Kuscheleckensex bei den Kleinsten – eine Auswirkung der Frühsexualisierung

Drei Jungen sollen in einem Kindergarten ein Mädchen aufgefordert haben, sich nackt auszuziehen. Danach haben sie die Sechsjährige betatscht. Es sei durchaus üblich, dass Kinder sich in die Kuschelecke zurückziehen, sagen die Erzieher. Unbeaufsichtigt! Sowas nennt man freie Entfaltung. Bei manchen Kindern existiert kein natürliches Schamgefühl mehr, wie es für kleine Kinder in diesem Alter üblich ist. Resultat einer zu frühen Konfrontation mit nicht altersgerechter und übertriebener  Sexualität.

Und das ist nur ein Beispiel, das jetzt publik geworden ist. In andern Fällen ist es noch schlimmer gewesen. Ein Vater welcher sich beschwerte, als der Sohn nach sexuellen Übergriffen von andern Kindern mehrmals weinend nach Hause kam, wurde von der Erzieherin abgewimmelt. Andere Eltern suchten das Gespräch, weil ihr Junge von einem Mädchen gezwungen wurde, sich nackt auszuziehen und sie unten zu küssen und anzufassen. Die Erzieherin hat wortwörtlich gesagt: Wir sagen zu den Kindern, wenn sie sich gegenseitig erkunden und anfassen wollen, dann sollen sie das bei uns in der Gruppe in der Kuschelecke tun. Da kann man die Vorhänge zu ziehen.

Dies sind gravierende Auswirkungen von Frühsexualisierung und Gender in Kita und Schulen. Unsere Kinder sind zum Spielball von Lobbyisten geworden.

Rollenspiele mit sexuellem Inhalt seien ein wichtiges Übungsfeld für Kinder im Kontakt mit Gleichaltrigen, so Christa Wanzeck-Sielert, Diplompädagogin. Doktorspiele, Vater-Mutter-Kind-Spiele oder andere sexuelle Rollenspiele ermöglichen zum einen, gemeinsam auf Körperentdeckungsreisen zu gehen, und zum anderen, aktiv mediale Einflüsse zu verarbeiten und spielerisch umzusetzen. Zudem fördert das Sich-Ausprobieren-Dürfen in unterschiedlichen Rollen das Selbstständigwerden. Es werden Sexkoffer mit Sexspielzeugen bereitgestellt, die nicht der Entwicklung der Kinder dienen, sondern die dazu dienen, Kleinkindern von 4-7 Jahren Sex, Lust und Selbstbefriedigung beizubringen. Außerdem sollen Grundschulkinder wissen, dass es eine Vielfalt an sexuellen Neigungen gibt, um sich schnellstmöglich für „seine“ sexuelle Neigung zu entscheiden.

Was kann man tun, um sein Kind vor Frühsexualisierung zu schützen? Bei Fernbleiben vom Unterricht, kann es zu Strafverfolgung kommen, wie Familien aus eigener Erfahrung berichten. Eltern sind besorgt um ihre Kinder, weil ihnen das Recht auf deren Erziehung geraubt wird und sie keine Möglichkeit haben, mit zu entscheiden, was an Sexualkunde und wann es für das Kind gut ist! Was muss denn noch alles passieren? Es wird höchste Zeit, dass wir uns verstärkt gegen eine, jegliche Werte manipulierende und schamzerstörende Sexualisierung von Kindern in Bildungseinrichtungen wehren.

Lasst Kinder Kinder sein! Schützt die kindliche Reinheit und ihr natürliches Schamgefühl! Stoppt die Frühsexualisierung!

Und es wird immer schlimmer:

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/sexuelle-uebergriffe-zwischen-kindern-in-mainzer-kita-13643864.html

http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2011-40/porno-fuer-kindergaertler-die-weltwoche-ausgabe-402011.html

„Sexuelle Belästigung von Kindern an Schulen ist kein Straftatbestand, sondern von der Ministerin gewollt“, schreibt die Journalistin Gudula Walterskirchen in der Tageszeitung Die Presse.

