Respekt und Achtung für die Obrigkeit
„Denk ich an die Familie in der Nacht – bin ich um meinen Schlaf gebracht“ Nach einem Zitat von Heinrich Heine.
Die Familie sollte für Kinder ein Ort der Geborgenheit sein. Die Ehe zwischen Mann und Frau ist die Keimzelle und der Eckpfeiler der Gesellschaft. Wenn Kinder kommen, ist es für das Ehepaar die Krönung ihrer Liebe. Der Dreiklang von Vater, Mutter, Kind gilt als die Kernzelle einer Familie.
Die Familie heutzutage ist ins Spannungsfeld der Gesellschaft geraten. Sie ist ins Zentrum des Interesses bei Politik und Ideologie gerückt. Sie wird angefeindet wie nie zuvor. Wer die Familie auflöst, zerstört die Gesellschaft! Die Regierung unternimmt alles, den Eltern ihre Kinder zu entfremden, indem sie die Fremdbetreuung fördert und die Mütter schnell nach der Geburt in die Arbeitswelt drängt. Leider werden Kinder bei der Vereinbarung von Beruf und Familie allzu oft als störend empfunden.
In der Gesellschaft haben sich die Modelle des Zusammenlebens verändert: Es gibt Alleinerziehende und Familien mit Pflege- oder Adoptivkindern, Patchwork- und sogenannte Regenbogenfamilien. Die eigentliche Familie aber setzt sich aus Vater, Mutter und ihren gemeinsamen Kindern zusammen.
Warum wohl mag der schwule luxemburgische Premier gerade am internationalen Tag der Familie geheiratet haben?
Gott hat die Familie geschaffen und jeder Mensch ist ein einzigartiges Geschöpf Gottes, das nur, wenn es nach Seinem liebevollen Plan lebt, ein erfülltes, glückliches Leben führen kann. Wir sollten die Familien zurück in die Mitte der Gesellschaft holen. Familien brauchen größere Lobby und Wertschätzung. Ohne Familie verarmt die Menschheit wirtschaftlich und emotional. Die zwischenmenschliche Bindung gerade in der Familie, ihre schützende Funktion und besonders die Mutter-Kind-Bindung hilft dem Kind in vielfacher Weise, sich gesund in emotionaler, intellektueller und auf der sozialen Ebene zu entwickeln. Sie ist somit von zentraler Bedeutung im Leben des Kindes.
Die Familie ist absolut unaufgebbar, wir sollten für sie kämpfen und sie wieder zu einem Ort der Liebe und Geborgenheit machen.
Sechzig – Was für ein wunderbares Alter! Ich fühle mich fit, jung, dynamisch und freue mich auf die nächsten dreissig Jahre. 1955 soll ein Spitzenjahrgang gewesen sein. So ist es nicht nur mein Geburtsjahr, sondern auch das von John Grisham, Steve Jobs, Nina Hagen, Bruce Willis, Bill Gates und sogar Heintje. Dies nur nebenbei.
Ich habe allen Grund dankbar zu sein. Meine acht Kinder sind mittlerweile groß, alle sind gesund und wunderbare Menschen. Dazu fünf allerliebste Enkelkinder. Es sind bis jetzt dreizehn Nachkommen aus mir hervorgegangen. Ja, es stimmt, jahrelang gab es in meinem Leben nur die Familie mit viel Arbeit, vielen Freuden, Sorgen, manchem Ärger, aber es war eine wertvolle Zeit. Habe ich etwas verpasst, dass ich für meine Kinder zuhause geblieben bin, als sie klein waren? Im Gegenteil! Meine Kinder durften, was heute nur noch wenigen Kindern vergönnt ist, in der Geborgenheit der Familie aufwachsen.
Am 10. Mai wird der Muttertag in Deutschland gefeiert, in Luxemburg am zweiten Sonntag im Juni. Deshalb möchte ich in diesem Artikel gerne besonders die Mütter ansprechen. Mütter sind mit einem wunderbaren Instinkt ausgestattet, dem Mutterinstinkt. Leider scheint der bei einigen Müttern nicht vorhanden zu sein. Oder wie ist das zu verstehen; Im Leib einer Frau entwickelt sich ein Kind, sie gebiert es und überlässt es gegen Geld andern Leuten? Leihmutterschaft oder Prostitution? Und was sagt später das Kind? „Ich bin verkauft und gekauft worden.“ Im Leib einer andern Frau wächst ein Kind heran, sie lässt es umbringen, bevor es geboren wird. Menschenrecht oder Mord?
