspiel. Bei einem Regenbogen wird das Sonnenlicht in den vielen Wassertropfen, die in der Luft herumschwirren, gebrochen, der Effekt ist derselbe wie bei einem Prisma. Das Licht, das in seine einzelnen Farben zerlegt wurde, nehmen wir auf der Erde als Regenbogenfarben wahr.

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 Fällt ein Lichtstrahl auf ein Prisma, wird er gebrochen. Das weiße Licht wird in bunte Spektralfarben – die reinen Farben – zerlegt. (Quelle: Wikipedia)

Ursprünglich ist der Regenbogen das Zeichen des Bundes, den Gott mit den Menschen schloss. Er ist ein Zeichen Seiner Güte, Treue und Gnade, wie man in 1. Mose 9, 12-17 nachlesen kann. In Hesekiel 1, 28 steht auch geschrieben: Wie der Bogen aussieht, der an einem Regentag in den Wolken erscheint, also war auch der Glanz ringsum anzusehen. So war das Aussehen der Erscheinung der Herrlichkeit des HERRN. Als ich sie sah, fiel ich auf mein Angesicht und hörte eine Stimme reden.

Die Erscheinung zeigt die Herrlichkeit Gottes, aber auch Seine Heiligkeit.

Das Zeichen des Regenbogens ist kein Freibrief zur Sünde, Gottes Gebote bleiben bestehen. Der Mensch kann diese Gebote, welche geistliche Gesetzmäßigkeiten sind, nicht einfach aus der Welt schaffen.

Jeder Regenbogen am Himmel macht uns auf Gottes Herrlichkeit aufmerksam und erinnert uns an Seinen Bund mit uns.

Weitere wissenschaftliche Quelle https://www.itp.uni-hannover.de/~zawischa/ITP/brechung.html

Hexennacht – nur ein harmloser Brauch?

30. April: Walpurgisnacht, Satans Geburtstag – einer der wichtigsten Feiertage im satanistischen Kalender. Auch die Hochzeit des Germanengottes Wotan wird in der Walpurgisnacht gefeiert.

Bewaffnet mit Rasierschaum, der Senftube und zig Rollen Klopapier ziehen sie durch die Nachbarschaft und sorgen für allerlei Unfug. Jugendliche, kleine und größere „Hexen“ treiben in der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai ihr Unwesen. Doch manchmal bleibt es nicht beim harmlosen Spaß und die Hexennacht wird für private Abrechnungen genutzt. Naja, an diesem 30. April regnet es immerhin.

Deshalb Hexen, lasst die Besen stehn!

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Die Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November wird auch Hexenneujahr genannt. In der katholischen Kirche gedenkt man der Toten (Allerheiligen). Der neuen Gruseltradition Halloween entsprechend, treiben Kinder und Erwachsene Unfug.  Früher zogen die Druiden für Samhain an diesem Tag von Haus zu Haus, um den eingeschüchterten Leuten ein Kind als Menschenopfer abzufordern.

In der satanistischen Ritual- und Magiepraxis kommen bestimmten Feiertagen mit ihren Festen eine besondere Bedeutung zu. Es fällt in diesem Zusammenhang auf, daß satanistische Feste sowohl auf die Traditionen christlicher Feste, Zeiten und Gedenktage Bezug nehmen als auch auf Volksbräuche und angeblichen keltischen oder germanischen Überlieferungen. Dabei kommt es häufig zur Verhöhnung christlicher Festinhalte. Satanisten feiern mit okkulten Gelagen, sexuellen Orgien und tierischen und/oder menschlichen Opfern.

Das ganze Jahr über versammeln Satanisten sich, um bewusst zu fasten und Satan anzubeten, mit dem Ziel, Familien auseinander zu bringen und zu zerstören.

Ein dunkles Kapitel in der Geschichte war die Hexenverfolgung im Mittelalter. Tausende Menschen starben unter schrecklichen Qualen auf dem Scheiterhaufen. Unschuldige wurden der Zauberei und Hexerei angeklagt, weil sie Außenseiter waren, die sich nicht dem allgemeingültigen, von der weltlichen und kirchlichen Obrigkeit diktierten Verhaltensmuster anpassen wollten oder einfach weil sie jemandem nicht passten.

Für mehr Details zu der Buhlschaft mit dem Teufel:http://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/tid-7818/hexenprozesse_aid_137169.html

Ausländerwahlrecht – Nein danke

Für heute mal ein bisschen Patriotismus.

Manchmal macht es mich fast wütend, wenn ich daran denke, wieviele Luxemburger ins Ausland ziehen müssen, weil sie sich in ihrem eigenen Land keinen Wohnraum leisten können. Unsere Regierung interessiert das jedoch wenig. Die ist eher darauf bedacht, dass Ausländer sich integrieren und dass sie das Wahlrecht erhalten, als dass sie etwas dafür tun würde, dass die eigenen Landsleute im Land wohnen bleiben können.

Obwohl ich mittlerweile bereits sieben Jahre im Ausland lebe, würde ich niemals auf die Idee kommen, in meinem Gastland das Wahlrecht zu fordern. Dabei fühle ich mich sehr wohl in dem kleinen Ort in der Nähe von Trier. Angenommen, ich würde mich eines Tages sosehr mit Deutschland und seiner Kultur identifizieren, könnte ich die deutsche Nationalität beantragen. Ich schreibe in Deutsch, habe deutsche Freunde, nehme am kulturellen Leben hier teil, aber in meinem Herzen bin ich Luxemburgerin und nicht Deutsche. Von meinem Wahlrecht in Luxemburg hatte ich leider nicht Gebrauch gemacht. Denn wie die meisten Luxemburger bin ich mit der aktuellen Gambia-Koalition nicht glücklich. Die Zufriedenheit, von der Michel Lentz in seinem „Feierwon“ schreibt und der freie Geist schwinden. Dies führe ich allerdings auf die Politik der aktuellen Regierung zurück.

