Kuscheleckensex bei den Kleinsten – eine Auswirkung der Frühsexualisierung

Drei Jungen sollen in einem Kindergarten ein Mädchen aufgefordert haben, sich nackt auszuziehen. Danach haben sie die Sechsjährige betatscht. Es sei durchaus üblich, dass Kinder sich in die Kuschelecke zurückziehen, sagen die Erzieher. Unbeaufsichtigt! Sowas nennt man freie Entfaltung. Bei manchen Kindern existiert kein natürliches Schamgefühl mehr, wie es für kleine Kinder in diesem Alter üblich ist. Resultat einer zu frühen Konfrontation mit nicht altersgerechter und übertriebener  Sexualität.

Und das ist nur ein Beispiel, das jetzt publik geworden ist. In andern Fällen ist es noch schlimmer gewesen. Ein Vater welcher sich beschwerte, als der Sohn nach sexuellen Übergriffen von andern Kindern mehrmals weinend nach Hause kam, wurde von der Erzieherin abgewimmelt. Andere Eltern suchten das Gespräch, weil ihr Junge von einem Mädchen gezwungen wurde, sich nackt auszuziehen und sie unten zu küssen und anzufassen. Die Erzieherin hat wortwörtlich gesagt: Wir sagen zu den Kindern, wenn sie sich gegenseitig erkunden und anfassen wollen, dann sollen sie das bei uns in der Gruppe in der Kuschelecke tun. Da kann man die Vorhänge zu ziehen.

Dies sind gravierende Auswirkungen von Frühsexualisierung und Gender in Kita und Schulen. Unsere Kinder sind zum Spielball von Lobbyisten geworden.

Rollenspiele mit sexuellem Inhalt seien ein wichtiges Übungsfeld für Kinder im Kontakt mit Gleichaltrigen, so Christa Wanzeck-Sielert, Diplompädagogin. Doktorspiele, Vater-Mutter-Kind-Spiele oder andere sexuelle Rollenspiele ermöglichen zum einen, gemeinsam auf Körperentdeckungsreisen zu gehen, und zum anderen, aktiv mediale Einflüsse zu verarbeiten und spielerisch umzusetzen. Zudem fördert das Sich-Ausprobieren-Dürfen in unterschiedlichen Rollen das Selbstständigwerden. Es werden Sexkoffer mit Sexspielzeugen bereitgestellt, die nicht der Entwicklung der Kinder dienen, sondern die dazu dienen, Kleinkindern von 4-7 Jahren Sex, Lust und Selbstbefriedigung beizubringen. Außerdem sollen Grundschulkinder wissen, dass es eine Vielfalt an sexuellen Neigungen gibt, um sich schnellstmöglich für „seine“ sexuelle Neigung zu entscheiden.

Was kann man tun, um sein Kind vor Frühsexualisierung zu schützen? Bei Fernbleiben vom Unterricht, kann es zu Strafverfolgung kommen, wie Familien aus eigener Erfahrung berichten. Eltern sind besorgt um ihre Kinder, weil ihnen das Recht auf deren Erziehung geraubt wird und sie keine Möglichkeit haben, mit zu entscheiden, was an Sexualkunde und wann es für das Kind gut ist! Was muss denn noch alles passieren? Es wird höchste Zeit, dass wir uns verstärkt gegen eine, jegliche Werte manipulierende und schamzerstörende Sexualisierung von Kindern in Bildungseinrichtungen wehren.

Lasst Kinder Kinder sein! Schützt die kindliche Reinheit und ihr natürliches Schamgefühl! Stoppt die Frühsexualisierung!

Und es wird immer schlimmer:

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/sexuelle-uebergriffe-zwischen-kindern-in-mainzer-kita-13643864.html

http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2011-40/porno-fuer-kindergaertler-die-weltwoche-ausgabe-402011.html

„Sexuelle Belästigung von Kindern an Schulen ist kein Straftatbestand, sondern von der Ministerin gewollt“, schreibt die Journalistin Gudula Walterskirchen in der Tageszeitung Die Presse.

Die Vermarktung der Kinder

Ein Kind braucht einen Vater und eine Mutter, es braucht beide Pole in seinem Leben“, sagt Harald Glööckler. Deshalb würde er nie Kinder adoptieren. Eine sehr sympatische Aussage. Eine Ansicht, die übrigens mehr gleichgeschlechtliche Paare teilen als allgemein angenommen wird.