Bei manchen Frauen ist der natürliche Mutterinstinkt verloren gegangen, weil sie nicht auf ihre innere Stimme hören, sondern sich überall anders Informationen holen. Beim Arzt, den Freundinnen, im Internet, in Büchern und Zeitschriften. Soll ich mein Kind stillen, wann bekommt es feste Nahrung? Ein Baby ist ein Säugling und bis zu einem halben Jahr braucht es sicher nichts anderes als Muttermilch. Ist es schädlich, wenn es im Elternbett schläft? Wann beginne ich mit der Sauberkeitserziehung? Vor langer Zeit haben die Frauen ganz natürlich ihre Babys und Kleinkinder nahe bei sich behalten, bereit sie zu stillen und vor jeder drohenden Gefahr zu schützen. Während die Männer auf der Jagd waren, haben sie das Kleine in ein Tragetuch gebunden, um beide Hände frei für die Arbeit zu haben und Beeren und Pilze zu sammeln. Das Baby hörte den Herzschlag der Mutter und fühlte sich warm und geborgen. Warum sollte das heute verkehrt sein?
Familien haben es heute schwer: die Zulagen gestrichen, das Kindergeld reduziert und die Frauen werden in die Arbeit gedrängt. Und doch möchte ich euch Mütter gerne ermutigen, euch möglichst selber um eure Kleinkinder zu kümmern. Überlasst sie bitte so wenig wie möglich den staatlichen Kinderdepots. Krippen, Tagesstätten und Kindergärten sind zu pädagogischen Mastbetrieben geworden. Karriere, das eigene Haus, materieller Wohlstand wird auf Kosten der Bindungsfähigkeit der Kinder erworben.
Die Kleinkinderfremdbetreuung bedeutet für die kleinen Kinder enormer Stress. Hohe Werte des Stresshormons Cortisol führen zu Gesundheitsproblemen wie Immunschwäche, Infektionen, Beeinträchtigung des Gedächtnisses und der Emotionalität, desweiteren zu Depressionen, Angst- und Essstörungen. Trennungserfahrungen in sehr frühem Alter werden im Körper gespeichert und tauchen in späteren Situationen als Ängste wieder auf.
Laut John Bowly, (britischer Kinderarzt, Kinderpsychiater und Psychoanalytiker, ist die Bindung: „das gefühlsgetragene Band, das eine Person zu einer anderen, spezifischen Person anknüpft, und das sie über Raum und Zeit verbindet.“ Fehlt diese Erfahrung von Zärtlichkeit und Körperkontakt, so sucht der Betroffene Ausgleich in der Droge, die bis zur Sucht führen kann. Die Reaktion auf das plötzliche Verschwinden seiner Mutter offenbart sich beim Kleinkind durch ein herzerweichendes Schreien, das Todesangst ausdrückt, weil es ja nicht weiss, ob sie zurückkommt. Die erste wichtige Bindungssicherheit, auch Bondingssystem genannt, ist so wichtig, wie die Luft zum Atmen, alle Bereiche sowohl emotionaler, intellektueller, wie sozialer Art sind positiv beeinflusst, und das dadurch aufgebaute Urvertrauen führt zu einer neuralen Abspeicherung, die ein ganzes Leben andauert.
Die bislang umfangreichste US-Langzeitstudie „Nichd – Early Child Care Research Network“, die seit den 90er Jahren rund 1300 Kinder von der Geburt bis zum sechsten Schuljahr begleitete, kommt zu dem Ergebnis, dass die Belastungen und der Stress einer mehrstündigen, täglichen Fremdbetreuung in der frühesten Kindheit noch bis in die Pubertät negativ nachwirken können. So zeigte sich, dass selbst der Besuch einer guten Krippe später vermehrt mit sozialen Verhaltensauffälligkeiten wie etwa Streiten, Kämpfen, Lügen oder mutwilliger Sachbeschädigung einhergeht.
Also liebe Mütter, ich wünsche Euch alles Gute zum Muttertag und viel Mut, Euch auf euren Mutterinstinkt zu besinnen und euren Kindern eine gute Mutter zu sein. Auch wenn es bedeutet, gegen den Mainstream zu schwimmen. Es lohnt sich und Eure Kinder werden es Euch danken.
Dieser Tage sieht man ihn wieder öfters am Himmel, wenn Sonne und Regen sich einen Wettstreit liefern. In dem Moment, wo Sonne und Regen sich vereinen, erscheint dieser wunderschöne farbige Bogen am Himmel.