Zerstörung der Gesellschaft. Der Griff nach unseren Kindern

Das Fundament unserer Gesellschaft, die Familie ist angegriffen wie nie zuvor. Sie ist im Begriff sich aufzulösen. Vielleicht haben sie noch Vertrauen in die Schulen, Institutionen, in die Politik, nehmen die Nachrichten noch auf und glauben, was Ihnen vorgesetzt wird. Sie sollten aber selber nachhaken, nicht alles glauben, mündig werden. „Geld regiert die Welt“ Leute wie Rothschild, Rockefeller usw. haben die Macht und beeinflussen alles, Politik, Gesundheit, unser Menschsein. Rockefeller sagt: Früher haben nur die Hälfte der Menschen Steuern bezahlt, seit die Frauen arbeiten, kommt mehr Geld herein. Wir haben die Macht über die Kinder weil die Familien zerstört sind. Lasst uns ihre finsteren Werke bloßstellen!  Wo zeigt sich die Zerstörung? Ich gebe nur drei Beispiele, wodurch die Familien und damit die Gesellschaft untergraben und zerstört werden:  Gender, Sexualisierung und ADHS

 Gender:

Gender ist eine Ideologie, die nicht wissenschaftlich bewiesen ist. Hierbei werden die Geschlechtsunterschiede zwischen Mann und Frau als nichtexistent erklärt. Das soziale Geschlecht wird einfach aufgehoben, es sei von der Gesellschaft anerzogen, sozusagen kulturell konstruiert, weil erlernt,-also veränderbar. Gender ist dabei einen neuen Menschen zu schaffen.  Zu dessen Freiheit soll es gehören, sein Geschlecht und seine sexuelle Orientierung zu wählen, das heißt, willkürlich zu entscheiden, ob er oder sie Mann oder Frau sein will, heterosexuell, schwul, lesbisch, bisexuell oder transsexuell. Gender Mainstreaming wurde von ganz oben eingeführt, von der Uno über die EU in die Regierungen. An ihrem Anfang steht die Frauenbewegung, sowie Sexualforscher Alfred C. Kinsey, ein Perverser, der schreckliche Experimente an Kindern vorgenommen hat. John Money, ein anderer Pionier der Gendertheorie ließ eine Geschlechtsumwandlung an einem kleinen Jungen vornehmen, dieser nahm sich später das Leben. Trotzdem wird der Fall als wissenschaftlicher Beleg genommen. Gender vergiftet und zerstört die Gesellschaft und ist inzwischen überall gegenwärtig, in Kinderkrippen Tagesstätten, Schulen, Uni, Arbeitsplätzen. Jungs werden in ihrem natürlichen Benehmen gehindert, unterdrückt, sollen weicher, mädchenhafter werden, während Mädchen ermutigt werden sich zu wehren, auch mal dreinzuschlagen. Dabei sind Mann und Frau unterschiedlich, wie auch die Hirnforschung beweist.

In manchen Ländern hat man es bereits eingesehen. Ein Beispiel: Norwegen und Gender:

http://www.youtube.com/watch?v=mguctw0i-rk&index=1&list=PL6UepaBxbFBdLV19Q8D3iChi3rd85Ktqz%5B/embed%5D

 

 Sexualisierung:

Wie ich bereits in meinem Artikel „Neue Weltordnung Sexualität“ geschrieben habe,  werden Kinder durch die schulische Frühsexualisierung manipuliert und verführt. Eine unnatürliche Sexualität lange vor der Zeit wird gefördert. Sie zerstört eine gesunde Identitätsfindung. Die Medien manipulieren zusätzlich. Sex, Sex, Sex! Ob in der Werbung oder im Alltag, alles dreht sich um viel nackte Haut und darum jung, schlank und sexy zu sein. Überall tappt man in die Sexualisierungsfalle. Schnelle Dates sind Ersatz für liebevolles Familienglück, dabei geht es nur um die eigene, schnelle Befriedigung. Der Respekt vor andern Menschen geht verloren, weil man sich gegenseitig nur ausnutzt. Mittendrin in die fehlenden Familienstrukturen wachsen die Kinder heran und orientieren sich an dem, was die Erwachsenen ihnen vorleben.

 ADHS

Leon Eisenberg, Erfinder von ADHS gesteht kurz vor seinem Tod, dass er sich geirrt hat. Dass ADHS eine fabrizierte Krankheit ist. Inzwischen sind aber bereits Millionen Kinder ritalinabhängige, hirngeschädigte Junkies. Jedes 5. Kind wird als verhaltensgestört eingestuft. Sie sind impulsiv, fallen auf, sind unruhig und können sich nicht konzentrieren. Psychiater erklären sie für psychisch krank, sie werden mit Pillen funktionstüchtig gemacht. Eine Wirkung von Ritalin, Medikinet usw.: Impulskontrolle ist nicht mehr selbst möglich, da das Medikament das übernimmt. Ritalin und ähnliche Medikamente sind bewusstseinsverändernde Drogen, wodurch eine geistige Verbesserung behindert wird. Die Droge macht abhängig und blockiert. Das Kind kann die geistigen Dinge nicht lernen, nicht geistlich wachsen. Warnung: Das Medikament nicht einfach ohne ärztliche Hilfe absetzen!!!  