Will Luxemburg noch das Wohl des Kindes, oder das Kind zum Objekt degradieren?

Die beiden Gesetzesprojekte 6172 und 6568, die homosexuellen Paaren Zugang zur Ehe, zur Volladoption und zur künstlichen Fortpflanzung geben, sollen zurückgezogen werden, forderte die Initiative „Schutz fir d’Kand“ und hatte eine Petition gestartet. „Die Gesetzgebung wird zu einer Vermarktung von Kindern führen“, sagte der Rechtsanwalt und Mitbegründer der Initiative, Jean-Jacques Lorang. Überhaupt befürchten die Gründer von „Schutz fir d’Kand“, die überwiegend aus Juristen, Kinderärzten und Kinderpsychiatern bestehen, gravierende psychologische Schäden für die Kinder. Auch der frühere Kinder- und Jugendrichter Alain Thorn sagte, dass Kinder immer nach ihren leiblichen Eltern suchen. „Sie brauchen Gewissheit auf der Suche nach der eigenen Identität.“

Siehe auch:

http://citizengo.org/de/20126-du-wirst-geboren-und-hast-eine-mutter-und-einen-vater-supportdolcegabbana?tc=fb&tcid=11243086

Domenico Dolce sagte im Panorama-Interview: „Es waren nicht wir, die die Familie erfunden haben… Du wirst geboren und hast eine Mutter und einen Vater. Oder zumindest sollte es so sein und deswegen bin ich auch skeptisch, was ’synthetische Kinder‘, gemietete Gebärmütter und Spermien aus dem Katalog anbelangt.“Und an die Journalistin gewandt fuhr er fort: „Und dann gehen sie zu diesen Kindern und erklären ihnen, wer ihre Mutter oder ihr Vater ist? Würden Sie es akzeptieren, eine Tochter der Fortpflanzungstechnologie zu sein? Die Zeugung sollte ein Akt der Liebe sein.“

Auf die Frage „Wärt ihr gerne Väter gewesen?“ antwortete Dolce: „Ich bin schwul, ich kann keine Kinder haben… Ich denke, man kann nicht alles im Leben haben. Das Leben hat einen natürlichen Lauf, es gibt Dinge, die nicht geändert werden. Und eines davon ist die Familie.“

Diese Äußerungen waren genug, um einen Angriffsturm der „politisch Korrekten“ gegen die beiden weltberühmten Modeschöpfer und ihre Marken auszulösen. Sofort wurde mit den hinlänglich bekannten Anschuldigungen der „Diskriminierung“ und der „Homophobie“ losgelegt (kurioserweise gegen zwei Männer, die selbst homosexuell sind). Die Sänger Elton John und Ricky Martin verstiegen sich sogar dazu, eine Boykott-Kampagne gegen Dolce&Gabbana mit zu initiieren.

 

 

Die Intoleranz der sogenannten „Toleranten“

Das Wort Toleranz kommt aus dem lateinischen. Tolerare bedeutet erdulden, ertragen. Toleranz bedeutet demnach, dass ich verschiedene Ansichten und Lebensweisen dulde oder eben erdulde. Heute ist Toleranz zu einem Einfallstor von Lobbygruppen und Ideologien geworden. Verwunderlich, dass gerade diejenigen, die so laut nach Toleranz schreien, oft absolut intolerant gegenüber andern sind. Sollte man nicht den Menschen an sich wertschätzen? Es gibt noch Leute, die das Gute lieben und sich nach Gerechtigkeit und Frieden sehnen, äußerlich wie innerlich. Setzt man sich zum Beispiel für den Schutz von Kindern und den Erhalt der Familie ein, wird man von diesen Leuten auf eine erschreckende Weise abgelehnt und beschimpft. Was ist denn das für eine Toleranz, bei der man Menschen für ihre Ansichten unter dem Banner der Toleranz verächtlich macht?   http://www.erziehungstrends.net/die-intoleranten-Toleranten-Toleranz

http://www.josiablog.de/2015/01/der-fall-latzel-und-die-intoleranz-der-neuen-toleranz/