Die Regenbogenfahne gilt manchen als Zeichen für Toleranz, Akzeptanz, Vielfältigkeit, Hoffnung und Sehnsucht. Die Gayflagge ist Symbol der Lesben- und Schwulenbewegung. Homosexuelle nehmen den Regenbogen als Zeichen für Toleranz und sexuelle Freiheit. Dann gibt es den Bildungsplan unter der Ideologie des Regenbogens, dabei soll dies so aussehen, dass Schülerinnen und Schüler die verschiedenen Formen des Zusammenlebens von/mit Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender, Transsexuellen und Intersexullen (LSBTTI) kennen und reflektieren sollen, wie schwule, lesbische, transgender Kultur und deren Begegnungsstätten. Die PACE-Regenbogenfahne wurde vom italienischen Pazifisten Aldo Capitini 1961 für den Friedensmarsch Perugia-Assisi entworfen. Sie zeigt den umgekehrten Farbverlauf eines Regenbogens.
In den ältesten Zeiten hielt man die Iris für einen Widerschein des Sonnenlichtes in einer dunklen Wolke.
Seneca kommt auf den glücklichen Gedanken, dass es eine unendliche Wiederholung des Sonnenbildes sei.
Antonius de Dominis [umgekommen 1624] bemerkt zuerst genau, was in jedem einzelnen Tropfen vor sich geht.
. . .
Descartes entwickelt noch genauer als jener die Reflexion, die mit der Refraktion verbunden ist, und erklärt dadurch den zweiten Regenbogen; . . .usw.
Es ist ein beeindruckendes Naturschauspiel. Bei einem Regenbogen wird das Sonnenlicht in den vielen Wassertropfen, die in der Luft herumschwirren, gebrochen, der Effekt ist derselbe wie bei einem Prisma. Das Licht, das in seine einzelnen Farben zerlegt wurde, nehmen wir auf der Erde als Regenbogenfarben wahr.
Fällt ein Lichtstrahl auf ein Prisma, wird er gebrochen. Das weiße Licht wird in bunte Spektralfarben – die reinen Farben – zerlegt. (Quelle: Wikipedia)
Ursprünglich ist der Regenbogen das Zeichen des Bundes, den Gott mit den Menschen schloss. Er ist ein Zeichen Seiner Güte, Treue und Gnade, wie man in 1. Mose 9, 12-17 nachlesen kann. In Hesekiel 1, 28 steht auch geschrieben: Wie der Bogen aussieht, der an einem Regentag in den Wolken erscheint, also war auch der Glanz ringsum anzusehen. So war das Aussehen der Erscheinung der Herrlichkeit des HERRN. Als ich sie sah, fiel ich auf mein Angesicht und hörte eine Stimme reden.
Die Erscheinung zeigt die Herrlichkeit Gottes, aber auch Seine Heiligkeit.
Das Zeichen des Regenbogens ist kein Freibrief zur Sünde, Gottes Gebote bleiben bestehen. Der Mensch kann diese Gebote, welche geistliche Gesetzmäßigkeiten sind, nicht einfach aus der Welt schaffen.
Jeder Regenbogen am Himmel macht uns auf Gottes Herrlichkeit aufmerksam und erinnert uns an Seinen Bund mit uns.
Weitere wissenschaftliche Quelle https://www.itp.uni-hannover.de/~zawischa/ITP/brechung.html
30. April: Walpurgisnacht, Satans Geburtstag – einer der wichtigsten Feiertage im satanistischen Kalender. Auch die Hochzeit des Germanengottes Wotan wird in der Walpurgisnacht gefeiert.
Bewaffnet mit Rasierschaum, der Senftube und zig Rollen Klopapier ziehen sie durch die Nachbarschaft und sorgen für allerlei Unfug. Jugendliche, kleine und größere „Hexen“ treiben in der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai ihr Unwesen. Doch manchmal bleibt es nicht beim harmlosen Spaß und die Hexennacht wird für private Abrechnungen genutzt. Naja, an diesem 30. April regnet es immerhin.

Die Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November wird auch Hexenneujahr genannt. In der katholischen Kirche gedenkt man der Toten (Allerheiligen). Der neuen Gruseltradition Halloween entsprechend, treiben Kinder und Erwachsene Unfug. Früher zogen die Druiden für Samhain an diesem Tag von Haus zu Haus, um den eingeschüchterten Leuten ein Kind als Menschenopfer abzufordern.
In der satanistischen Ritual- und Magiepraxis kommen bestimmten Feiertagen mit ihren Festen eine besondere Bedeutung zu. Es fällt in diesem Zusammenhang auf, daß satanistische Feste sowohl auf die Traditionen christlicher Feste, Zeiten und Gedenktage Bezug nehmen als auch auf Volksbräuche und angeblichen keltischen oder germanischen Überlieferungen. Dabei kommt es häufig zur Verhöhnung christlicher Festinhalte. Satanisten feiern mit okkulten Gelagen, sexuellen Orgien und tierischen und/oder menschlichen Opfern.