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Einer meiner Söhne erzählte mir kürzlich, dass er mit seiner Freundin auf der „Plëss“ saß und die Leute beobachtete. „Wir wollen doch einmal sehen, wann wir den ersten Luxemburger sehen“, meinte er. Nach einer ganzen Weile schienen sie fündig geworden zu sein. Leider waren es dann doch keine Luxemburger, sondern Holländer.

Wenn ich durch Trier gehe, begegne ich auch vielen Ausländern, doch ich weiß dabei stets, dass ich in Deutschland bin. In Luxemburg ist das anders. Man fühlt sich mittlerweile als Fremder im eigenen Land. In Deutschland oder andern europäischen Ländern würde niemand auf die absurde Idee kommen, den dort wohnenden Ausländern das Wahlrecht zuzugestehen. Die speichelleckenden Medien mit Gambia wollen die luxemburgische Minderheit wahrscheinlich gleich ganz in die Ecke drängen. Vielleicht wird es bald ein noch exotischeres Luxemburg gebe, von Ausländern regiert, indem die Luxemburger dann rein gar nichts mehr zu sagen haben. Wollen wir das, sind wir bereit unsere Souveränität aufzugeben? Ich glaube nicht. Es scheint eher so, als würden die meisten Luxemburger Bürger am 7. Juni „3x Neen“ ankreuzen.

Ich habe sehr viele ausländische Freunde und Bekannte und sie kommen aus allen Herrenländern. Man hänge mir also bitte keine xenophobe Haltung an.

Doch ich finde, die Souveränität der Luxemburger sollte bleiben: „Mir welle bleiwe wat mir sin“.  Also, kurz gesagt, ich bin gegen ein Ausländerwahlrecht.

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De Feierwon dén as bereet,

E päift durch d’Loft a fort e geet,
Am Dauschen iwer d’Stroos vun Eisen,
An hie geet stolz den Noper weisen,
Dat mir nun och de Wee hu fond,
Zum éiweg grousse Völkerbond,

Refr.:
Kommt hier aus Frankräich, Belgie, Preisen,
Mir wellen iech ons Hémecht weisen,
Frot dir no alle Säiten hin,
Mir welle bleiwe wat mir sin.
Frot dir no alle Säiten hin,
Wei mir esou zefridde sin.

Mir hale fest un onser Scholl,
Vu Léift fir d’Land sin d’Hiezer voll;
Wa mir och keng Milliounen zielen,
Dir gëtt ons uechter d’Welt ze wielen;
Mir ruffen all aus engem Monn:
Ke bessert Land beschéngt jo d’Sonn!

D’Natur, déi laacht ons iwerall,
Si rëscht de Biereg an den Dall
Mat Fielse wéi gewalteg Riesen,
Stret Blummen iwer Gart a Wisen:
Ké Keppchen Ierd, wou Halm a Räis
Net riede vun dem eise Fläiß

An d’Voll’k a mengem Heemechtsland
Huet géint all Mensch d’Häerz op der Hand;
Seng Fräiheet deet em d’A blenken,
An d’Trei, déi deet seng Wierder klenken;
Seng Sprooch matt hire friemen Téin,
D’Gemittlechkeet, déi mecht se schéin.

Mir hu keng schwéier Lascht ze dron
Fir eise Staatswon dun ze gon;
Keng Steire kommen äis erdrecken,
Keen Zwang de fräie Geescht erstecken;
Mir maachen spuersaam eise Stot,
Kee Biirger a kee Bauer klot.

An huet dir dann de Wäert erkannt
Vum klenge Lëtzebuerger Land,
An dir musst fort rem vun éis goen,
Da kennt dir an der Heemecht soen:
t ass d’Gréisst net graad, déi d’Glëck bedeit,
Well an deem Land si glecklech Leit !

Was für ein Werteunterricht denn nun?

Zu Meinungsdiktatur, Glaube, ethischen Fragen, Islam, katholischer Kirche…

„Wenn die Muslime ihren eigenen RU in der öffentlichen Schule beanspruchen, kann und soll dieser Wunsch nicht abgewiesen werden“, kann man auf der Seite von „Fir de choix“ nachlesen. Und der Islamwissenschaftler Michael Kiefer behauptet: „In der Tat werden nur solche islamische Lehrer zugelassen, die sich nach Abschluss einer anerkannten Ausbildung der Verfassung und der Autorität des Unterrichtsministeriums unterordnen. So gibt es gute Chancen, muslimischen Kindern und Jugendlichen einen gemäßigten, mit unseren Grundwerten vereinbaren Islam attraktiv zu machen. Mit unseren Grundwerten vereinbar, Ha, Ha, Ha! Welche Grundwerte haben wir denn noch in der heutigen Gesellschaft? Was man in Diskussionsrunden zu dem Thema hören kann…, also mir dreht sich der Magen um.

Der Islam, eine Religion des Friedens? Zweifel sind angebracht. Was würden die Kinder in einem solchen Unterricht aus dem Koran hören?