Zerstörung der Gesellschaft. Der Griff nach unseren Kindern

Das Fundament unserer Gesellschaft, die Familie ist angegriffen wie nie zuvor. Sie ist im Begriff sich aufzulösen. Vielleicht haben sie noch Vertrauen in die Schulen, Institutionen, in die Politik, nehmen die Nachrichten noch auf und glauben, was Ihnen vorgesetzt wird. Sie sollten aber selber nachhaken, nicht alles glauben, mündig werden. „Geld regiert die Welt“ Leute wie Rothschild, Rockefeller usw. haben die Macht und beeinflussen alles, Politik, Gesundheit, unser Menschsein. Rockefeller sagt: Früher haben nur die Hälfte der Menschen Steuern bezahlt, seit die Frauen arbeiten, kommt mehr Geld herein. Wir haben die Macht über die Kinder weil die Familien zerstört sind. Lasst uns ihre finsteren Werke bloßstellen!  Wo zeigt sich die Zerstörung? Ich gebe nur drei Beispiele, wodurch die Familien und damit die Gesellschaft untergraben und zerstört werden:  Gender, Sexualisierung und ADHS

 Gender:

Gender ist eine Ideologie, die nicht wissenschaftlich bewiesen ist. Hierbei werden die Geschlechtsunterschiede zwischen Mann und Frau als nichtexistent erklärt. Das soziale Geschlecht wird einfach aufgehoben, es sei von der Gesellschaft anerzogen, sozusagen kulturell konstruiert, weil erlernt,-also veränderbar. Gender ist dabei einen neuen Menschen zu schaffen.  Zu dessen Freiheit soll es gehören, sein Geschlecht und seine sexuelle Orientierung zu wählen, das heißt, willkürlich zu entscheiden, ob er oder sie Mann oder Frau sein will, heterosexuell, schwul, lesbisch, bisexuell oder transsexuell. Gender Mainstreaming wurde von ganz oben eingeführt, von der Uno über die EU in die Regierungen. An ihrem Anfang steht die Frauenbewegung, sowie Sexualforscher Alfred C. Kinsey, ein Perverser, der schreckliche Experimente an Kindern vorgenommen hat. John Money, ein anderer Pionier der Gendertheorie ließ eine Geschlechtsumwandlung an einem kleinen Jungen vornehmen, dieser nahm sich später das Leben. Trotzdem wird der Fall als wissenschaftlicher Beleg genommen. Gender vergiftet und zerstört die Gesellschaft und ist inzwischen überall gegenwärtig, in Kinderkrippen Tagesstätten, Schulen, Uni, Arbeitsplätzen. Jungs werden in ihrem natürlichen Benehmen gehindert, unterdrückt, sollen weicher, mädchenhafter werden, während Mädchen ermutigt werden sich zu wehren, auch mal dreinzuschlagen. Dabei sind Mann und Frau unterschiedlich, wie auch die Hirnforschung beweist.

In manchen Ländern hat man es bereits eingesehen. Ein Beispiel: Norwegen und Gender:

http://www.youtube.com/watch?v=mguctw0i-rk&index=1&list=PL6UepaBxbFBdLV19Q8D3iChi3rd85Ktqz%5B/embed%5D

 

 Sexualisierung:

Wie ich bereits in meinem Artikel „Neue Weltordnung Sexualität“ geschrieben habe,  werden Kinder durch die schulische Frühsexualisierung manipuliert und verführt. Eine unnatürliche Sexualität lange vor der Zeit wird gefördert. Sie zerstört eine gesunde Identitätsfindung. Die Medien manipulieren zusätzlich. Sex, Sex, Sex! Ob in der Werbung oder im Alltag, alles dreht sich um viel nackte Haut und darum jung, schlank und sexy zu sein. Überall tappt man in die Sexualisierungsfalle. Schnelle Dates sind Ersatz für liebevolles Familienglück, dabei geht es nur um die eigene, schnelle Befriedigung. Der Respekt vor andern Menschen geht verloren, weil man sich gegenseitig nur ausnutzt. Mittendrin in die fehlenden Familienstrukturen wachsen die Kinder heran und orientieren sich an dem, was die Erwachsenen ihnen vorleben.

 ADHS

Leon Eisenberg, Erfinder von ADHS gesteht kurz vor seinem Tod, dass er sich geirrt hat. Dass ADHS eine fabrizierte Krankheit ist. Inzwischen sind aber bereits Millionen Kinder ritalinabhängige, hirngeschädigte Junkies. Jedes 5. Kind wird als verhaltensgestört eingestuft. Sie sind impulsiv, fallen auf, sind unruhig und können sich nicht konzentrieren. Psychiater erklären sie für psychisch krank, sie werden mit Pillen funktionstüchtig gemacht. Eine Wirkung von Ritalin, Medikinet usw.: Impulskontrolle ist nicht mehr selbst möglich, da das Medikament das übernimmt. Ritalin und ähnliche Medikamente sind bewusstseinsverändernde Drogen, wodurch eine geistige Verbesserung behindert wird. Die Droge macht abhängig und blockiert. Das Kind kann die geistigen Dinge nicht lernen, nicht geistlich wachsen. Warnung: Das Medikament nicht einfach ohne ärztliche Hilfe absetzen!!!  