Das ganze Jahr über versammeln Satanisten sich, um bewusst zu fasten und Satan anzubeten, mit dem Ziel, Familien auseinander zu bringen und zu zerstören.
Ein dunkles Kapitel in der Geschichte war die Hexenverfolgung im Mittelalter. Tausende Menschen starben unter schrecklichen Qualen auf dem Scheiterhaufen. Unschuldige wurden der Zauberei und Hexerei angeklagt, weil sie Außenseiter waren, die sich nicht dem allgemeingültigen, von der weltlichen und kirchlichen Obrigkeit diktierten Verhaltensmuster anpassen wollten oder einfach weil sie jemandem nicht passten.
Für mehr Details zu der Buhlschaft mit dem Teufel:http://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/tid-7818/hexenprozesse_aid_137169.html
Für heute mal ein bisschen Patriotismus.
Manchmal macht es mich fast wütend, wenn ich daran denke, wieviele Luxemburger ins Ausland ziehen müssen, weil sie sich in ihrem eigenen Land keinen Wohnraum leisten können. Unsere Regierung interessiert das jedoch wenig. Die ist eher darauf bedacht, dass Ausländer sich integrieren und dass sie das Wahlrecht erhalten, als dass sie etwas dafür tun würde, dass die eigenen Landsleute im Land wohnen bleiben können.
Obwohl ich mittlerweile bereits sieben Jahre im Ausland lebe, würde ich niemals auf die Idee kommen, in meinem Gastland das Wahlrecht zu fordern. Dabei fühle ich mich sehr wohl in dem kleinen Ort in der Nähe von Trier. Angenommen, ich würde mich eines Tages sosehr mit Deutschland und seiner Kultur identifizieren, könnte ich die deutsche Nationalität beantragen. Ich schreibe in Deutsch, habe deutsche Freunde, nehme am kulturellen Leben hier teil, aber in meinem Herzen bin ich Luxemburgerin und nicht Deutsche. Von meinem Wahlrecht in Luxemburg hatte ich leider nicht Gebrauch gemacht. Denn wie die meisten Luxemburger bin ich mit der aktuellen Gambia-Koalition nicht glücklich. Die Zufriedenheit, von der Michel Lentz in seinem „Feierwon“ schreibt und der freie Geist schwinden. Dies führe ich allerdings auf die Politik der aktuellen Regierung zurück.
Einer meiner Söhne erzählte mir kürzlich, dass er mit seiner Freundin auf der „Plëss“ saß und die Leute beobachtete. „Wir wollen doch einmal sehen, wann wir den ersten Luxemburger sehen“, meinte er. Nach einer ganzen Weile schienen sie fündig geworden zu sein. Leider waren es dann doch keine Luxemburger, sondern Holländer.
Wenn ich durch Trier gehe, begegne ich auch vielen Ausländern, doch ich weiß dabei stets, dass ich in Deutschland bin. In Luxemburg ist das anders. Man fühlt sich mittlerweile als Fremder im eigenen Land. In Deutschland oder andern europäischen Ländern würde niemand auf die absurde Idee kommen, den dort wohnenden Ausländern das Wahlrecht zuzugestehen. Die speichelleckenden Medien mit Gambia wollen die luxemburgische Minderheit wahrscheinlich gleich ganz in die Ecke drängen. Vielleicht wird es bald ein noch exotischeres Luxemburg gebe, von Ausländern regiert, indem die Luxemburger dann rein gar nichts mehr zu sagen haben. Wollen wir das, sind wir bereit unsere Souveränität aufzugeben? Ich glaube nicht. Es scheint eher so, als würden die meisten Luxemburger Bürger am 7. Juni „3x Neen“ ankreuzen.
Ich habe sehr viele ausländische Freunde und Bekannte und sie kommen aus allen Herrenländern. Man hänge mir also bitte keine xenophobe Haltung an.
Doch ich finde, die Souveränität der Luxemburger sollte bleiben: „Mir welle bleiwe wat mir sin“. Also, kurz gesagt, ich bin gegen ein Ausländerwahlrecht.
De Feierwon dén as bereet,
E päift durch d’Loft a fort e geet,
Am Dauschen iwer d’Stroos vun Eisen,
An hie geet stolz den Noper weisen,
Dat mir nun och de Wee hu fond,
Zum éiweg grousse Völkerbond,
Refr.:
Kommt hier aus Frankräich, Belgie, Preisen,
Mir wellen iech ons Hémecht weisen,
Frot dir no alle Säiten hin,
Mir welle bleiwe wat mir sin.
Frot dir no alle Säiten hin,
Wei mir esou zefridde sin.