8.Sure -40: Bekämpft sie, bis alle Versuchung aufhört und die Religion Allahs allgemein verbreitet ist. -56 Die Ungläubigen, die durchaus nicht glauben wollen, werden von Allah wie das ärgste Vieh betrachtet. -13 …“Ich bin mit euch, stärkt daher die Gläubigen, aber in die Herzen der Ungläubigen will ich die Furcht bringen; darum haut ihnen die Köpfe ab und haut ihnen alle Enden ihrer Finger ab.“ Und zum Abschluss noch die schöne 9. Sure, 3, 12,29,55,63,73,80,90,113 und 123, wo es da heißt: „Verkünde den Ungläubigen qualvolle Strafe. O Gläubige, bekämpft die Ungläubigen, die in eurer Nachbarschaft wohnen; lasst sie eure ganze Strange fühlen und wißt, dass Allah mit denen ist, die ihn fürchten.“

Die Atheisten möchten auch mitbeeinflussen im neuen Werteunterricht.

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Die große Vermischung wird vorangetrieben, oder anders ausgedrückt, die große Verunsicherung.

Als Christ lebe ich nach den Prinzipien der Bibel. Dabei billige ich jedem das Recht zu, eine andere Meinung zu haben und einen andern Lebensstil zu führen, als ich. Einer Meinungsdiktatur jedoch verweigere ich mich. In der heutigen Gesellschaft vertritt eine Mehrheit der Bevölkerung eine andere Meinung in ethischen Fragen als die Christen. Man fordert lautstark Toleranz für alle möglichen Lebenstile. Christen jedoch sollten die Dinge prüfen, ob sie mit ihrem Gewissen und der Heiligen Schrift, der Bibel übereinstimmen. Christen können demnach der Abtreibung ungeborener Kinder, Homo-Ehe und -Adoption und dem Genderwahn nicht zustimmen.

Als meine Kinder klein waren, durften wir sie vom katholischen Religionsunterricht freistellen lassen. Sie wurden zu Hause in der Familie im Glauben unterwiesen und in der Sonntagsschule oder Kinderstunde unserer Kirchengemeinde. Als dann der Werteunterricht eingeführt wurde, war es mit dieser Freiheit vorbei. Man musste sich zwischen Religionsunterricht und Werteunterricht entscheiden, obwohl beides teilweise unserer Glaubensauffassung widersprach. Die katholische Lehre stimmt oft nicht mit den Aussagen der Bibel überein, siehe z. B. das Zölibat.

Was jetzt den neuen Ethikunterricht anbelangt, über den zur Zeit in Luxemburg diskutiert wird, heißt es, die Schüler sollen sich selber eine Meinung bilden, kritisch denken lernen, das, indem sie mit andern Überzeugungen und Meinungen konfrontiert werden. Dabei soll es um philosophisch, agnostische Aspekte und die Evolutionslehre gehen, aber auch um Glaube und Religion. Kleine Kinder sind damit überfordert! Damit ein Kind sich mit andern Überzeugungen auseinander setzen kann, muss ihm zuerst etwas vermittelt worden sein. In einer Vertrauensbeziehung können Kinder dies auch annehmen. Deswegen bin ich der Ansicht, dass es zu allererst Sache der Eltern ist, ihren Kindern Werte, eine stabile Gewissensbildung und den Glauben an Gott zu vermitteln. Wenn sie größer sind, lernen sie, sich ihre eigene Meinung zu bilden und eigene Entscheidungen zu treffen. Aber auch dann müssen Eltern das Recht behalten, ihre Kinder so unterrichten zu lassen, dass ihre religiösen Überzeugungen gewahrt bleiben.

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„Erziehe den Knaben seinem Weg gemäß; er wird nicht davon weichen, auch wenn er älter wird.“ Sprüche 22,6. In Sprüche 4 gibt ein Vater seinen Söhnen gute Lehre:

http://www.bibleserver.com/text/ELB/Spr%C3%BCche4

http://www.idea.de/menschenrechte/detail/intoleranz-gegenueber-christlichen-ueberzeugungen-in-europa-waechst-90133.html

An die Feministinnen

Liebe  Frauenrechtlerinnen

EMMA weiß es, Amoktrips sind Männersache. Und die Lufthansa hat 94 Prozent männliche Piloten. Das sollte sie ändern, meint Luise Pusch (feministische Schriftstellerin und Linguistin). Auf das Nächstliegende – Frauenquote im Cockpit erhöhen – komme niemand. 14 der 16 im Airbus zerschellten „Schüler“ sind Schülerinnen und die zwei „Lehrer“ sind Lehrerinnen. Die Opfer sind überwiegend Frauen, die Täter sind männlich.

Ihr Feministinnen kämpft für eure Rechte, die Gleichberechtigung, die Frauenquote, Freiheit, Unabhängigkeit und Selbstbestimmung. Und Ihr habt schon viel erreicht.

Ihr Feministinnen habt den Anstoß gegeben, eine ganze Gesellschaft zu verändern. Gender schafft einen neuen Menschen. Das soziale Geschlecht wird einfach aufgehoben, die Geschlechtsunterschiede zwischen Mann und Frau als nichtexistent erklärt.  Man soll sein Geschlecht und seine sexuelle Orientierung selber wählen.

Ihr setzt euch durch gegen das Patriarchat, gegen das dominante Männliche.  Jungs wachsen heute sehr beengt auf. Sie sollen weicher, mädchenhafter werden, während Mädchen von klein auf lernen, sich durchzusetzen und auch mal drein zu schlagen. Ihr habt dadurch für ein abschätziges Bild des Mannes gesorgt.

Der Mensch wurde geschaffen nach dem Ebenbild Gottes, als Mann und Frau, die sich gerade durch ihre Verschiedenartigkeit ergänzen. Deshalb sind wir vom andern Geschlecht angezogen, weil wir dort das finden, was uns fehlt, das Andersartige. Als Mann gegen die Frau oder als Frau gegen den Mann zu kämpfen, ist eigentlich Irrsinn, weil das andere Geschlecht unsere Ergänzung ist.