Der Graben wird größer zwischen denen, die noch am Guten festhalten und denen, die sich von den Lügen verführen lassen.  Was ist die Lösung in all dem? Indem wir die Werke der Finsternis kennzeichnen, aufdecken, Zeichen setzen, können wir ein mächtiger Gegenstrom sein. Der wird sich schließlich gegen den Gender Mainstream durchsetzen. Dazu braucht es Mut! Es fängt an in der Familie, sie ist die Basis. Dass Väter wieder die Verantwortung übernehmen, die Mütter für ihre Familie sorgen, die Kinder lernen, den Eltern Respekt und Gehorsam entgegenzubringen. In familiäre Beziehungen muss man investieren, daran arbeiten, mal eigene Bedürfnisse zurückstecken. Ihr Gedeihen benötigt Zeit und viel Liebe. So kann man der Resignation und Identitätslosigkeit etwas entgegensetzen.

Interessante Artikel:

ADHS gibt es nicht. So lautet die These von US-Experte Richard Saul. http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/ADHS-gibt-es-nicht-id33448222.html

http://www.freiewelt.net/unsterbliches-modell-10030848/

Interessantes Buch:

Beate Frenkel/ Astrid Randerath: Die Kinderkrankmacher
Zwischen Leistungsdruck und Perfektion. Das Geschäft mit unseren Kindern
Herder Verlag, Freiburg 2015
256 Seiten, 19,99 Euro

Es wird Zeit aufzuwachen Luxemburg!

Inzwischen ist die Toleranz gegenüber allen möglichen sexuellen Variationen und Abarten bis in die untersten Schulklassen unserer Kinder gedrungen. Nicht nur das, unsere Kinder werden zum Spielball von Lobbyisten und der Gendermainstream-Ideologie. Deren Interessen stehen über den Interessen unserer unschuldigen Kinder. Diejenigen die sich in Luxemburg an die Macht gesetzt haben, treiben das Ganze mit aller Kraft voran. Seid von mir aus schwul und lesbisch, aber lasst die Kinder in Ruhe! Es wird Zeit aufzuwachen Luxemburg!

So schrieb ich vor einem Jahr.

Ein Jahr später, am 13.04 2015 ist Luxemburg noch nicht aufgewacht oder nur einige wenige. Und was haben die wenigen erreicht mit ihrem Einsatz gegen die Dekadenz und den aufgezwungenen Wertezerfall? Die Zerrüttung der Familie schreitet weiter fort, die Homoehe ist eingeführt und die ersten haben geheiratet. Es ist beschlossen, dass der Religionsunterricht durch einen Werteunterricht ersetzt wird. Nun diskutiert man über das Ausländerwahlrecht…

Quo vadis Luxemburg?

http://www.gender-kritik.com/

http://www.familien-schutz.de/

Die Familie, Kernzelle der Gesellschaft

Ein Politiker aus meinem Freundeskreis, selber Familienvater, hat mir folgendes geschrieben:

„Die Familie ist die Kernzelle unserer Gesellschaft. Kinder sind Zeichen einer vitalen Gesellschaft und das Spiegelbild von unserem Glauben an die Zukunft. Kinder zeigen uns ein Bild, von dem was wir geworden sind und wir zeigen ihnen einen Schatten ihrer eigenen Zukunft.“

Es gibt sie noch, die zwar nicht perfekte, doch intakte Familie. Da wo Vater und Mutter mit ihren Kindern zusammen wohnen und sie in ein verantwortliches Leben hinein begleiten. Wo man sich gegenseitig hilft und füreinander da ist. In einer solchen Familie streben Jugendliche dann auch für sich selbst eine Familie an mit Vater, Mutter und Kindern.

Sie ist ein Hort der Liebe, der Verlässlichkeit und der Loyalität, wo Kinder in Geborgenheit aufwachsen und ihre Erfahrungen in einem geschützten Rahmen machen dürfen. Wo sie angeleitet werden, Grenzen und Werte kennenlernen, ihnen aber auch ein gewisser Freiraum gelassen wird, in dem sie lernen und sich gut entwickeln können. Kinder aus intakten Familien zeigen oft gute Leistungen in der Schule und haben später ein erfolgreiches Berufsleben.