Mir hale fest un onser Scholl,
Vu Léift fir d’Land sin d’Hiezer voll;
Wa mir och keng Milliounen zielen,
Dir gëtt ons uechter d’Welt ze wielen;
Mir ruffen all aus engem Monn:
Ke bessert Land beschéngt jo d’Sonn!
D’Natur, déi laacht ons iwerall,
Si rëscht de Biereg an den Dall
Mat Fielse wéi gewalteg Riesen,
Stret Blummen iwer Gart a Wisen:
Ké Keppchen Ierd, wou Halm a Räis
Net riede vun dem eise Fläiß
An d’Voll’k a mengem Heemechtsland
Huet géint all Mensch d’Häerz op der Hand;
Seng Fräiheet deet em d’A blenken,
An d’Trei, déi deet seng Wierder klenken;
Seng Sprooch matt hire friemen Téin,
D’Gemittlechkeet, déi mecht se schéin.
Mir hu keng schwéier Lascht ze dron
Fir eise Staatswon dun ze gon;
Keng Steire kommen äis erdrecken,
Keen Zwang de fräie Geescht erstecken;
Mir maachen spuersaam eise Stot,
Kee Biirger a kee Bauer klot.
An huet dir dann de Wäert erkannt
Vum klenge Lëtzebuerger Land,
An dir musst fort rem vun éis goen,
Da kennt dir an der Heemecht soen:
‚t ass d’Gréisst net graad, déi d’Glëck bedeit,
Well an deem Land si glecklech Leit !
„Wenn die Muslime ihren eigenen RU in der öffentlichen Schule beanspruchen, kann und soll dieser Wunsch nicht abgewiesen werden“, kann man auf der Seite von „Fir de choix“ nachlesen. Und der Islamwissenschaftler Michael Kiefer behauptet: „In der Tat werden nur solche islamische Lehrer zugelassen, die sich nach Abschluss einer anerkannten Ausbildung der Verfassung und der Autorität des Unterrichtsministeriums unterordnen. So gibt es gute Chancen, muslimischen Kindern und Jugendlichen einen gemäßigten, mit unseren Grundwerten vereinbaren Islam attraktiv zu machen. Mit unseren Grundwerten vereinbar, Ha, Ha, Ha! Welche Grundwerte haben wir denn noch in der heutigen Gesellschaft? Was man in Diskussionsrunden zu dem Thema hören kann…, also mir dreht sich der Magen um.
Der Islam, eine Religion des Friedens? Zweifel sind angebracht. Was würden die Kinder in einem solchen Unterricht aus dem Koran hören?
8.Sure -40: Bekämpft sie, bis alle Versuchung aufhört und die Religion Allahs allgemein verbreitet ist. -56 Die Ungläubigen, die durchaus nicht glauben wollen, werden von Allah wie das ärgste Vieh betrachtet. -13 …“Ich bin mit euch, stärkt daher die Gläubigen, aber in die Herzen der Ungläubigen will ich die Furcht bringen; darum haut ihnen die Köpfe ab und haut ihnen alle Enden ihrer Finger ab.“ Und zum Abschluss noch die schöne 9. Sure, 3, 12,29,55,63,73,80,90,113 und 123, wo es da heißt: „Verkünde den Ungläubigen qualvolle Strafe. O Gläubige, bekämpft die Ungläubigen, die in eurer Nachbarschaft wohnen; lasst sie eure ganze Strange fühlen und wißt, dass Allah mit denen ist, die ihn fürchten.“
Die Atheisten möchten auch mitbeeinflussen im neuen Werteunterricht.
Die große Vermischung wird vorangetrieben, oder anders ausgedrückt, die große Verunsicherung.
Als Christ lebe ich nach den Prinzipien der Bibel. Dabei billige ich jedem das Recht zu, eine andere Meinung zu haben und einen andern Lebensstil zu führen, als ich. Einer Meinungsdiktatur jedoch verweigere ich mich. In der heutigen Gesellschaft vertritt eine Mehrheit der Bevölkerung eine andere Meinung in ethischen Fragen als die Christen. Man fordert lautstark Toleranz für alle möglichen Lebenstile. Christen jedoch sollten die Dinge prüfen, ob sie mit ihrem Gewissen und der Heiligen Schrift, der Bibel übereinstimmen. Christen können demnach der Abtreibung ungeborener Kinder, Homo-Ehe und -Adoption und dem Genderwahn nicht zustimmen.