Der Graben wird größer zwischen denen, die noch am Guten festhalten und denen, die sich von den Lügen verführen lassen.  Was ist die Lösung in all dem? Indem wir die Werke der Finsternis kennzeichnen, aufdecken, Zeichen setzen, können wir ein mächtiger Gegenstrom sein. Der wird sich schließlich gegen den Gender Mainstream durchsetzen. Dazu braucht es Mut! Es fängt an in der Familie, sie ist die Basis. Dass Väter wieder die Verantwortung übernehmen, die Mütter für ihre Familie sorgen, die Kinder lernen, den Eltern Respekt und Gehorsam entgegenzubringen. In familiäre Beziehungen muss man investieren, daran arbeiten, mal eigene Bedürfnisse zurückstecken. Ihr Gedeihen benötigt Zeit und viel Liebe. So kann man der Resignation und Identitätslosigkeit etwas entgegensetzen.

Interessante Artikel:

ADHS gibt es nicht. So lautet die These von US-Experte Richard Saul. http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/ADHS-gibt-es-nicht-id33448222.html

http://www.freiewelt.net/unsterbliches-modell-10030848/

Interessantes Buch:

Beate Frenkel/ Astrid Randerath: Die Kinderkrankmacher
Zwischen Leistungsdruck und Perfektion. Das Geschäft mit unseren Kindern
Herder Verlag, Freiburg 2015
256 Seiten, 19,99 Euro

Neue Weltordnung Sexualität

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Sex ist eine schöne Sache. Sollte er aber deshalb alles im Leben bestimmen? Noch nie wurde so viel Aufhebens davon gemacht. Die Medien sind voll, das Internet ist voll und mittlerweile auch die Schulen.

Die schulische Frühsexualisierung von Kindern manipuliert und verführt unsere Kinder. Sie zerstört ihre gesunde Identitätsfindung. Statt dass sie im angemessenen Alter ab etwa elf, zwölf Jahren über einen verantwortungsvollen Umgang mit ihrem Körper im Hinblick auf Liebe und Sexualität in der Ehe und über das Kinderkriegen erfahren, wird ihnen eine unterschiedslose Offenheit  für alle sexuellen Alternativen vermittelt. Sie führt weg von der natürlichen Vater – Mutter – Kind(er) – Familie, die das Fundament unserer Gesellschaft ist. Durch die verfrühte Konfrontation bereits kleiner Kinder mit sexuellen Themen, wird deren natürliches Schamgefühl, welches ihre Seele schützt und sie sexuelle Zudringlichkeit zurückweisen lässt, zerstört und eine viel zu frühe, unnatürliche Sexualität lange vor der Zeit gefördert. Wenn man heute auf einen Schulhof geht, erschrickt man über die Ausdrucksweise mit der Kinder über Sexualität miteinander sprechen.

Die Gender Befürworter, bzw. ihre Lobby wollen uns eine neue Ideologie aufdrängen. Diese bestreitet die natürliche Vorgabe der Geschlechtsidentität des Menschen und behauptet, das Geschlecht entstehe durch gesellschaftliche Prägung.

Verantwortungsbewusste Eltern sollten sich gegen die immer stärkere staatliche Einmischung auflehnen und auf ihrem Erziehungsrecht bestehen. Es wird Zeit, dass wir aufwachen und anfangen unsere Grundrechte auf Erziehungs-, Meinungs- und Religionsfreiheit zu verteidigen. Und dass wir uns gegen eine jegliche Werte manipulierende und schamzerstörende Sexualisierung von Kindern in Bildungseinrichtungen wehren. Vermitteln wir ihnen als Eltern Liebe, begleitet von Friede und Gerechtigkeit und leben wir ihnen wieder Treue in der Ehe vor. Damit sie sich nach guten Vorbildern richten können.

