Freimachende Wahrheit

Der Blogger Raif Badawi hat sich in Saudi-Arabien für Menschenrechte und Redefreiheit eingesetzt. Weil er auf seiner Internetseite den Islam beleidigt haben soll, wurde er zu 1000 Stockhieben verurteilt. http://www.spiegel.de/panorama/justiz/raif-badawi-gericht-in-saudi-arabien-bestaetigt-peitschenhiebe-a-1037587.html

Ein Christ in München darf nicht Umweltreferent werden, weil er Mitglied in zwei christlichen Vereinen ist. In Köln muss ein Hotelier Schadenersatz zahlen, weil er keine schwule Hochzeit ausrichten will. Wer gegen Abtreibung demonstriert oder für die Familie wird mit Eiern beworfen. Das menschenverachtende EU-Parlament möchte Männern und Frauen diktieren, wie sie ihren Haushalt zu führen haben, wer die Wäsche aufzuhängen hat oder den Müll raustragen muss. Es fordert Maßnahmen zu ergreifen, mit denen sicher gestellt wird, dass die sozialen Medien keinen sexistischen Sprachgebrauch pflegen. Wir werden also eine EU Sprachpolizei haben. 750 Mann werden dafür bezahlt, über den EU-Unfug Tarabella Report zu diskutieren. Der Mord an ungeborenen Kindern wird zum Menschenrecht, 441 Abgeordnete stimmten dafür. Für den Gender-Wahn werden irrsinnige Summen Geldes verschleudert.

Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit. Toleranz?

Es war John Stuart Mill, der 1859 in seiner Schrift „Über die Freiheit“ in der Meinungsfreiheit die Grundlage für das Wohlbefinden des Staates sah. Wenn eine Gesellschaft etwas vorschreibt, weil es gängige Sitte sei, verbiete sie das Denken, mahnte der britische Philosoph. Sie erlange keine Übung, in der offenen Debatte „das Beste zu erkennen oder zu erstreben“. Ein Volk bleibe stehen, die Luft wird miefig-piefig, so Mill weiter, „wenn es aufhört, Individualität zu besitzen“.

Marie-Jeanne Reichlings Foto.

Wie steht es damit bei uns, wie frei sind wir und was macht uns wirklich frei?

In Bremen hält ein Pastor eine Predigt, woraufhin sich 70 Pfarrer auf den Stufen des Doms versammeln um gegen ihn zu demonstrieren und mit Flagge bekennen. „Bremen ist bunt, wir leben Vielfalt“. Der Pastor predigte seinem Glauben gemäß, Jesus Christus als einzigen Weg zu Gott und wurde als Volksverhetzer, Fundamentalist, Extremist und Hassprediger beschimpft.

Muslime und Christen glauben nicht an den gleichen Gott, sagt der Prorektor der Theologischen Hochschule Gießen und Direktor des dortigen Instituts für Ethik und Werte, Stephan Holthaus. Ein bekennender Muslim würde nie behaupten, dass er an den gleichen Gott glaube wie ein Christ. Und Deutschland solle sich auf seine christlichen Werte besinnen, etwa auf die zehn Gebote.

Peter Scholl-Latour sagte einmal: Ich fürchte nicht die Stärke des Islam, sondern die Schwäche des Abendlandes.

Evangelische Theologinnen gendern die Bibel, damit Jesus auch Jüngerinnen haben darf. Die EKD kümmert sich lieber um Gender-Mainstreaming und Dialoge mit Muslimen bis hin zum Gebetsruf eines Imams in einer christlichen Kirche, als dass sie das klare Evangelium verkündet.

Salafisten fordern Mädchen vor Schulen in Neukölln auf, Hidschab zu tragen „anstelle der sündigen Jeans“.

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„Christen  muss man töten“, sagt ein neunjähriger Bub in einer Grundschule in Ulm. Wer das Kreuz malt kommt in die Hölle. „Christ“ sei eine schlimme Beleidigung und „Jude“ ein noch übleres Schimpfwort. Juden würden auf der Stufe von Schweinen stehen. Das sind Äusserungen von Kindern muslimischen Glaubens, nicht irgendwo im fernen Arabien, sondern hier bei uns.

In Tunesien kamen 21 Menschen bei einem Terroranschlag der IS ums Leben.

Es gibt allein 80 Millionen verfolgte Christen aus islamischer Hand. Und die Kirchen wollen Gemeinschaft mit Moslems pflegen, fordern sogar ein „House of One“, ein Haus des einen Gottes.

Jeder soll seinen Glauben leben können, jedoch ihn niemandem aufzwingen. Jeder soll seine Meinung äussern dürfen, solange man die Gefühle anderer nicht verletzt. So sollte man auch Christen respektieren. Das Streben nach einer Einheitsreligion und Gemeinsamkeit ist unmöglich. Die Gegensätze zwischen Christentum und Islam sind zu groß. Seht euch bitte Abdul Memra an und hört, was ein arabischer Christ zu Koran und Bibel sagt:

http://www.youtube.com/watch?v=tc6E3dt3Q1k

In dieser Zeit wird offenbar werden, wer ein Nachfolger Christi ist und wer nicht. Das wird den sogenannten Namens-Wohlstands- Allversöhnungschristen in der Verfolgung auch noch klar werden.

Jesus Christus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als durch Ihn.

In Johannes 8 sagt Jesus: Wenn ihr in meinem Wort bleibt, so seid ihr wahrhaft meine Jünger; und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.