Im EU Parlament wurde kürzlich darüber abgestimmt, dass Abtreibung nun ein Menschenrecht sei. Die Frau darf selbst darüber bestimmen, ob ein Kind leben darf oder nicht. Leider habt ihr, liebe Feministinnen dadurch nur erreicht, dass es mittlerweile in vielen Ländern zu wenig Frauen gibt, wie die Zahlen der abgetriebenen Mädchen weltweit beweisen.

Ihr habt die besonderen Gaben der Frau, ihre Mütterlichkeit und liebende Fürsorge abgewertet. Eure Freiheit auf Kosten der Kinder und Familie führte dazu, dass Babys so früh wie möglich in die Krippe abgeschoben werden, damit ihr Karriere machen könnt.

Manche von euch gehen soweit, zu sagen, dass sie nicht an einen Gott glauben wollen, der männlich geprägt ist. Und der dann auch noch, nur einen Sohn hat, Jesus Christus. Herr, Herrscher über Himmel und Erde, Gott Vater, diese Bezeichnungen bringen euch auf die Barrikaden. „Mein Herr und mein Gott“, würdet ihr niemals über die Lippen bringen. Mit einem fürsorgenden Vater, liebenden Beschützer, Heiligen Geist könnt ihr nichts anfangen.

Mutter Erde passe euch besser, sagt ihr? Gott schuf aber auch die Erde. Mutter Erde ging aus Ihm hervor. Es gibt Menschen, die beten Sonne und Mond an oder Tiere, z. B. Ganesh den Elefantengott, sie verehren heilige Kühe und Ratten. Gott schuf die Himmelsgestirne, ebenso die Pflanzen und Tiere.

Selbst wenn ihr euch selbst anbetet, liebe Feministinnen, ihr kommt nicht an Gott vorbei. Denn auch ihr seid Geschöpfe Gottes.

 

 

 

Dr. Caroline Leaf – Bestsellerautorin, Christin und Hirnforscherin

Woher kommen unsere Gedanken? Wie können wir sie steuern, beeinflussen?

Die Hirnforschung ist einfach faszinierend. Ich bin begeistert von Dr. Caroline Leaf. Sie ist nicht nur Wissenschaftlerin sondern auch Christin und verbindet ihre Forschungen über das Gehirn mit ihrem Glauben an Gott und den Aussagen der Bibel. In der Hirnforschung sieht sie Gottes Herrlichkeit.

In der Bibel steht, dass wir unsere Gedanken gefangen nehmen können in Christus. Wir kontrollieren unser Gehirn, nicht das Gehirn uns.

Einige Aussprüche von Dr. Leaf: Wir sind denkende Wesen. Wir haben die Gabe des Denkens, wir denken und treffen Entscheidungen. Unsere Gedanken sind wie Wälder, da gibt es mächtige Bäume der Gedanken. Jeder Gedanke beeinflusst unser Gehirn positiv oder negativ.

Unser Verstand verändert die Struktur unseres Gehirns. Er hat Einfluss auf unsere Seele und auf unseren Körper.

Durch unser denken und wählen verändern wir den Körper. Wir wählen, gut oder schlecht – unsere Entscheidungen haben Konsequenzen.

Wir sind nicht Opfer unserer Biologie. Wir können unser Gehirn trainieren, unser Gehirn verändern durch unsere eigene Gehirnchirurgie.

Seit 1985 forscht Dr. Caroline Leaf auf dem Gebiet der Wissenschaft der Gedanken. Leidenschaftlich setzt sie sich – auch als überzeugte Christin – dafür ein, dass Menschen ihr größtes Potential entdecken und ausschöpfen können. Hierfür verwendet sie Techniken, die in Übereinstimmung mit neurowissenschaftlichen Prinzipien entwickelt wurden. Sie ist eine international bekannte Autorin und Sprecherin. Die Südafrikanerin lebt mit ihrem Ehemann Mac und ihren vier Kindern in Texas/USA.

Auf ermutigende und leicht verständliche Weise erklärt die Bestseller-Autorin Dr. Caroline Leaf, welchen Einfluss unsere Gedanken auf unsere körperliche und psychische Gesundheit haben. Anhand neuer und verblüffender Erkenntnisse aus dem Bereich der Hirnforschung wird deutlich, dass unser Sinn erneuert werden kann und wir unser Gehirn tatsächlich wieder „anschalten“ können.

Meine Buchempfehlung:

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„Hast du manchmal das Gefühl, dass dein Gehirn „ausgeschaltet“ wurde? Hast du dich schon mal entmutigt, ziellos oder überwältigt gefühlt? Gibt es in deinem Leben oder in deiner Familie ungesunde Verhaltensmuster, die du einfach nicht durchbrechen kannst?“

„Ein Gedanke mag harmlos erscheinen, aber wenn er toxisch wird, kann sogar ein Gedanke zu einer körperlichen, emotionalen oder geistlichen Gefahr werden.“

I recommand also:

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What would you do if you found a switch that could turn on your brain and enable you to be happier, healthier in your mind and body, more prosperous, and more intelligent? Dr Caroline Leaf will show you how to find and activate that switch.

What you think with your mind changes your brain and body, and you are designed with the power to switch on your brain. Your mind is that switch. You have an extraordinary ability to determine, achieve, and maintain optimal levels of intelligence, mental health, peace, and happiness, as well as the prevention of disease in your body and mind. You can, through conscious effort, gain control of your thoughts and feelings, and in doing so, you can change the programming and chemistry of your brain.

Science is finally catching up with the Bible, showing us the proof that “God has not given us a spirit of fear, but of power and of love and of a sound mind” (2 Tim. 1:7). Breakthrough neuroscientific research is confirming daily what we instinctively knew all along: what you are thinking every moment of every day becomes a physical reality in your brain and body, which affects your optimal mental and physical health. These thoughts collectively form your attitude, which is your state of mind, and it’s your attitude and not your DNA that determines much of the quality of your life.