Als meine Kinder klein waren, durften wir sie vom katholischen Religionsunterricht freistellen lassen. Sie wurden zu Hause in der Familie im Glauben unterwiesen und in der Sonntagsschule oder Kinderstunde unserer Kirchengemeinde. Als dann der Werteunterricht eingeführt wurde, war es mit dieser Freiheit vorbei. Man musste sich zwischen Religionsunterricht und Werteunterricht entscheiden, obwohl beides teilweise unserer Glaubensauffassung widersprach. Die katholische Lehre stimmt oft nicht mit den Aussagen der Bibel überein, siehe z. B. das Zölibat.
Was jetzt den neuen Ethikunterricht anbelangt, über den zur Zeit in Luxemburg diskutiert wird, heißt es, die Schüler sollen sich selber eine Meinung bilden, kritisch denken lernen, das, indem sie mit andern Überzeugungen und Meinungen konfrontiert werden. Dabei soll es um philosophisch, agnostische Aspekte und die Evolutionslehre gehen, aber auch um Glaube und Religion. Kleine Kinder sind damit überfordert! Damit ein Kind sich mit andern Überzeugungen auseinander setzen kann, muss ihm zuerst etwas vermittelt worden sein. In einer Vertrauensbeziehung können Kinder dies auch annehmen. Deswegen bin ich der Ansicht, dass es zu allererst Sache der Eltern ist, ihren Kindern Werte, eine stabile Gewissensbildung und den Glauben an Gott zu vermitteln. Wenn sie größer sind, lernen sie, sich ihre eigene Meinung zu bilden und eigene Entscheidungen zu treffen. Aber auch dann müssen Eltern das Recht behalten, ihre Kinder so unterrichten zu lassen, dass ihre religiösen Überzeugungen gewahrt bleiben.
„Erziehe den Knaben seinem Weg gemäß; er wird nicht davon weichen, auch wenn er älter wird.“ Sprüche 22,6. In Sprüche 4 gibt ein Vater seinen Söhnen gute Lehre:
Liebe Frauenrechtlerinnen
EMMA weiß es, Amoktrips sind Männersache. Und die Lufthansa hat 94 Prozent männliche Piloten. Das sollte sie ändern, meint Luise Pusch (feministische Schriftstellerin und Linguistin). Auf das Nächstliegende – Frauenquote im Cockpit erhöhen – komme niemand. 14 der 16 im Airbus zerschellten „Schüler“ sind Schülerinnen und die zwei „Lehrer“ sind Lehrerinnen. Die Opfer sind überwiegend Frauen, die Täter sind männlich.
Ihr Feministinnen kämpft für eure Rechte, die Gleichberechtigung, die Frauenquote, Freiheit, Unabhängigkeit und Selbstbestimmung. Und Ihr habt schon viel erreicht.
Ihr Feministinnen habt den Anstoß gegeben, eine ganze Gesellschaft zu verändern. Gender schafft einen neuen Menschen. Das soziale Geschlecht wird einfach aufgehoben, die Geschlechtsunterschiede zwischen Mann und Frau als nichtexistent erklärt. Man soll sein Geschlecht und seine sexuelle Orientierung selber wählen.
Ihr setzt euch durch gegen das Patriarchat, gegen das dominante Männliche. Jungs wachsen heute sehr beengt auf. Sie sollen weicher, mädchenhafter werden, während Mädchen von klein auf lernen, sich durchzusetzen und auch mal drein zu schlagen. Ihr habt dadurch für ein abschätziges Bild des Mannes gesorgt.
Der Mensch wurde geschaffen nach dem Ebenbild Gottes, als Mann und Frau, die sich gerade durch ihre Verschiedenartigkeit ergänzen. Deshalb sind wir vom andern Geschlecht angezogen, weil wir dort das finden, was uns fehlt, das Andersartige. Als Mann gegen die Frau oder als Frau gegen den Mann zu kämpfen, ist eigentlich Irrsinn, weil das andere Geschlecht unsere Ergänzung ist.
Im EU Parlament wurde kürzlich darüber abgestimmt, dass Abtreibung nun ein Menschenrecht sei. Die Frau darf selbst darüber bestimmen, ob ein Kind leben darf oder nicht. Leider habt ihr, liebe Feministinnen dadurch nur erreicht, dass es mittlerweile in vielen Ländern zu wenig Frauen gibt, wie die Zahlen der abgetriebenen Mädchen weltweit beweisen.
Ihr habt die besonderen Gaben der Frau, ihre Mütterlichkeit und liebende Fürsorge abgewertet. Eure Freiheit auf Kosten der Kinder und Familie führte dazu, dass Babys so früh wie möglich in die Krippe abgeschoben werden, damit ihr Karriere machen könnt.