Was aber wenn die Familie auseinanderbricht, die Eltern sich scheiden lassen, die Kinder plötzlich mit nur einem Elternteil aufwachsen? Der alleinerziehende tut sein Bestes, doch die Kinder leiden darunter. Er selbst muss das Scheitern der Partnerschaft auch erst verkraften. Schulen und Tagesstätten sind voll mit verunsicherten, verhaltensauffälligen Kindern, welche statt einer unbeschwerten Kindheit, massive familiäre Probleme zu verarbeiten haben. Besonders im Lehrer- und Erzieherberuf stechen uns die vielen Problemkinder aus kaputten Familien ins Auge. Umso mehr sollten wir uns für den Erhalt und das Wohlergehen der Familie einsetzen, damit es auch unseren Kindern in Zukunft wieder besser gehen kann.

Die normale Familie sollte also weiterhin ein Ideal sein, für das es sich lohnt zu investieren. Wo an den Beziehungen unter den Familienmitgliedern gearbeitet wird und wo man auch mal auf das eigene Erfüllt sein eines Wunsches um des Allgemeinwohls verzichten kann.

Neue Weltordnung Sexualität

eltern-fuerchten-eine-sexualisierung-ihrer-kinder-124120528Sexkoffer für Schulen

 

Sex ist eine schöne Sache. Sollte er aber deshalb alles im Leben bestimmen? Noch nie wurde so viel Aufhebens davon gemacht. Die Medien sind voll, das Internet ist voll und mittlerweile auch die Schulen.

Die schulische Frühsexualisierung von Kindern manipuliert und verführt unsere Kinder. Sie zerstört ihre gesunde Identitätsfindung. Statt dass sie im angemessenen Alter ab etwa elf, zwölf Jahren über einen verantwortungsvollen Umgang mit ihrem Körper im Hinblick auf Liebe und Sexualität in der Ehe und über das Kinderkriegen erfahren, wird ihnen eine unterschiedslose Offenheit  für alle sexuellen Alternativen vermittelt. Sie führt weg von der natürlichen Vater – Mutter – Kind(er) – Familie, die das Fundament unserer Gesellschaft ist. Durch die verfrühte Konfrontation bereits kleiner Kinder mit sexuellen Themen, wird deren natürliches Schamgefühl, welches ihre Seele schützt und sie sexuelle Zudringlichkeit zurückweisen lässt, zerstört und eine viel zu frühe, unnatürliche Sexualität lange vor der Zeit gefördert. Wenn man heute auf einen Schulhof geht, erschrickt man über die Ausdrucksweise mit der Kinder über Sexualität miteinander sprechen.

Die Gender Befürworter, bzw. ihre Lobby wollen uns eine neue Ideologie aufdrängen. Diese bestreitet die natürliche Vorgabe der Geschlechtsidentität des Menschen und behauptet, das Geschlecht entstehe durch gesellschaftliche Prägung.

Verantwortungsbewusste Eltern sollten sich gegen die immer stärkere staatliche Einmischung auflehnen und auf ihrem Erziehungsrecht bestehen. Es wird Zeit, dass wir aufwachen und anfangen unsere Grundrechte auf Erziehungs-, Meinungs- und Religionsfreiheit zu verteidigen. Und dass wir uns gegen eine jegliche Werte manipulierende und schamzerstörende Sexualisierung von Kindern in Bildungseinrichtungen wehren. Vermitteln wir ihnen als Eltern Liebe, begleitet von Friede und Gerechtigkeit und leben wir ihnen wieder Treue in der Ehe vor. Damit sie sich nach guten Vorbildern richten können.

Treten wir doch gemeinsam für eine familienfreundliche Gesellschaft ein, in der wieder mehr Kinder in familiärer Geborgenheit aufwachsen können.

Damit nehmen wir die Verantwortung für die Zukunft der Gesellschaft und unserer Kinder selbst in die Hand.

http://www.freiewelt.net/nachricht/expertin-gender-mainstreaming-ist-sexuelle-belastigung-10035232/

„Sexuelle Belästigung von Kindern an Schulen ist kein Straftatbestand, sondern von der Ministerin gewollt“, schreibt die Journalistin Gudula Walterskirchen in der Tageszeitung Die Presse.