Based solidly on the latest neuroscientific research on the brain, as well as Dr Caroline Leaf’s clinical experience and research, you will learn how thoughts impact our spirit, soul, and body. You will also learn how to detox your thoughts using her practical, detailed, and easy-to-use 21-Day Brain Detox Plan. The application is for all walks of life. You won’t forgive that person, get rid of that anxiety or depression, follow that essential preventative healthcare, strive to that intellectual level you know you are capable of, follow that dream, eat that organic food, do that diet, be that great parent or husband or wife or friend, get that promotion, or make other changes to create quality, positive lifestyles—unless you first choose to get your mind right and switch on your brain. After all, the ability to think and choose and to use your mind correctly is often the hardest step, but it is the first and most powerful step.

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Video Clip:

http://www.itbn.org/index/detail/ec/hkZXlxajocFz9CpCxa3UCDiNbpKv28WN

Mehr Informationen über Dr. Leaf und ihre Forschung erhalten Sie auf:

www.drleaf.com

http://21daybraindetox.com/7

Liebe Politiker – Wie steht es eigentlich um Ihre Integrität?

Nicht dass ich hier den moralischen Zeigefinger auf Sie richten möchte. Aber Sie vertreten die Bürger Ihres Landes, welche sie gewählt haben, deshalb sollten Sie makellos, unbescholten und unbestechlich sein.

Roy Reding, ein Politiker der ADR in Luxemburg ist zu einer Geldstrafe von 50 000 Euro verurteilt worden, weil er einen Umbau ohne Baugenehmigung in seinem Haus vorgenommen hat. Das Delikt scheint weitaus schlimmer zu sein, als das von Sebastian Edathy. Dessen Kinderporno-Prozess wurde gegen eine Geldauflage von 5000 Euro eingestellt. Das sind 45 000 Euro weniger als Herr Reding für seinen Gesetzesverstoss berappen musste. Dominique Strauss-Kahn oder Antony Weiner, Anwärter auf das Bürgermeisteramt in New York, zwei weitere Sex-Skandal-Politiker. In Großbritannien haben Politiker hunderte von Kindern missbraucht. Es gibt ganze Listen von kriminellen Politikern.

Wie leben Sie, liebe Politiker? Sind Sie öffentlich und privat ein Vorbild? Leben Sie das auch selbst, was Sie vertreten? Ist Ihre Integrität unbestreitbar? Einiges kommt ans Licht, vieles nicht. Alkohol am Steuer, Drogen, sexuelle Ausschweifung, Bestechung, Betrug, Nötigung, Verrat, Steuerhinterziehung, Besitz Kinderpornographischer Bilder? Was ist Ihre Spezialität und was versteckt sich hinter Ihrer Fassade?

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Haben Sie manchmal Angst, dass Sie auffliegen?

Es gibt sie Gott sei Dank noch, die integren Männer und Frauen in der Politik. Ihnen gehört meine Achtung. Sie setzen sich für Werte und Prinzipien ein, wollen Dinge zum Guten verändern, sie sind intelligent, pflichtbewusst, gewissenhaft, ehrlich und wertschätzend gegenüber ihren Mitmenschen.

Noch eine Gewissensfrage. Ist alles, was legal und straffrei ist, immer auch mit dem eigenen Gewissen vereinbar? Einiges, was heute vom Gesetz her straffrei ist, z. B. das Ausleben von Homosexualität oder die Abtreibung ungeborener Kinder, liesse sich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren.

Ein schwuler Premier, Abgeordnete, die ihre Homosexsualität ausleben, heiraten, vielleicht Kinder adoptieren wollen. Auch auf die Gefahr hin, wieder als intolerant verschrien zu werden, da bin ich persönlich dagegen. Viele Schwule sagen es selbst: Ein Kind braucht einen Vater und eine Mutter! Siehe Harald Glööckler oder Dolce & Gabbana.

 

https://www.youtube.com/watch?v=CXqYkoFjxKA

 

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Auf die Frage „Wärt ihr gerne Väter gewesen?“ antwortete Dolce: „Ich bin schwul, ich kann keine Kinder haben… Ich denke, man kann nicht alles im Leben haben. Das Leben hat einen natürlichen Lauf, es gibt Dinge, die nicht geändert werden. Und eines davon ist die Familie.“ Aus diesen Worten spricht der gesunde Menschenverstand. Oje, und wie sie jetzt für diese Aussage angefeindet werden! Rückständig, intolerant, homophobe Homosexuelle!

https://www.lifesitenews.com/news/children-raised-by-gay-couples-write-letter-supporting-dolce-gabbana-amidst

http://citizengo.org/de/20126-du-wirst-geboren-und-hast-eine-mutter-und-einen-vater-supportdolcegabbana?tc=fb&tcid=11243086

https://www.youtube.com/watch?v=4SakPylz9ok&feature=youtu.be

Winfried Kretschmann: http://www.pro-medienmagazin.de/politik/detailansicht/aktuell/kretschmann-ich-kann-die-welt-nicht-retten-91461/

 

 

Freimachende Wahrheit

Der Blogger Raif Badawi hat sich in Saudi-Arabien für Menschenrechte und Redefreiheit eingesetzt. Weil er auf seiner Internetseite den Islam beleidigt haben soll, wurde er zu 1000 Stockhieben verurteilt. http://www.spiegel.de/panorama/justiz/raif-badawi-gericht-in-saudi-arabien-bestaetigt-peitschenhiebe-a-1037587.html