Wahrheit

http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/detailansicht/aktuell/man-kommt-in-die-hoelle-wenn-man-das-kreuz-der-christen-anschaut-91315
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Repression, Genozid, Kirche und Staat

Als Christ und somit Nachfolger Jesu Christi, heiße ich die Trennung von Kirche und Staat gut. „Gib dem Kaiser was des Kaisers ist und Gott, was Gottes“. Z.B. muss ich dem Staat Steuern abgeben. Für den Rest folge ich Jesus Christus nach, unabhängig vom Staat. Er kann mir seinen Willen nicht aufdrängen. Dies wird umso wichtiger, wenn eine Regierung gegen biblische Gebote verstößt. Ohne Rücksicht auf die Meinung eines Großteils der Bevölkerung setzte die Gambia-Koalition(L) ihre Interessen durch: Einführung der Homoehe, Erleichterung der Tötung ungeborenen Lebens, Bekämpfung der Familie, indem sie ihnen die Zulagen streicht oder kürzt und Kleinkinder früh aus der Geborgenheit der Familie reißt, um sie in staatlichen Erziehungsanstalten nach ihrem Gutdünken beeinflussen zu können. 25 000 Menschen haben „Fir de choix“ unterzeichnet. Sie werden einfach ignoriert.

Die Konvention ist ein fauler Kompromiss, den die Glaubensgemeinschaften um des Geldes willen eingehen. Die muslimische Gemeinschaft hat klar gewonnen. Und die Freikirchen, sind sie weiterhin frei?  Natürlich wird der Staat die Religionsgemeinschaften kontrollieren und besonders die katholische Kirche. Er hält sie in seinen Krallen und sie wird sich seinem Willen beugen. Wagt sie Gottes Wort und Seinen Geboten zu folgen, wird ihr Intoleranz vorgeworfen. Wahre Nachfolger Christi werden bereits jetzt als Extreme bezeichnet.  Synonyme zu Extremismus sind Radikalismus und Terrorismus. Es liegt auf der Hand, dass  auch in unseren Ländern die Verfolgung drastisch zunehmen  wird, sollte einmal ein religiöser Fanatiker durchdrehen.

Doch nicht nur Christen bekommen deren Feindschaft zu spüren, auch Menschen, die sich für Familie einsetzen und Werte verteidigen, werden geächtet. So vor kurzem vom luxemburgischen Staatsminister Xavier Bettel: «Ich reagiere nicht auf Extremisten, die die Gesellschaft spalten». So glaubt er, gewählte Politiker von der ADR beleidigen zu dürfen. Respekt dagegen für die souveräne Art, mit der Fernand Kartheiser ihm daraufhin Paroli bot.

Birgit Kelle betitelte man als homophobe Einpeitscherin. Dabei verdient sie Respekt für Ihren Einsatz für Kinder und Familie! Wieso glaubt man, solche Leute diskriminieren zu dürfen?

Auch ich selbst wurde von sogenannten Toleranten niedergemacht, weil ich es wagte, auf die verheerenden Folgen von Gendermainstreaming aufmerksam zu machen und mich für die traditionelle Familie und Ehe einsetze.

Als Schriftstellerin ist mir die freie Meinungsäußerung sehr wichtig. Doch wie weit geht das Recht auf freie Meinungsäußerung, wenn religiöse Gefühle verletzt werden, wenn das, was einem heilig ist und sehr viel bedeutet, in den Dreck gezogen wird?

Religionsgemeinschaften müssten Satire und Spott ertragen, sagte FDP-Chef Lindner vor Kurzem. Der Blasphemie-Paragraf 166 des Strafgesetzbuches besagt: „Wer den Inhalt des religiösen oder weltanschaulichen Bekenntnisses anderer in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören“, muss mit einer Haftstrafe von bis zu drei Jahren rechnen. Lindner will diesen Paragraphen ersatzlos streichen. In Luxemburg ist er schon lange gestrichen.

Karikaturisten sind keine Helden! Plötzlich gibt es massenhaft Leute, die ausrufen: Ich bin Charlie! Obwohl sie das Magazin Charlie Hebdo bis dahin nicht einmal kannten. Nach den Anschlägen in Paris und der neuen Ausgabe des Magazins Charlie Hebdo entlädt sich eine Welle von Gewalt in vielen Ländern gegen Christen und Juden.

Der Genozid an den Armeniern war einer der ersten systematischen Bevölkerungsausrottungen des 20. Jahrhunderts. Bei den Massakern und Todesmärschen, die im Wesentlichen in den Jahren 1915 und 1916 stattfanden, kamen je nach Schätzung zwischen 300.000 und mehr als 1,5 Millionen Menschen zu Tode, darunter viele Christen. Nach so vielen Jahren wird das in unseren Ländern anerkannt, wenn auch leider nicht von den Türken.

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Der Bericht des Historikers Vincent Artuso über die Verantwortung der luxemburgischen Verwaltungskommission bei der Judenverfolgung in den ersten Monaten der deutschen Besetzung ab 1940 und in den folgenden Jahren des Zweiten Weltkriegs. Die Zerstörung der Synagoge in Esch.

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Wer spricht von den unzähligen Christen, die heute unter Verfolgung leiden, die gekreuzigt, geköpft, vergewaltigt und lebendig verbrannt werden. In den Nachrichten werden sie kaum erwähnt.

Opens Doors berichtet: Im Niger wurden 72 Kirchen zerstört, 30 Häuser von Christen und mehrere Pfarrhäuser, außerdem kamen Menschen ums Leben. Markus Rode, Leiter von Open Doors Deutschland, äußert sich angesichts der Gewalttaten an Christen in Niger: „Wir sind zutiefst betroffen, wie viel Leid zum wiederholten Mal über Christen aufgrund der Veröffentlichung von Mohammed Karikaturen gekommen ist. Nie zuvor sind so viele Christen diskriminiert, bedroht und verfolgt worden. Schätzungsweise 100 Millionen Christen werden weltweit aufgrund ihres Glaubens verfolgt.