Treten wir doch gemeinsam für eine familienfreundliche Gesellschaft ein, in der wieder mehr Kinder in familiärer Geborgenheit aufwachsen können.

Damit nehmen wir die Verantwortung für die Zukunft der Gesellschaft und unserer Kinder selbst in die Hand.

http://www.freiewelt.net/nachricht/expertin-gender-mainstreaming-ist-sexuelle-belastigung-10035232/

„Sexuelle Belästigung von Kindern an Schulen ist kein Straftatbestand, sondern von der Ministerin gewollt“, schreibt die Journalistin Gudula Walterskirchen in der Tageszeitung Die Presse.

LAUSANIA, ein Bilder/Hörbuch über Läuse

Endlich ein schönes Bilder, Mal und Hörbuch mit einer

tollen Geschichte über Kopfläuse.

 

Lausi,  Lausebengel,  Lausbub und Läuschen sind nicht

auszuhüten. Sie sind die kleinen Lauskinder von Lauser und

Nissa, und sie haben nur Unfug im Kopf. Wie und wo leben

die winzigen Tierchen und wie kann man sie wieder loswerden?

 

Geschrieben von Marie-Jeanne Reichling, illustriert von

Cathy Steffen. Die Musik auf dem Hörbuch ist von Exemo

 

Für Kinder ab 4 Jahre, Kindergarten und Grundschule

 LAUSANIA:

Buch mit CD 25 Euro

Laus 15 Euro

Porto 2,20 Euro

  • Bestellung durch Überweisung auf das Konto: BCEELULL IBAN LU63 0019 8403 6532 3000
  • die Preise und Leseproben für alle meine Bücher findet ihr auf der Homepage: http://www.marie-jeanne-reichling.eu

Dieses Jahr

Dieses Jahr möchte ich mindestens ein neues Buch herausbringen. Das dritte in der Serie um die vier Geschwister ist in Arbeit. Nach „Warum Sven?“ und „Frust“ geht es wieder um ein aktuelles Thema. Es wird aber noch nichts verraten.

Dieses Jahr biete ich Tipps, Ratschläge und Unterstützung in Erziehungsfragen und Familienangelegenheiten an. Im Laufe der Jahre konnte ich viele wertvolle Erfahrungen mit Kindern und Jugendlichen sammeln. Nicht nur mit den eigenen. Im Kinderdorf und Kinderheim hatte ich mit Kindern zu tun, die negative Erlebnisse aus ihren Ursprungsfamilien zu verarbeiten hatten.

Anfragen bitte über Mail:  mariejeannereichlin@yahoo.de

Da ich selbst Mutter bin, mit Kindern arbeite und für Kinder schreibe, liegt mir ihr Wohlergehen sehr am Herzen. Tatsache ist aber, dass es Kindern oft nicht gut geht. In ihren Leben gibt es viel Reizüberflutung, schulischer Druck, familiäre Probleme.

Dieses Jahr ist es mir deshalb noch wichtiger, die Kinder mit denen ich arbeite, zu ermutigen. Ich möchte ihnen vermitteln, dass mehr in ihnen steckt als sie meinen, dass sie mehr können. Sie dazu bringen, dass sie selber über die Dinge nachdenken, selber erkennen worauf es ankommt. Dass sie als Geschwister oder in der Gruppe zusammenhalten, sei es in der Familie, Schule, Kita, usw.

Defizite unserer Kinder

Wieso haben heutzutage so viele Kinder Entwicklungsdefizite?

Sind Kinder heute anders als früher?

Kinder gehorchen nicht mehr, sie sind aufsässig, widersprechen ständig und sind frech. Sie respektieren die Erwachsenen nicht und akzeptieren keine Autorität. Bei meiner Arbeit mit Kindern merke ich es täglich.

Handelt es sich hierbei nur um eine Minorität? Leider nicht. Viele Kinder haben keine Frustrationstoleranz mehr, kein Unrechtbewusstsein, sie sehen sich dauernd als Opfer. Vor allem vermitteln sie den Eindruck es müsse sich alles um sie drehen und um das Stillen ihrer Bedürfnisse. Es wird diskutiert, sich gerechtfertigt, argumentiert, bis man seinen Willen wieder einmal durchgesetzt hat. In Gesellschaft sind es diese Kinder welche Gespräche dominieren, die ganze Aufmerksamkeit der Erwachsenen haben und unzufrieden werden, wenn sie nicht im Mittelpunkt stehen. In der Schule können sie nicht mehr stillsitzen und zuhören. Sie sind auffällige Störenfriede, unruhig und sehr anstrengend.