Manche von euch gehen soweit, zu sagen, dass sie nicht an einen Gott glauben wollen, der männlich geprägt ist. Und der dann auch noch, nur einen Sohn hat, Jesus Christus. Herr, Herrscher über Himmel und Erde, Gott Vater, diese Bezeichnungen bringen euch auf die Barrikaden. „Mein Herr und mein Gott“, würdet ihr niemals über die Lippen bringen. Mit einem fürsorgenden Vater, liebenden Beschützer, Heiligen Geist könnt ihr nichts anfangen.
Mutter Erde passe euch besser, sagt ihr? Gott schuf aber auch die Erde. Mutter Erde ging aus Ihm hervor. Es gibt Menschen, die beten Sonne und Mond an oder Tiere, z. B. Ganesh den Elefantengott, sie verehren heilige Kühe und Ratten. Gott schuf die Himmelsgestirne, ebenso die Pflanzen und Tiere.
Selbst wenn ihr euch selbst anbetet, liebe Feministinnen, ihr kommt nicht an Gott vorbei. Denn auch ihr seid Geschöpfe Gottes.
Die Hirnforschung ist einfach faszinierend. Ich bin begeistert von Dr. Caroline Leaf. Sie ist nicht nur Wissenschaftlerin sondern auch Christin und verbindet ihre Forschungen über das Gehirn mit ihrem Glauben an Gott und den Aussagen der Bibel. In der Hirnforschung sieht sie Gottes Herrlichkeit.
In der Bibel steht, dass wir unsere Gedanken gefangen nehmen können in Christus. Wir kontrollieren unser Gehirn, nicht das Gehirn uns.
Einige Aussprüche von Dr. Leaf: Wir sind denkende Wesen. Wir haben die Gabe des Denkens, wir denken und treffen Entscheidungen. Unsere Gedanken sind wie Wälder, da gibt es mächtige Bäume der Gedanken. Jeder Gedanke beeinflusst unser Gehirn positiv oder negativ.
Unser Verstand verändert die Struktur unseres Gehirns. Er hat Einfluss auf unsere Seele und auf unseren Körper.
Durch unser denken und wählen verändern wir den Körper. Wir wählen, gut oder schlecht – unsere Entscheidungen haben Konsequenzen.
Wir sind nicht Opfer unserer Biologie. Wir können unser Gehirn trainieren, unser Gehirn verändern durch unsere eigene Gehirnchirurgie.
Seit 1985 forscht Dr. Caroline Leaf auf dem Gebiet der Wissenschaft der Gedanken. Leidenschaftlich setzt sie sich – auch als überzeugte Christin – dafür ein, dass Menschen ihr größtes Potential entdecken und ausschöpfen können. Hierfür verwendet sie Techniken, die in Übereinstimmung mit neurowissenschaftlichen Prinzipien entwickelt wurden. Sie ist eine international bekannte Autorin und Sprecherin. Die Südafrikanerin lebt mit ihrem Ehemann Mac und ihren vier Kindern in Texas/USA.
Auf ermutigende und leicht verständliche Weise erklärt die Bestseller-Autorin Dr. Caroline Leaf, welchen Einfluss unsere Gedanken auf unsere körperliche und psychische Gesundheit haben. Anhand neuer und verblüffender Erkenntnisse aus dem Bereich der Hirnforschung wird deutlich, dass unser Sinn erneuert werden kann und wir unser Gehirn tatsächlich wieder „anschalten“ können.

„Hast du manchmal das Gefühl, dass dein Gehirn „ausgeschaltet“ wurde? Hast du dich schon mal entmutigt, ziellos oder überwältigt gefühlt? Gibt es in deinem Leben oder in deiner Familie ungesunde Verhaltensmuster, die du einfach nicht durchbrechen kannst?“
„Ein Gedanke mag harmlos erscheinen, aber wenn er toxisch wird, kann sogar ein Gedanke zu einer körperlichen, emotionalen oder geistlichen Gefahr werden.“
What would you do if you found a switch that could turn on your brain and enable you to be happier, healthier in your mind and body, more prosperous, and more intelligent? Dr Caroline Leaf will show you how to find and activate that switch.
What you think with your mind changes your brain and body, and you are designed with the power to switch on your brain. Your mind is that switch. You have an extraordinary ability to determine, achieve, and maintain optimal levels of intelligence, mental health, peace, and happiness, as well as the prevention of disease in your body and mind. You can, through conscious effort, gain control of your thoughts and feelings, and in doing so, you can change the programming and chemistry of your brain.
Science is finally catching up with the Bible, showing us the proof that “God has not given us a spirit of fear, but of power and of love and of a sound mind” (2 Tim. 1:7). Breakthrough neuroscientific research is confirming daily what we instinctively knew all along: what you are thinking every moment of every day becomes a physical reality in your brain and body, which affects your optimal mental and physical health. These thoughts collectively form your attitude, which is your state of mind, and it’s your attitude and not your DNA that determines much of the quality of your life.