Eine Gefahr für die Christen kommt aus den eigenen Reihen, und zwar von den lauen, angepassten Wohlstandschristen. Margot Kässmann, die evangelisch-lutherische Theologin konnte in einem Interview mit dem Spiegel mit dem Begriff Sünde nichts anfangen: „Schuld, Sünde, Zorn – so verstehe ich die Botschaft des Evangeliums nicht“, verwässerte sie dasselbe.

Wer aus der Bibel herausnimmt, was ihm nicht passt, geht schließlich leer aus und bleibt ohne Rettung und Erlösung aus der Sünde.

http://de.wikipedia.org/wiki/Holocaustleugnung

Rückblickend erwartungsvoll vorwärtsschreitend

Am Ende des Jahres sieht es nicht gut aus. Fast alles scheint gescheitert. Ich weiß, es klingt pessimistisch und so war mir zuerst auch zumute. Manche Angriffe haben scheinbar ihr Ziel erreicht. Überall wo ich hinsehe, ob im privaten, zwischenmenschlichen Bereich, schriftstellerisch, beruflich, politisch oder gesellschaftlich, es gibt nicht viele Erfolge zu verbuchen. Dabei hatte das Jahr gut angefangen und es wurde sogar immer besser.

Es ist nicht angenehm, wenn man boykottiert wird, eine Buch Prämie nicht erhält mit der falschen Begründung, das Werk enthielte Anreizungen zu Hass, Rassismus oder Sexismus. Oder wenn einige Kollegen öffentlich gegen einen hetzen.

Es ist ein großer Unterschied, wenn eine Freundin, die man nur ein paar Mal im Jahr sieht, einem ins Gesicht schleudert: „Ich will nichts mehr mit dir zu tun haben, du bist intolerant und das, was du schreibst, ist Scheiße“, oder ob man einen Freund verliert, mit dem einen herzliche Zuneigung, Liebe und sogar Übereinstimmung in gesellschaftspolitischen Dingen verband.

Wie sieht es denn aus in der Gesellschaft? Wir werden ständig mit Gender- und Homopropaganda tyrannisiert. In Luxemburg dürfen homosexuelle Paare nun heiraten und sogar Kinder adoptieren. Die Gesetzesprojekte, die homosexuellen Paaren Zugang zur Ehe, zur Volladoption und zur künstlichen Fortpflanzung geben, sind gestimmt. Die Abtreibung wurde erleichtert. Das Euthanasiegesetz ist ja schon lange gestimmt, in Deutschland nimmt die Diskussion darüber inzwischen Form an. Abtreibung und Sterbehilfe fördern die Todesmentalität. Vielleicht werden Alte und Kranke der Gesellschaft bald nicht länger zur Last fallen. Wer sollte auch für ihre Rente aufkommen? Das Antifamilienpolitik der Regierungen ermutigen auch nicht gerade dazu, Kinder in die Welt zu setzen. Man schiebt es hinaus, Kinder zu bekommen, zuerst kommt die Karriere. Oder man verzichtet ganz auf Kinder, weil man sie sowieso dem Staat zu einer Erziehung nach seinem Gutdünken abgeben müsste und der offensichtlich nicht ihr seelisches Wohlergehen im Sinn hat. Der Staat übernimmt die Macht in den Familien. Er bekämpft sie, statt sie zu unterstützen. Die Zulagen werden gekürzt oder gestrichen, die Kinder in die Krippen abgeschoben. Die Sexualerziehung kleiner Kinder ist dem Staat wichtiger geworden, als der Mathe Unterricht. Die allgemeine Sexualisierung zeigt ihre Früchte in der zwischenmenschlichen Abstumpfung und Bindungslosigkeit. Sex statt Liebe. Die Konsumenten von hartem Porno werden immer jünger. Die moralische Verwahrlosung des Volkes ist gewollt.

Meinungsfreiheit ist nicht gewollt. Im Namen von Freiheit und Toleranz werden wir unfrei gemacht. Die Mächtigen setzen ihre Interessen durch. Die Mainstream-Medien berichten, was ihnen vorgegeben wird. Man spürt, wie ein totalitäres Regime sich durchsetzt, ohne Rücksicht auf die Meinung des Volkes.

Das Gute ist, dass immer mehr Menschen für ihre Anliegen auf die Straße gehen. Aber mit dem wachsenden Widerstand wird aber auch die Repression gegen das eigene Volk weiter verstärkt.

Die Tage sind böse und das Böse wird zunehmen, auch im Jahr 2015!

In Offenbarung 22,11 steht: Wer Unrecht tut, der tue weiter Unrecht, und wer unrein ist, der verunreinige sich weiter, und der Gerechte übe weiter Gerechtigkeit, und der Heilige heilige sich weiter!

Die Gerechten sind am Wirken und setzen sich pausenlos und eifrig für die Gerechtigkeit ein. Die Heiligen reinigen und heiligen sich weiterhin und folgen dem Lamm überall hin, wo es sie führt.

Es ist gut, wenn man sich von einem Retter Gott geliebt weiß, Jesus Christus, der für die Sünde und Verdorbenheit der Menschen Sein Leben gegeben hat und den Sieg über den Tod und das Böse errungen hat; damit jeder, der an Ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.