Natürlich muss man zuerst wieder schauen, wie es im Elternhaus der Kinder aussieht

Viele Eltern sind selbst überfordert mit den an sie gestellten Anforderungen des Lebens. Sie sind orientierungslos und gestresst, haben keine Zeit und überlassen den größten Teil der Erziehung ihres Kindes außerfamiliären Strukturen. Vielleicht haben sie ein schlechtes Gewissen, weil sie nicht genug Zeit für ihre Kinder haben und verwöhnen sie deshalb übermäßig. Sie lassen ihnen ihren respektlosen Ton durchgehen und erfüllen ihnen alle möglichen materiellen Wünsche um diese Mängel zu kompensieren.

Mit dem Einzug von Computer, Smartphone, Onlinespielen und Facebook, hat das Familienleben sich verändert. Nur wenige Eltern wissen, was ihre Kinder online machen.

Haben sie als Eltern Zeit für ihre Kinder, sprechen sie mit ihnen, vermitteln sie ihnen Werte, die ihnen weiterhelfen? Biblische Werte zum Beispiel. Einige werden den Kopf schütteln oder lachen. Trotzdem!

Hier ein biblisches Gebot mit einer Verheißung: „Du sollst Vater und Mutter ehren, auf dass du lange lebst auf Erden.“

Ich bin überzeugt, vieles aus der Bibel könnte den Kindern und Familien zum Segen sein.

In diesem Sinne, ein gesegnetes neues Jahr. 

Das kindliche Gehirn, Schule und ADHS

Gerald Hüthers Erkenntnisse in Bezug auf das kindliche Gehirn, Schule und ADHS

Sein Buch „Neues vom Zappelphilipp“, das er zusammen mit Helmut Bonney verfasst hat, erklärt das Phänomen ADS/ADHS anhand neuer Erkenntnisse aus der Hirnforschung. Es zeigt Eltern neue Wege der Therapie auf. In einem anderen mit dem Titel „Jedes Kind ist hochbegabt“,  das er zusammen mit Uli Hauser geschrieben hat, geht es um die Begabungen, welche in Kindern schlummern und verkümmern weil sie von niemand entdeckt und gefördert werden.

Das Gehirn von Kindern entwickelt sich selbst, sagt der Professor. Dafür brauchen sie Erfahrungen und die machen sie zu wenig. Im kindlichen Gehirn sind mehr Vernetzungen ausgebildet, als die, die das Kind tatsächlich anwendet, um mit Entdeckerfreude, Neugier, Offenheit und Begeisterung in die Welt hinaus zu gehen. Warum verschwindet das?

Was machen wir falsch dass die Kinder irgendwann die Lust am Lernen verlieren?

Tatsächlich wird heute etwa jedes 5. Kind als verhaltensgestört eingestuft. Psychiater haben sie überzeugt, sie seien psychisch krank. AD(H)S ist die meistgestellte Diagnose bei Kindern. Sie werden mit Pillen ruhig gestellt. 2011 waren es 1,7 Tonnen Ritalin in Deutschland. Zu lebhafte, unangepasste Schüler werden damit funktionstüchtig gemacht.

Wenn das Medikament das Gehirn reguliert, sagt Hüther, dann kann das Kind das bald gar nicht mehr selbst. Impulse kontrollieren, die Fähigkeit ein bisschen Frust auszuhalten, eine Handlung planen. Das muss sich alles im Gehirn entwickeln. Das kann sich aber nur entwickeln wenn das Kind Gelegenheit dazu hat.

Kinder werden ständig unterrichtet, sie haben wenig Gelegenheit zu zeigen was sie draufhaben. In der Schule sollen sie ruhig sitzen, sie sollen funktionieren. Doch Kinder brauchen Aufgaben an denen sie wachsen. Sich gemeinsam um etwas kümmern, Probleme lösen, und wie an einer Berliner Schule, wo der Professor mitarbeitet, Schulfächer die Verantwortung und Herausforderung heißen.

Familien müssten wieder mehr Wert auf gemeinsame Projekte legen, die Überstimulation durch Medien sollte reduziert werden. Ein Kind das gleichzeitig wachsen und verbunden sein kann, wird sich begeistern können. Begeisterung damit sich im Gehirn noch etwas findet, damit man umdenken kann.