Ein Christ in München darf nicht Umweltreferent werden, weil er Mitglied in zwei christlichen Vereinen ist. In Köln muss ein Hotelier Schadenersatz zahlen, weil er keine schwule Hochzeit ausrichten will. Wer gegen Abtreibung demonstriert oder für die Familie wird mit Eiern beworfen. Das menschenverachtende EU-Parlament möchte Männern und Frauen diktieren, wie sie ihren Haushalt zu führen haben, wer die Wäsche aufzuhängen hat oder den Müll raustragen muss. Es fordert Maßnahmen zu ergreifen, mit denen sicher gestellt wird, dass die sozialen Medien keinen sexistischen Sprachgebrauch pflegen. Wir werden also eine EU Sprachpolizei haben. 750 Mann werden dafür bezahlt, über den EU-Unfug Tarabella Report zu diskutieren. Der Mord an ungeborenen Kindern wird zum Menschenrecht, 441 Abgeordnete stimmten dafür. Für den Gender-Wahn werden irrsinnige Summen Geldes verschleudert.

Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit. Toleranz?

Es war John Stuart Mill, der 1859 in seiner Schrift „Über die Freiheit“ in der Meinungsfreiheit die Grundlage für das Wohlbefinden des Staates sah. Wenn eine Gesellschaft etwas vorschreibt, weil es gängige Sitte sei, verbiete sie das Denken, mahnte der britische Philosoph. Sie erlange keine Übung, in der offenen Debatte „das Beste zu erkennen oder zu erstreben“. Ein Volk bleibe stehen, die Luft wird miefig-piefig, so Mill weiter, „wenn es aufhört, Individualität zu besitzen“.

Marie-Jeanne Reichlings Foto.

Wie steht es damit bei uns, wie frei sind wir und was macht uns wirklich frei?

In Bremen hält ein Pastor eine Predigt, woraufhin sich 70 Pfarrer auf den Stufen des Doms versammeln um gegen ihn zu demonstrieren und mit Flagge bekennen. „Bremen ist bunt, wir leben Vielfalt“. Der Pastor predigte seinem Glauben gemäß, Jesus Christus als einzigen Weg zu Gott und wurde als Volksverhetzer, Fundamentalist, Extremist und Hassprediger beschimpft.

Muslime und Christen glauben nicht an den gleichen Gott, sagt der Prorektor der Theologischen Hochschule Gießen und Direktor des dortigen Instituts für Ethik und Werte, Stephan Holthaus. Ein bekennender Muslim würde nie behaupten, dass er an den gleichen Gott glaube wie ein Christ. Und Deutschland solle sich auf seine christlichen Werte besinnen, etwa auf die zehn Gebote.

Peter Scholl-Latour sagte einmal: Ich fürchte nicht die Stärke des Islam, sondern die Schwäche des Abendlandes.

Evangelische Theologinnen gendern die Bibel, damit Jesus auch Jüngerinnen haben darf. Die EKD kümmert sich lieber um Gender-Mainstreaming und Dialoge mit Muslimen bis hin zum Gebetsruf eines Imams in einer christlichen Kirche, als dass sie das klare Evangelium verkündet.

Salafisten fordern Mädchen vor Schulen in Neukölln auf, Hidschab zu tragen „anstelle der sündigen Jeans“.

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„Christen  muss man töten“, sagt ein neunjähriger Bub in einer Grundschule in Ulm. Wer das Kreuz malt kommt in die Hölle. „Christ“ sei eine schlimme Beleidigung und „Jude“ ein noch übleres Schimpfwort. Juden würden auf der Stufe von Schweinen stehen. Das sind Äusserungen von Kindern muslimischen Glaubens, nicht irgendwo im fernen Arabien, sondern hier bei uns.

In Tunesien kamen 21 Menschen bei einem Terroranschlag der IS ums Leben.

Es gibt allein 80 Millionen verfolgte Christen aus islamischer Hand. Und die Kirchen wollen Gemeinschaft mit Moslems pflegen, fordern sogar ein „House of One“, ein Haus des einen Gottes.

Jeder soll seinen Glauben leben können, jedoch ihn niemandem aufzwingen. Jeder soll seine Meinung äussern dürfen, solange man die Gefühle anderer nicht verletzt. So sollte man auch Christen respektieren. Das Streben nach einer Einheitsreligion und Gemeinsamkeit ist unmöglich. Die Gegensätze zwischen Christentum und Islam sind zu groß. Seht euch bitte Abdul Memra an und hört, was ein arabischer Christ zu Koran und Bibel sagt:

http://www.youtube.com/watch?v=tc6E3dt3Q1k

In dieser Zeit wird offenbar werden, wer ein Nachfolger Christi ist und wer nicht. Das wird den sogenannten Namens-Wohlstands- Allversöhnungschristen in der Verfolgung auch noch klar werden.

Jesus Christus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als durch Ihn.

In Johannes 8 sagt Jesus: Wenn ihr in meinem Wort bleibt, so seid ihr wahrhaft meine Jünger; und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.

Wahrheit

http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/detailansicht/aktuell/man-kommt-in-die-hoelle-wenn-man-das-kreuz-der-christen-anschaut-91315
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Repression, Genozid, Kirche und Staat

Als Christ und somit Nachfolger Jesu Christi, heiße ich die Trennung von Kirche und Staat gut. „Gib dem Kaiser was des Kaisers ist und Gott, was Gottes“. Z.B. muss ich dem Staat Steuern abgeben. Für den Rest folge ich Jesus Christus nach, unabhängig vom Staat. Er kann mir seinen Willen nicht aufdrängen. Dies wird umso wichtiger, wenn eine Regierung gegen biblische Gebote verstößt. Ohne Rücksicht auf die Meinung eines Großteils der Bevölkerung setzte die Gambia-Koalition(L) ihre Interessen durch: Einführung der Homoehe, Erleichterung der Tötung ungeborenen Lebens, Bekämpfung der Familie, indem sie ihnen die Zulagen streicht oder kürzt und Kleinkinder früh aus der Geborgenheit der Familie reißt, um sie in staatlichen Erziehungsanstalten nach ihrem Gutdünken beeinflussen zu können. 25 000 Menschen haben „Fir de choix“ unterzeichnet. Sie werden einfach ignoriert.