Es ist gut zu wissen, dass Er Seinen Plan erfüllt und Sein Reich aufrichtet. Ein ewiges, unerschütterliches Reich, welches dabei ist, Gestalt anzunehmen. Ein Reich, in dem Frieden und Gerechtigkeit herrschen. Jeder der glaubt und umkehrt von seinen eigenen Werken, kann auch heute noch dazu stoßen.

Es ist wunderbar, im Glauben und Vertrauen mit Gott zu leben und erwartungsvoll und freudig ins neue Jahr hinüber zu wechseln.

Ich wünsche allen Gerechten und allen Heiligen aber auch allen Suchenden ein gesegnetes neues Jahr, in dem sie erwartungsvoll vorwärts schreiten, immer nur auf Ihn blickend, den Anfänger und Vollender unseres Glaubens.

Europa und EU

Europa, eine Gestalt der griechischen Mythologie. Der Sage nach wurde Europa von Zeus in Gestalt eines Stiers auf einen fremden Erdteil entführt, Europa.

Die EU will zeigen, dass sie für Vielfalt und Toleranz eintritt.  So trat kürzlich der Transvestit Conchita Wurst vor dem EU Parlament auf.

Für eine zeitlang erschien Europa wie ein Ort aus dem Paradies, doch mit der Finanzkrise zerbrach die zerbrechliche Fassade. Viele Menschen sind unzufrieden mit dem politischen System und trauen dem Machtapparat nicht mehr.

Hinter unserem Rücken wird durch de EU ein wichtiges Grundrecht abgegraben. Das Recht auf freie Meinungsäußerung wird empfindlich eingeschränkt werden- und falsche Meinungen mit Strafe belegt. Ein von oben verordneter »Toleranzzwang« wird eingeführt. Es geht um nichts weniger als – ausdrücklich! – „konkrete Maßnahmen“, mit denen man ethnische Diskriminierung, Vorurteile nach Hautfarbe, Rassismus, religiöse Intoleranz, totalitäre Ideologien, Xenophobie (Fremdenfeindlichkeit), Antisemitismus, Homophobie und Antifeminismus „eliminieren“ will.

Kindern und Jugendlichen soll in »Umerziehungsprogrammen« die »Kultur der Toleranz« aufgezwungen werden. Toleranz soll in den Grundschulen fester Teil des täglichen Unterrichts und wichtiger als alle anderen Unterrichtsinhalte werden. Die EU hat Gender Mainstreaming eingeführt und zur obersten Priorität gemacht.

Beunruhigend und doch, all das wird keinen Bestand haben. Die EU ist ein unförmiger Koloss auf tönernen Füssen! Daniel 2, 41-45 (44) In diesen Tagen wird Gott Sein Königreich aufrichten, das ewig nicht zerstört werden wird. Und das Königreich wird keinem andern Volk überlassen werden; es wird alle jene Königreiche zermalmen und vernichten, selbst aber wird es ewig bestehen.

Lasst euch doch in dieses ewige Reich mit einfügen!

Klicke, um auf 11_revframework_statute_en.pdf zuzugreifen

http://expresszeitung.ch/redaktion/gesellschaft/politik/meinungen-unter-strafe-das-eu-toleranzpapier

Leben und Tod in eigener Regie?

Wann ist das Leben nicht mehr lebenswert? Entscheiden wir selbst darüber? Wird uns demnächst vorgeschrieben werden, wie wir zu sterben haben, was human ist oder würdevoll?

Die aktuelle Diskussion rund um die Sterbehilfe und die Debatte im deutschen Bundestag fordern zum Nachdenken über Leben und Tod heraus. Sind wir Herr über Leben und Tod? Haben wir uns das Leben selbst gegeben, dass wir über sein Ende entscheiden wollen? Worauf liegt der Hauptakzent, würdevolles Sterben oder würdevolles Leben?

Tod durch Abtreibung

Tod durch Sterbehilfe

Die Selbsttötung als Behandlungsvariante? „Wir möchten nicht die Profis für den Tod sein“, meint die Bundesärztekammer dazu.

Suizidhilfe durch den Verein. Wer sterben will und viel bezahlt, ist früher tot. 7000 Euro für die besonders schnelle Beihilfe am Selbstmord. Wer nicht so viel Geld hat, muss natürlich dementsprechend länger warten. So geht das bei der StHD, (Sterbehilfe Deutschland)

Ein würdiges Weiterleben unter besten medizinischen und ethischen Voraussetzungen sollte für Kranke und Alte, ja für alle Menschen, also eben auch für Ungeborene  gewährleistet sein.

In den meisten europäischen Ländern, außer in Holland und Belgien ist die Euthanasie oder die Beihilfe zum Suizid verboten. In Luxemburg ist die aktive Sterbehilfe erlaubt. Ein entsprechender Gesetzesentwurf wurde im März 2009 in der Abgeordnetenkammer mehrheitlich verabschiedet. Damals brachte ich mein Buch „Todesspritze außer Kontrolle“ mit dem Untertitel „Ein Plädoyer für das Leben“ heraus. Eine Novelle,  anregend zum Nachdenken und überdies sehr aktuell.

Zu beziehen über die Homepage http://marie-jeanne-reichling.eu/books/dd52dbad2180f99a850fc96371001a71

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Ein Plädoyer für das Leben

http://www.cqv.qc.ca/laura_24_ans_sera_euthanasiee_cet_ete

http://www.katholisch.de/de/katholisch/themen/kirche_2/141115_papst_abtreibung_euthanasie.php

Philippe Pozzo di Borgo: https://www.youtube.com/watch?v=8QSh0npbhos&feature=youtu.be

Die betrogene Frau

Oder wie die Frau benutzt wird, sich, ihre Familie und eine freie Gesellschaft zu zerstören.