Based solidly on the latest neuroscientific research on the brain, as well as Dr Caroline Leaf’s clinical experience and research, you will learn how thoughts impact our spirit, soul, and body. You will also learn how to detox your thoughts using her practical, detailed, and easy-to-use 21-Day Brain Detox Plan. The application is for all walks of life. You won’t forgive that person, get rid of that anxiety or depression, follow that essential preventative healthcare, strive to that intellectual level you know you are capable of, follow that dream, eat that organic food, do that diet, be that great parent or husband or wife or friend, get that promotion, or make other changes to create quality, positive lifestyles—unless you first choose to get your mind right and switch on your brain. After all, the ability to think and choose and to use your mind correctly is often the hardest step, but it is the first and most powerful step.
http://www.itbn.org/index/detail/ec/hkZXlxajocFz9CpCxa3UCDiNbpKv28WN
Mehr Informationen über Dr. Leaf und ihre Forschung erhalten Sie auf:
Nicht dass ich hier den moralischen Zeigefinger auf Sie richten möchte. Aber Sie vertreten die Bürger Ihres Landes, welche sie gewählt haben, deshalb sollten Sie makellos, unbescholten und unbestechlich sein.
Roy Reding, ein Politiker der ADR in Luxemburg ist zu einer Geldstrafe von 50 000 Euro verurteilt worden, weil er einen Umbau ohne Baugenehmigung in seinem Haus vorgenommen hat. Das Delikt scheint weitaus schlimmer zu sein, als das von Sebastian Edathy. Dessen Kinderporno-Prozess wurde gegen eine Geldauflage von 5000 Euro eingestellt. Das sind 45 000 Euro weniger als Herr Reding für seinen Gesetzesverstoss berappen musste. Dominique Strauss-Kahn oder Antony Weiner, Anwärter auf das Bürgermeisteramt in New York, zwei weitere Sex-Skandal-Politiker. In Großbritannien haben Politiker hunderte von Kindern missbraucht. Es gibt ganze Listen von kriminellen Politikern.
Wie leben Sie, liebe Politiker? Sind Sie öffentlich und privat ein Vorbild? Leben Sie das auch selbst, was Sie vertreten? Ist Ihre Integrität unbestreitbar? Einiges kommt ans Licht, vieles nicht. Alkohol am Steuer, Drogen, sexuelle Ausschweifung, Bestechung, Betrug, Nötigung, Verrat, Steuerhinterziehung, Besitz Kinderpornographischer Bilder? Was ist Ihre Spezialität und was versteckt sich hinter Ihrer Fassade?
Haben Sie manchmal Angst, dass Sie auffliegen?
Es gibt sie Gott sei Dank noch, die integren Männer und Frauen in der Politik. Ihnen gehört meine Achtung. Sie setzen sich für Werte und Prinzipien ein, wollen Dinge zum Guten verändern, sie sind intelligent, pflichtbewusst, gewissenhaft, ehrlich und wertschätzend gegenüber ihren Mitmenschen.
Noch eine Gewissensfrage. Ist alles, was legal und straffrei ist, immer auch mit dem eigenen Gewissen vereinbar? Einiges, was heute vom Gesetz her straffrei ist, z. B. das Ausleben von Homosexualität oder die Abtreibung ungeborener Kinder, liesse sich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren.
Ein schwuler Premier, Abgeordnete, die ihre Homosexsualität ausleben, heiraten, vielleicht Kinder adoptieren wollen. Auch auf die Gefahr hin, wieder als intolerant verschrien zu werden, da bin ich persönlich dagegen. Viele Schwule sagen es selbst: Ein Kind braucht einen Vater und eine Mutter! Siehe Harald Glööckler oder Dolce & Gabbana.
https://www.youtube.com/watch?v=CXqYkoFjxKA
Auf die Frage „Wärt ihr gerne Väter gewesen?“ antwortete Dolce: „Ich bin schwul, ich kann keine Kinder haben… Ich denke, man kann nicht alles im Leben haben. Das Leben hat einen natürlichen Lauf, es gibt Dinge, die nicht geändert werden. Und eines davon ist die Familie.“ Aus diesen Worten spricht der gesunde Menschenverstand. Oje, und wie sie jetzt für diese Aussage angefeindet werden! Rückständig, intolerant, homophobe Homosexuelle!
https://www.youtube.com/watch?v=4SakPylz9ok&feature=youtu.be
Winfried Kretschmann: http://www.pro-medienmagazin.de/politik/detailansicht/aktuell/kretschmann-ich-kann-die-welt-nicht-retten-91461/