Die Konvention ist ein fauler Kompromiss, den die Glaubensgemeinschaften um des Geldes willen eingehen. Die muslimische Gemeinschaft hat klar gewonnen. Und die Freikirchen, sind sie weiterhin frei?  Natürlich wird der Staat die Religionsgemeinschaften kontrollieren und besonders die katholische Kirche. Er hält sie in seinen Krallen und sie wird sich seinem Willen beugen. Wagt sie Gottes Wort und Seinen Geboten zu folgen, wird ihr Intoleranz vorgeworfen. Wahre Nachfolger Christi werden bereits jetzt als Extreme bezeichnet.  Synonyme zu Extremismus sind Radikalismus und Terrorismus. Es liegt auf der Hand, dass  auch in unseren Ländern die Verfolgung drastisch zunehmen  wird, sollte einmal ein religiöser Fanatiker durchdrehen.

Doch nicht nur Christen bekommen deren Feindschaft zu spüren, auch Menschen, die sich für Familie einsetzen und Werte verteidigen, werden geächtet. So vor kurzem vom luxemburgischen Staatsminister Xavier Bettel: «Ich reagiere nicht auf Extremisten, die die Gesellschaft spalten». So glaubt er, gewählte Politiker von der ADR beleidigen zu dürfen. Respekt dagegen für die souveräne Art, mit der Fernand Kartheiser ihm daraufhin Paroli bot.

Birgit Kelle betitelte man als homophobe Einpeitscherin. Dabei verdient sie Respekt für Ihren Einsatz für Kinder und Familie! Wieso glaubt man, solche Leute diskriminieren zu dürfen?

Auch ich selbst wurde von sogenannten Toleranten niedergemacht, weil ich es wagte, auf die verheerenden Folgen von Gendermainstreaming aufmerksam zu machen und mich für die traditionelle Familie und Ehe einsetze.

Als Schriftstellerin ist mir die freie Meinungsäußerung sehr wichtig. Doch wie weit geht das Recht auf freie Meinungsäußerung, wenn religiöse Gefühle verletzt werden, wenn das, was einem heilig ist und sehr viel bedeutet, in den Dreck gezogen wird?

Religionsgemeinschaften müssten Satire und Spott ertragen, sagte FDP-Chef Lindner vor Kurzem. Der Blasphemie-Paragraf 166 des Strafgesetzbuches besagt: „Wer den Inhalt des religiösen oder weltanschaulichen Bekenntnisses anderer in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören“, muss mit einer Haftstrafe von bis zu drei Jahren rechnen. Lindner will diesen Paragraphen ersatzlos streichen. In Luxemburg ist er schon lange gestrichen.

Karikaturisten sind keine Helden! Plötzlich gibt es massenhaft Leute, die ausrufen: Ich bin Charlie! Obwohl sie das Magazin Charlie Hebdo bis dahin nicht einmal kannten. Nach den Anschlägen in Paris und der neuen Ausgabe des Magazins Charlie Hebdo entlädt sich eine Welle von Gewalt in vielen Ländern gegen Christen und Juden.

Der Genozid an den Armeniern war einer der ersten systematischen Bevölkerungsausrottungen des 20. Jahrhunderts. Bei den Massakern und Todesmärschen, die im Wesentlichen in den Jahren 1915 und 1916 stattfanden, kamen je nach Schätzung zwischen 300.000 und mehr als 1,5 Millionen Menschen zu Tode, darunter viele Christen. Nach so vielen Jahren wird das in unseren Ländern anerkannt, wenn auch leider nicht von den Türken.

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Der Bericht des Historikers Vincent Artuso über die Verantwortung der luxemburgischen Verwaltungskommission bei der Judenverfolgung in den ersten Monaten der deutschen Besetzung ab 1940 und in den folgenden Jahren des Zweiten Weltkriegs. Die Zerstörung der Synagoge in Esch.

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Wer spricht von den unzähligen Christen, die heute unter Verfolgung leiden, die gekreuzigt, geköpft, vergewaltigt und lebendig verbrannt werden. In den Nachrichten werden sie kaum erwähnt.

Opens Doors berichtet: Im Niger wurden 72 Kirchen zerstört, 30 Häuser von Christen und mehrere Pfarrhäuser, außerdem kamen Menschen ums Leben. Markus Rode, Leiter von Open Doors Deutschland, äußert sich angesichts der Gewalttaten an Christen in Niger: „Wir sind zutiefst betroffen, wie viel Leid zum wiederholten Mal über Christen aufgrund der Veröffentlichung von Mohammed Karikaturen gekommen ist. Nie zuvor sind so viele Christen diskriminiert, bedroht und verfolgt worden. Schätzungsweise 100 Millionen Christen werden weltweit aufgrund ihres Glaubens verfolgt.

Eine Gefahr für die Christen kommt aus den eigenen Reihen, und zwar von den lauen, angepassten Wohlstandschristen. Margot Kässmann, die evangelisch-lutherische Theologin konnte in einem Interview mit dem Spiegel mit dem Begriff Sünde nichts anfangen: „Schuld, Sünde, Zorn – so verstehe ich die Botschaft des Evangeliums nicht“, verwässerte sie dasselbe.