Aber die Frau kämpft doch gerade für die Freiheit, werden einige einwenden. Frauen setzen sich doch so sehr ein für ihre Unabhängigkeit und ihre Selbstbestimmung. Sind es nicht die Feministinnen, die den Anstoß gegeben haben, eine ganze Gesellschaft zu verändern? Dank ihnen ist Gender dabei einen neuen Menschen zu schaffen. Diesem wird die große Freiheit verheißen, sein Geschlecht und seine sexuelle Orientierung selbst zu wählen. Er oder sie soll frei sein, willkürlich zu entscheiden, ob er oder sie Mann oder Frau sein will, heterosexuell, schwul, lesbisch, bisexuell, transsexuell oder was immer ihm noch einfallen wird.

Betrogen!

Ein neues Paradies auf Erden? Dadurch, dass man die Biologie nicht mehr akzeptiert, wird Verwirrung und Uneindeutigkeit in die Gesellschaft eingeschleust. Besonders für junge  Menschen auf der Suche nach ihrer Identität ist das verwirrend. Begriffe wie „Vater“ und „Mutter“ werden von der EU abgeschafft. Sie seien diskriminierend.

Verhaltensauffälligkeiten in der Schule zeigen sich hauptsächlich bei Jungs. Die hohe Selbstmordrate gerade bei Jungen, ihre Unterdrückung, Verweichlichung, all dies geht auf das Konto der Feministinnen. Sie haben für ein abschätziges Bild des Mannes gesorgt. Die Frau verliert die Achtung vor dem Mann. Nicht sehr förderlich für eine schöne Liebesbeziehung.

Betrogen!

Die Frau gibt das Leben weiter, indem sie Kinder auf die Welt setzt und ihnen Liebe und Geborgenheit gibt. Dieselbe Frau nimmt sich die Freiheit, selbst darüber zu bestimmen, ob ein Kind leben darf oder nicht. Nur dass der Schuss nach hinten losgeht, wie die Zahlen der abgetriebenen Mädchen weltweit beweisen. Das Resultat bei 200 Millionen Abtreibungen, ein Defizit von 160 Millionen Mädchen und Frauen weltweit.

Betrogen!

Sie kann ihre Eizellen einfrieren lassen und erst einmal Karriere machen. So profitiert der Arbeitgeber von den besten Jahren der Frau.

Betrogen!

Mutterinstinkt, mütterliche Gefühle sind sie nicht eine Erfindung des männlichen Systems, das Kind ein Parasit, der die Frau an Haus und Herd bindet? Das behauptet jedenfalls die Feministin Elisabeth Badinter. Gerade das Besondere an der Frau, das neue Leben in sich aufzunehmen, es wachsen zu lassen, zu gebären, ihre liebende Fürsorge für das Kind, wie sie es hegt und pflegt, beschützt und fördert und später loslässt in die Selbständigkeit, wird abgewertet.

Betrogen!

Fremdbetreuung der Kleinkinder. Gesundheitliche Schäden sind eine Folge davon, dass kleine Kinder zu früh aus der Fürsorge und Geborgenheit der Familie abgeschoben werden. So früh wie möglich in die Krippe mit ihnen, damit die Frau frei ist, Karriere zu machen. Ihre Freiheit führt dazu, dass ihre emotional unterversorgten Kinder und insbesondere die Töchter auch nicht mehr fähig sind Liebe weiterzugeben.

Betrogen!

Durch die Frühsexualisierung wird die Schamgrenze der Kinder aufgebrochen. Für Kinder in der Pubertät ist der Bereich der Sexualität eine zutiefst private, intime und mit einer natürlichen Scham geschützte Zone. Neigungen und Fantasien von Erwachsenen werden Kindern übergestülpt. Enthemmung auf allen Gebieten! Sex so früh wie möglich! Mit jeder zerbrochenen Beziehung nimmt die Bereitschaft zur Bindung ab. Beziehungslosigkeit und Familienunfähigkeit ist die Folge.

Betrogen!

„Und ich werde Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau, zwischen deinem Samen und ihrem Samen; er wird dir den Kopf zermalmen, und du, du wirst ihm die Ferse zermalmen“, sagte Gott  in 1. Mose 3,15 zu Satan, der in Form einer Schlange die Frau verführte. Die Frau kann dem Teufel den Kopf zermalmen, sie lässt sich aber leider oft von ihm täuschen. An den oben genannten Beispielen habe ich versucht, dies zu verdeutlichen. Ein schlauer Schachzug des Vaters der Lüge, denn er benutzt die Frau dazu, Gottes guten Plan mit der Menschheit zu zerstören.

Mit ihrer vermeintlich erreichten Freiheit stürzt die Frau sich also selbst ins Unglück.

Durch die Schaffung eines neuen Menschen und der Zerstörung der traditionellen Geschlechterrolle wird keineswegs ein neues Paradies entstehen. Durch den Verlust von Identität und Selbstachtung werden die umgeformten Menschen unmündig und damit leichter lenkbar. Durch die Sexualisierung und Bindungslosigkeit kann nur ein egoistisches, gefühlloses Volk entstehen. So sind sie gut zubereitet, damit sie ein totalitäres System akzeptieren.

