Der Angriff auf die Schwächsten der Gesellschaft

Der schwächste Punkt der Gesellschaft sind die Kinder. In einer zerrütteten Familie finden Kinder keine Geborgenheit, sie sind unglücklich. Es gibt immer weniger intakte Familien. Ein hoher Prozentsatz von Kindern werden außerhalb der Ehe geboren. Die Erwachsenen sollten die Kinder schützen. Wenn sie jedoch selbst in gefährliche Ideologien verstrickt sind, ist das schwierig. Der Genderwahn hat um sich gegriffen und ist inzwischen zur Normalität geworden. Es scheint darauf hinaus zu zielen, die Binarität von Mann und Frau auszulöschen. Abtreibungen sind an der Tagesordnung. Ehescheidungen und Trennungen auch.

Viele Kinder und Jugendliche sind einsam, bis zu 12% erfahren starke Einsamkeit. Suizid war 2023 die häufigste Todesursache bei 10-25 jährigen. 20% leiden an einer mentalen Störung. Der Konsum von Pornographie beginnt schon im Alter von etwa 11 Jahren.

Gott hat die erste Familie geschaffen und damit das Potential der Multiplikation. Eine normale, glückliche Familie ist dem Satan ein Dorn im Auge. versucht bei den Kindern einzubrechen. Das tat er schon immer. Er hasst Kinder. Sobald eine Familie startet, fängt der Teufel an, sie zu bekämpfen. Pharao tötete alle neugeborenen Kinder. Herodes ordnete an: tötet alle Kinder. Er wollte Jesus, den Messias nicht am Leben lassen. Gott sucht göttliche Nachkommenschaft, der Teufel will sie zerstören.

Das Böse verursacht großes menschliches Leid; widerruft unseren Sinn für Menschenwürde; schafft eine hässliche, dystopische oder disharmonische Welt; zerstört Schönheit und Poesie; verewigt Angst, Wut, Not und Schrecken; verursacht Kriege, Folter und Blutvergießen.

Diejenigen, die sich in den letzten Jahren für die Freiheit eingesetzt haben, wissen, dass ein großes Übel geschehen ist. Millionen von Menschen haben während Corona ihre Lebensgrundlage verloren, sind in Depressionen verfallen und haben Selbstmord begangen, wurden von Gesundheitsbehörden und Bürokraten entwürdigt, starben oder litten unnötigerweise in Krankenhäusern oder durch experimentelle Gentherapien (als Impfstoffe vermarktet). Ihnen wurde die Möglichkeit verweigert, sich von ihren Lieben zu verabschieden oder wichtige Feiertage und Meilensteine ​​zu feiern… ihnen wurden, kurz gesagt, die bedeutungsvollen Erfahrungen verweigert, die uns zu Menschen machen.

Für diejenigen von uns, die direkt gelitten haben oder die unsere höchsten Werte plötzlich verworfen und für entbehrlich erklärt sahen, spüren dieses Böse und wir wissen, dass es da ist und immer noch über unseren Köpfen hängt, während sich die Welt und andere unglaublich weiterdrehen, so tun, als wäre nie etwas gewesen.

Der Angriff auf unsere Kinder geht weiter. In Schulen und Kindergärten, durch die Auflösung der Familie, wie sie als normal und gut galt, mit Vater, Mutter, Kindern.

Die gute Nachricht

Aber die an Gott glauben, wissen, dass der Widersacher bereits besiegt ist. Er ist besiegt, weil der Teufel Jesus Christus nicht töten konnte. Jesus hat sein Leben freiwillig gegeben. Er ist am Kreuz gestorben, für unsere Sünden, er ist begraben worden, aber nach drei Tagen ist er auferstanden. Jesus Christus lebt. Er hat der Schlange den Kopf zertreten.

Das Reich Gottes ist nahe herbeigekommen.

Gerade stehen wir an einem entscheidenden Punkt in der Geschichte. Immer mehr Menschen glauben wieder an Gott, besonders viele Jugendliche bekehren sich. Überall geschehen Erweckungen. Es ist eine neue Ära angebrochen. Gerade in Afrika kommen Millionen Menschen zu Jesus. Aber auch in Europa entsteht ein wahrer Hunger nach der Wahrheit, ein Verlangen wieder in eine lebendige. tiefe Beziehung zu Gott zu kommen.

Jeder einzelne von uns steht vor der Entscheidung. Für welche Seite entscheidest du dich?

Was wählst du? Segen oder Fluch, Tod oder Leben. Das Böse oder das Gute? Das Reich Gottes oder das Reich der Finsternis?

Leben und Tod in eigener Regie?

Wann ist das Leben nicht mehr lebenswert? Entscheiden wir selbst darüber? Wird uns demnächst vorgeschrieben werden, wie wir zu sterben haben, was human ist oder würdevoll?

Die aktuelle Diskussion rund um die Sterbehilfe und die Debatte im deutschen Bundestag fordern zum Nachdenken über Leben und Tod heraus. Sind wir Herr über Leben und Tod? Haben wir uns das Leben selbst gegeben, dass wir über sein Ende entscheiden wollen? Worauf liegt der Hauptakzent, würdevolles Sterben oder würdevolles Leben?

Tod durch Abtreibung

Tod durch Sterbehilfe

Die Selbsttötung als Behandlungsvariante? „Wir möchten nicht die Profis für den Tod sein“, meint die Bundesärztekammer dazu.

Suizidhilfe durch den Verein. Wer sterben will und viel bezahlt, ist früher tot. 7000 Euro für die besonders schnelle Beihilfe am Selbstmord. Wer nicht so viel Geld hat, muss natürlich dementsprechend länger warten. So geht das bei der StHD, (Sterbehilfe Deutschland)

Ein würdiges Weiterleben unter besten medizinischen und ethischen Voraussetzungen sollte für Kranke und Alte, ja für alle Menschen, also eben auch für Ungeborene  gewährleistet sein.

In den meisten europäischen Ländern, außer in Holland und Belgien ist die Euthanasie oder die Beihilfe zum Suizid verboten. In Luxemburg ist die aktive Sterbehilfe erlaubt. Ein entsprechender Gesetzesentwurf wurde im März 2009 in der Abgeordnetenkammer mehrheitlich verabschiedet. Damals brachte ich mein Buch „Todesspritze außer Kontrolle“ mit dem Untertitel „Ein Plädoyer für das Leben“ heraus. Eine Novelle,  anregend zum Nachdenken und überdies sehr aktuell.

Zu beziehen über die Homepage http://marie-jeanne-reichling.eu/books/dd52dbad2180f99a850fc96371001a71

book1

Ein Plädoyer für das Leben

http://www.cqv.qc.ca/laura_24_ans_sera_euthanasiee_cet_ete

http://www.katholisch.de/de/katholisch/themen/kirche_2/141115_papst_abtreibung_euthanasie.php

Philippe Pozzo di Borgo: https://www.youtube.com/watch?v=8QSh0npbhos&feature=youtu.be