Wer aus der Bibel herausnimmt, was ihm nicht passt, geht schließlich leer aus und bleibt ohne Rettung und Erlösung aus der Sünde.

http://de.wikipedia.org/wiki/Holocaustleugnung

Rückblickend erwartungsvoll vorwärtsschreitend

Am Ende des Jahres sieht es nicht gut aus. Fast alles scheint gescheitert. Ich weiß, es klingt pessimistisch und so war mir zuerst auch zumute. Manche Angriffe haben scheinbar ihr Ziel erreicht. Überall wo ich hinsehe, ob im privaten, zwischenmenschlichen Bereich, schriftstellerisch, beruflich, politisch oder gesellschaftlich, es gibt nicht viele Erfolge zu verbuchen. Dabei hatte das Jahr gut angefangen und es wurde sogar immer besser.

Es ist nicht angenehm, wenn man boykottiert wird, eine Buch Prämie nicht erhält mit der falschen Begründung, das Werk enthielte Anreizungen zu Hass, Rassismus oder Sexismus. Oder wenn einige Kollegen öffentlich gegen einen hetzen.

Es ist ein großer Unterschied, wenn eine Freundin, die man nur ein paar Mal im Jahr sieht, einem ins Gesicht schleudert: „Ich will nichts mehr mit dir zu tun haben, du bist intolerant und das, was du schreibst, ist Scheiße“, oder ob man einen Freund verliert, mit dem einen herzliche Zuneigung, Liebe und sogar Übereinstimmung in gesellschaftspolitischen Dingen verband.

Wie sieht es denn aus in der Gesellschaft? Wir werden ständig mit Gender- und Homopropaganda tyrannisiert. In Luxemburg dürfen homosexuelle Paare nun heiraten und sogar Kinder adoptieren. Die Gesetzesprojekte, die homosexuellen Paaren Zugang zur Ehe, zur Volladoption und zur künstlichen Fortpflanzung geben, sind gestimmt. Die Abtreibung wurde erleichtert. Das Euthanasiegesetz ist ja schon lange gestimmt, in Deutschland nimmt die Diskussion darüber inzwischen Form an. Abtreibung und Sterbehilfe fördern die Todesmentalität. Vielleicht werden Alte und Kranke der Gesellschaft bald nicht länger zur Last fallen. Wer sollte auch für ihre Rente aufkommen? Das Antifamilienpolitik der Regierungen ermutigen auch nicht gerade dazu, Kinder in die Welt zu setzen. Man schiebt es hinaus, Kinder zu bekommen, zuerst kommt die Karriere. Oder man verzichtet ganz auf Kinder, weil man sie sowieso dem Staat zu einer Erziehung nach seinem Gutdünken abgeben müsste und der offensichtlich nicht ihr seelisches Wohlergehen im Sinn hat. Der Staat übernimmt die Macht in den Familien. Er bekämpft sie, statt sie zu unterstützen. Die Zulagen werden gekürzt oder gestrichen, die Kinder in die Krippen abgeschoben. Die Sexualerziehung kleiner Kinder ist dem Staat wichtiger geworden, als der Mathe Unterricht. Die allgemeine Sexualisierung zeigt ihre Früchte in der zwischenmenschlichen Abstumpfung und Bindungslosigkeit. Sex statt Liebe. Die Konsumenten von hartem Porno werden immer jünger. Die moralische Verwahrlosung des Volkes ist gewollt.

Meinungsfreiheit ist nicht gewollt. Im Namen von Freiheit und Toleranz werden wir unfrei gemacht. Die Mächtigen setzen ihre Interessen durch. Die Mainstream-Medien berichten, was ihnen vorgegeben wird. Man spürt, wie ein totalitäres Regime sich durchsetzt, ohne Rücksicht auf die Meinung des Volkes.

Das Gute ist, dass immer mehr Menschen für ihre Anliegen auf die Straße gehen. Aber mit dem wachsenden Widerstand wird aber auch die Repression gegen das eigene Volk weiter verstärkt.

Die Tage sind böse und das Böse wird zunehmen, auch im Jahr 2015!

In Offenbarung 22,11 steht: Wer Unrecht tut, der tue weiter Unrecht, und wer unrein ist, der verunreinige sich weiter, und der Gerechte übe weiter Gerechtigkeit, und der Heilige heilige sich weiter!

Die Gerechten sind am Wirken und setzen sich pausenlos und eifrig für die Gerechtigkeit ein. Die Heiligen reinigen und heiligen sich weiterhin und folgen dem Lamm überall hin, wo es sie führt.

Es ist gut, wenn man sich von einem Retter Gott geliebt weiß, Jesus Christus, der für die Sünde und Verdorbenheit der Menschen Sein Leben gegeben hat und den Sieg über den Tod und das Böse errungen hat; damit jeder, der an Ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.

Es ist gut zu wissen, dass Er Seinen Plan erfüllt und Sein Reich aufrichtet. Ein ewiges, unerschütterliches Reich, welches dabei ist, Gestalt anzunehmen. Ein Reich, in dem Frieden und Gerechtigkeit herrschen. Jeder der glaubt und umkehrt von seinen eigenen Werken, kann auch heute noch dazu stoßen.

Es ist wunderbar, im Glauben und Vertrauen mit Gott zu leben und erwartungsvoll und freudig ins neue Jahr hinüber zu wechseln.

Ich wünsche allen Gerechten und allen Heiligen aber auch allen Suchenden ein gesegnetes neues Jahr, in dem sie erwartungsvoll vorwärts schreiten, immer nur auf Ihn blickend, den Anfänger und Vollender unseres Glaubens.