Ja, es braucht starke, mutige Frauen und zwar solche Frauen, die den Mann nicht bekämpfen und niedermachen, sondern sich mit ihm zusammen und in Ergänzung zu ihm, für die Würde des Menschen, für den Erhalt der Familie und die wahren Werte einsetzen. Gott ist die Quelle der Liebe und die kann nicht zerstört werden. Er hat den Menschen als Ganzes geschaffen, als Mann und Frau, die sich gerade durch ihre Verschiedenartigkeit ergänzen. Es braucht eine Bewegung von Menschen, die in Einheit und friedlich für die Zukunft der Gesellschaft kämpft. Zurückkehrend unter Gottes Gesetze werden sie wirklich eine bessere Welt schaffen.

Lassen wir uns doch nicht weiter betrügen!

Zuhause oder Fremdbetreut?

Ich kann die Aufregung um die Fremdbetreuung von Kleinkindern sehr gut verstehen. Erlebe ich doch gerade mit, wie sehr meine fünf Enkelkinder, die alle noch unter fünf Jahren sind, an ihrer Mama hängen. Besonders für die Zwillinge von zwanzig Monaten gibt es nichts Wichtigeres auf der Welt als die Mami. Niemand kann sie ersetzen. Ist sie mal für ein oder zwei Stunden fort und kommt dann zurück, gibt es strahlende Gesichter und ein glückliches Mami, Mami Geplapper. Die vierjährige und der fünfjährige werden zurzeit behutsam in den Kindergarten integriert. Das ist ein wichtiger Entwicklungsschritt für sie. Familiär sicher eingebundene Kinder im angemessenen Alter verkraften den auch gut.

Auch meine Kinder wurden zuhause betreut, bis sie zur Schule gingen. Es hat ihnen sehr gut getan, in der Geborgenheit der Familie aufzuwachsen. Wir haben dann noch ein Pflegekind aufgenommen. Der Junge war achtzehn Monate, als er aus seiner Ursprungsfamilie gerissen wurde und zuerst für zwei Wochen in einer Auffangfamilie untergebracht wurde. Als er zu uns kam, war er sehr verstört. Derjenige meiner Söhne, der ihn von der Pflegefamilie mit abholte, ist bis heute sein Lieblingsbruder geblieben. Kam Besuch von seinen Eltern, gab es danach dramatische Abschiedsszenen. Der Kleine schrie wie am Spieß, weinte noch lange und konnte sich nur schwer beruhigen.

In den ersten drei Lebensjahren sind Kinder ganz besonders auf eine schützende und stabile Umgebung angewiesen. Deutsche Psychoanalytiker warnen in einem Memorandum vor innerseelischen Katastrophen: ganztägige Trennungen von den Eltern stellen extreme psychische Belastungen für die Kinder dar. Je länger die Fremdbetreuung, desto höhere Werte des Stresshormons Cortisol seien bei den Kindern nachweisbar. Ein chronisch hoher Cortisolausstoß in früher Kindheit kann zu Gesundheitsproblemen wie Immunschwäche, Infektionen, Beeinträchtigung des Gedächtnisses und der Emotionalität führen, desweiteren zu Depressionen, Angst- und Essstörungen. Trennungserfahrungen in sehr frühem Alter werden im Körper gespeichert und tauchen in späteren Situationen als Ängste wieder auf. Ein Kind entwickelt erst langsam die Fähigkeit, die Abwesenheit der Eltern innerseelisch zu verkraften. Plötzliche und zu lange Trennungen bedeuten in der frühen Kindheit einen bedrohlichen Verlust der Lebenssicherheit, auch weil Sprach- und Zeitverständnis des Kindes noch nicht weit genug entwickelt sind, um Verwirrung oder Angst mit Erklärungen zu mildern.

Kleine Kinder müssen zuerst Sicherheit und Vertrauen zu ihren Eltern aufbauen können und so lange darin wachsen dürfen, bis sie selbst-sicher unbekannte Situationen bewältigen können.

Die Hirnforschung weist darauf hin, welch phänomenale Fähigkeiten, welche Begeisterung Kleinkinder haben, ihre Welt zu entdecken. Eingebunden in die liebevolle Beziehung zu den Eltern entwickeln sie sich gut.

Unsere Regierungen unternehmen derzeit alles, um die Kleinkinder ihren Eltern zu entfremden. Was wohl dahinter steckt?

Dr. Hans-Joachim Maaz, Psychoanalytiker sagt: Ich halte „frühkindliche Bildung“ für ein tragisches Missverständnis. Säuglinge und Kleinstkinder brauchen keine Bildung sondern Bindung. Er sagt, dass die Qualität der ersten Beziehungserfahrungen für die Entwicklung des Kindes von zentraler Bedeutung sei. Die Mutter hat deshalb eine herausragende Wichtigkeit, weil sie durch Schwangerschaft, Geburt und Stillzeit die ersten Erfahrungen des Kindes nachhaltig prägt – bis zur Entwicklung des Gehirnes.

Das größte Problem sehe er darin, dass Menschen, die selbst Folgen von frühen Betreuungsstörungen in sich tragen, in der Politik, in der Meinungsbildung, in der realen Betreuung von Kindern immer in Gefahr sind, bessere Verhältnisse unbewusst zu verhindern, um nicht an eigene Defizite erinnert zu werden.

In erster Linie sollten Mütter und Familien unterstützt werden. Wenn ein Krippenplatz etwa 1.000- 1.500 €/Monat kostet, in Luxemburg sogar 2000 €, warum wird diese Summe nicht der Mutter gegeben, damit sie für ihre Mutter-Funktion gute materielle Voraussetzungen hätte. Die meisten Familien wären mit weniger zufrieden.

Doch daran scheinen unsere Regierungen keinen Gefallen zu finden.

Unbedingt lesenswert, dieser sehr einfühlsam geschriebener Artikel:

http://www.regenbogenkreis.de/shop/inspiration/inspiration/vom-unsinn-der-babybetreuung-in-kitas-oder-warum-man-saeuglinge-nicht-der-mutter-wegnehmen-sollte

Birgit Kelle meint, dass sogar Hundewelpen mehr Schutz geniessen als Kinder http://www.atkearney361grad.de/kolumne/welpenschutz-fuer-kinder-bitte/

Die Zerstörung des Mannes

Heute möchte ich mal eine Lanze brechen, für den Mann. Gibt es nicht wahnsinnig viele interessante Männer auf der Welt? Man hat natürlich so seine Vorstellungen, was einen echten Mann ausmacht. Ich habe vier Söhne und vier Töchter. Männer sind auf jeden Fall anders als Frauen! Behaupte ich jedenfalls. Deshalb interessieren wir Frauen uns ja gerade für sie. Trotzdem will ich jetzt nicht näher darauf eingehen, was uns alles an Männern gefällt.

Meine Sorge gilt vielmehr der Tatsache, dass es den männlichen Kindern zunehmend schwerer gemacht wird, zu Männern zu werden. Das Wort „männlich“ ist durchgängig negativ besetzt.

Das feministische Gender-Programm verändert die Bedeutung von Mann und Frau. Gender Mainstreaming  sei das größte Umerziehungsprogramm der Menschheit, schreibt Eva Hermann.

Dafür gibt es jetzt Gleichstellungsbeauftragte, die für Gerechtigkeit sorgen und sich um die Frauenquote, Sexismus und all dies kümmern. Die sorgen auch dafür, dass der Mann schön unten ist.

Die Lage der Jungen wird immer schwieriger. In der Schweiz, habe ich gelesen, töten sich in der Pubertät Buben acht-bis zehnmal häufiger als Mädchen. In Amerika seien es 86%. Jungs wachsen heute sehr beengt auf.  An der Schule werden ihre Bedürfnisse nicht mehr wahrgenommen. Jungen sollen weicher, mädchenhafter werden und Mädchen lernen von klein auf sich durchzusetzen und auch mal drein zu schlagen. Jungen werden von Müttern, Erzieherinnen, Kindergärtnerinnen, Lehrerinnen, Sozialarbeiterinnen und Psychologinnen mit weiblichen Vorstellungen und Werten zugeschüttet, denen sie entsprechen sollen. Männliche Jugendliche sind laut Studien heute in sozialer Kompetenz, schulischer Leistung und Ausbildungsniveau den Mädchen deutlich unterlegen. Im Durchschnitt finden junge Männer schwerer einen Job als Frauen und sind häufiger arbeitslos. „Unsere Söhne haben Probleme“, schreibt der amerikanische Jungentherapeut William Pollack, „und diese Probleme sind gravierender, als wir denken.“

Woran sollen Jungs sich denn heutzutage bloß orientieren? Im Gegensatz zu Mädchen werden den Jungen keine neuen Vorbilder gegeben. Verhaltensauffälligkeiten an Schulen sind überwiegend ein Problem von Jungen, denen dann aber rasch mit Ritalin aufgeholfen wird. So werden sie doch noch zu angepassten, gut funktionierenden Schülern.

Die Regierungen haben nur ein Ohr für frauenpolitische Anliegen, die sich ausbreitenden Probleme der Männer werden nicht zur Kenntnis genommen.

In vielen Ländern ist Gewalt gegen Frauen noch immer ein sehr großes Problem. Die Not von unzähligen Mädchen und Frauen schreit zum Himmel. Es ist eine große Ungerechtigkeit und es ist wichtig, sich für deren Leid einzusetzen.

Seit einiger Zeit gibt es das umgedrehte Problem bei uns. Es ist ein gesellschaftliches Tabu: Bei häuslicher Gewalt schlagen Frauen inzwischen fast häufiger als Männer. Jedenfalls in unseren Ländern. Ein Problem, über das sich aber nur eine Minderheit der betroffenen Männer traut, offen zu sprechen. Ihre Partnerinnen haben sie gedemütigt, zerkratzt, verprügelt, mit Gegenständen beworfen, mit Messern angegriffen oder was weiß ich noch alles. Weil sie sich schämen, dass sie Gewalt von ihren Frauen erdulden müssen, schweigen diese Männer. Doch das Schweigen fördere die Gewalt der Frauen sogar noch, warnt der Soziologe Professor Gerhard Amendt von der Universität Bremen. Im Übrigen ginge es nicht nur um das blaue Auge. Was viel länger schmerzt sind die Erniedrigungen, das Gefühl des Ausgeliefertseins und der Entwertung. Psychische Gewalt ist langfristig viel schädigender als körperliche Gewalt. Und körperliche Gewalt ist immer auch psychische Gewalt. Was Männer besonders zerstörerisch erleben, ist psychische Gewalt.

Amendt sagt auch: Es gab eine wirklich große Unterlassung unter Männern während der letzten zwanzig Jahre. Sie haben zu dem abschätzigen Männerbild geschwiegen, das der feministische Diskurs über sie in die Welt gesetzt hat.

Also, ihr lieben Männer, setzt euch für euere Daseinsberechtigung als Mann ein! Tut es auch für eure Söhne! Und bitte für uns Frauen! Denn wir mögen und wir brauchen euch. Liebe Männer und Frauen, tretet gegen die systematische Benachteiligung von Männern ein und setzt euch für die Menschenrechte ein.

Gott hat den Menschen erschaffen, Adam. Als Gott sah, dass der Mann allein war und kein Gegenüber hatte, entnahm er aus Adam eine Rippe und schuf daraus die Frau. Das ist nicht abwertend für die Frau, es bedeutet vielmehr, dass der Mensch als Mann und Frau ein Ganzes ist.

  1. Mose 2, 7 + 21-23

Da bildete Gott der Herr den Menschen, aus Staub von der Erde, und blies den Odem des Lebens in seine Nase, und so wurde der Mensch eine lebendige Seele.

Da ließ Gott der Herr einen tiefen Schlaf auf den Menschen fallen; und während er schlief, nahm er eine seiner Rippen und verschloss ihre Stelle mit Fleisch. Und Gott der Herr bildete die Rippe, die er von dem Menschen genommen hatte, zu einer Frau und brachte sie zu dem Menschen.

Da sprach der Mensch: Das ist endlich Gebein von meinem Gebein und Fleisch von meinem Fleisch! Die soll »Männin« heißen; denn vom Mann ist sie genommen. Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seiner Frau anhängen, und sie werden ein Fleisch sein.

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/ende-des-patriarchats-der-feminismus-hat-sich-verirrt-12289395.html

http://www.cicero.de/salon/gender-gap-gleichstellung-ist-maennerfeindlich/58429

http://www.jeudi.lu/violences-conjugales-proces-a-paris-de-lex-compagne-dun-homme-battu/

Schon wachgerüttelt?

Ist die Familie ein Auslaufmodell,  am Aussterben begriffen? Oder lohnt es sich noch für die Rechte der Familie zu kämpfen?

In Deutschland wird jede zweite Ehe geschieden. Doch es gibt Länder mit noch höheren Scheidungsraten. In Luxemburg, Tschechien und Spanien liegt sie zum Beispiel bei über 60 Prozent. In Belgien sogar bei 70 Prozent. Dort gehen die meisten Ehen kaputt. Die niedrigste Scheidungsrate hat Chile: drei Prozent. Viele Paare heiraten gar nicht mehr und wenn sie eine Partnerschaft eingehen, wie lange bleiben sie zusammen?

Kinder leiden massiv unter Trennungen.

Die Frauen werden auf die Arbeitsmärkte getrieben, mit der Begründung, sie sollen finanziell unabhängig von ihrem Partner sein.

Die Trennung ist von Anfang an mit einkalkuliert.

Haben Eltern bald kein Recht mehr, selbst über ihr Leben zu bestimmen? Sollte die Erziehung der Kinder nicht vor allem bei ihnen liegen?

Auch hier wird die Trennung von Mutter und Kind so früh wie möglich beabsichtigt. Wo führt das alles noch hin?

Viele Eltern finden es absurd, dass ihre Kinder durch die Frühsexualisierung viel zu früh mit sexuellen Themen konfrontiert werden, die weder altersgerecht noch ethisch und moralisch vertretbar sind. Es findet eine regelrechte Vergewaltigung der Kinderseele statt.

Die Kinder werden in Zukunft von klein auf staatlich betreut, statt in der Geborgenheit der Familie aufwachsen zu können und werden dazu noch mit verkehrten Auffassungen indoktriniert. Die Bedeutung von indoktrinieren ist übrigens interessant:  eine Doktrin (ideologisches System von Aussagen und Ansichten bzw. einen politischen Leitfaden der Regierung) unter Ausschaltung jeglicher Kritik mit dem Anspruch auf Allgemeingültigkeit vertreten und andere Ansichten als „unwahr“ darstellen; in eine bestimmte Richtung drängenbeeinflussen.

Geschieht das nicht gerade? Von Seiten unserer Regierung (L) auf jeden Fall. Kann man dem allem noch länger ruhig zusehen? Manchmal möchte ich mir die Augen reiben, in der Hoffnung aus einem bösen Traum aufzuwachen. Ich denke mir, das kann doch nicht sein, dass sämtliche Werte zerstört werden und  gerade ein regelrechter Feldzug gegen die Familie stattfindet. Und doch ist es so!

Wie ist Familie eigentlich gedacht?

Gott hat, nachdem er den Menschen als Mann und Frau erschaffen hat, die Ehe gegründet. Die Ehe ist ihm heilig, weil er sie mit Christus und der Gemeinde, seiner Braut vergleicht. Er hat gesagt, seid fruchtbar und mehret euch und hat den Menschen Kinder geschenkt. So ist die Familie entstanden. Sie ist die Grundzelle der Gesellschaft, die in unserer Zeit so angegriffen wird.

Wer bedroht die Familie und woher kommt die Gefahr? Die Gender-Ideologen arbeiten seit Jahren an der Abschaffung von Mann und Frau. Eine große Verwirrung ist die Folge davon oder soll ich sagen, eine große Verführung. Für Kinder soll das zum Normalzustand werden, sie wissen nicht mehr wonach sie sich orientieren sollen. Diese  Leute zwingen uns ihre falschen Theorien über das soziale Geschlecht auf und treiben die Zerstörung der Familie voran. Die Regierungen die an der Macht sind, arbeiten sehr gut mit. Sind sie vielleicht gerade deshalb an die Schalthebel gekommen?

Der Widerstand formiert sich, aber viel zu langsam. Die politische Macht von Leuten, die es nicht gut mit uns meinen, hat zugenommen. Auf der andern Seite wird aber Gott sei Dank auch immer mehr Leuten die Absurdität des Unheils, das sich breitmacht, bewusst. Die Menschen fangen an, sich ernsthaft Sorgen um die Zukunft ihrer Kinder zu machen.

Wie ist es bei Ihnen? Fühlen sie sich noch wohl in der heutigen Gesellschaft oder sind sie auch schon wachgerüttelt?