Wie bei dem 80jährigen Mann, der sich in eine junge Japanerin verliebte und in einem Jahr japanisch lernte.

http://www.gerald-huether.de

http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/ADHS-gibt-es-nicht-id33448222.html www.ritalin-kritik.de

http://expresszeitung.ch/redaktion/gesundheit/was-aerzte-verschweigen/ritalin-die-gefaehrlichste-droge-der-welt

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/ritalin-gegen-adhs-wo-die-wilden-kerle-wohnten-11645933.html

Beate Frenkel/ Astrid Randerath: Die Kinderkrankmacher
Zwischen Leistungsdruck und Perfektion. Das Geschäft mit unseren Kindern
Herder Verlag, Freiburg 2015
256 Seiten, 19,99 Euro

Familie, Erziehung und Jugendamt


Viele Eltern scheitern an der Erziehung ihrer Kinder. Es gibt immer mehr zerbrochene Familien, Alleinerziehende, Patchworkfamilien, überforderte Mütter und Väter. Kinder verbringen den größten Teil ihrer Kindheit außerhalb der Familie. Sie werden in Kinderkrippen, Tagesstätten und Ganztagsschulen versorgt und erzogen. Wie sollen diese Kinder später, als Erwachsene wissen, wie ein Haushalt geführt wird oder wie man ein Baby versorgt und ihm Liebe und Geborgenheit gibt? Da beginnt es nämlich! Wenn man als kleines Kind Liebe und Geborgenheit in einer intakten Familie erfahren hat, so ist das die gesunde Basis, um diese später an die eigenen Kinder weitergeben zu können.

Ja es gibt die Familien die gescheitert sind. Die Hilfe brauchen. Wo Kinder vernachlässigt werden, verwahrlosen, Opfer von körperlicher und sexueller Gewalt sind. Wir haben fast 3000 Problem-Jugendliche in Trier. Sie leben in unsicheren und schwierigen Lebensverhältnissen. Sie haben keinen Bock mehr auf Schule, hängen herum, werden Drogenabhängig, kriminell. Sie brauchen Hilfe. Wo könnte diese Hilfe ansetzen?

In einem Artikel im „Trierischen Volksfreund“ wurde das Jugendamt gelobt. Leider ist es längst nicht in allen Fällen zu loben. Allzu oft bringen die Jugendämter zusätzlich extrem viel Leid über Familien und hauptsächlich über Kinder und Jugendliche. Denn die sind schließlich die eigentlichen Leidtragenden. Sie werden aus ihren Familien gerissen und oft ohne Vorbereitung in ein Heim gesteckt. Und da kommen sie nicht so schnell wieder heraus, denn das Jugendamt hat schließlich das Sagen. Und das Kind muss in der Zwischenzeit dort integriert werden, es muss sich anpassen. Also werden Psychopharmaka eingesetzt. Die billigste Methode um Kinder ruhig zu stellen. Natürlich kann man das Familiengericht einschalten. Doch wie lange ist die Familie getrennt, muss das Kind in seiner Situation ausharren bis es zur Verhandlung kommt?

jugendamt

Ja, präventive Ansätze sind gefragt, damit man den familiären Problemen entgegensteuern kann. Dass das aber wieder durch die Jugendämter geschehen soll, macht mir eher Sorgen, da so der Zugriff auf die Kinder schon gesichert ist, weil die Familien denen schon bekannt sind.

Ein harter Job, über die Frage zu entscheiden, wann ein Kind aus seiner Familie herausgeholt wird. Vielleicht gibt es noch einige wenige Sozialarbeiter, die es sich nicht einfach machen und wirklich genauestens prüfen, bevor sie eine Inobhutnahme veranlassen. Doch der Kostenfaktor und die Bürokratie werden den Idealismus der Meisten schnell dämpfen.

http://www.sorgerechtsmissbrauch.de/ Der eigentliche Richter ist immer das Jugendamt. Der Richter ist eine Marionette, ein Büttel des Jugendamtes, das Familiengericht wird immer das tun was das Jugendamt vorgibt. Das erklärt sich bereits dadurch, dass ein Familienrichter überhaupt nicht entscheiden darf, ohne das Jugendamt (als Grundrichter) vorher anzuhören. Alle werden alles unternehmen, zu behaupten, alles wäre nur zum Besten des Kindes und völlig legal. Die Folge sind zersetzte Familien, vaterlose Kinder, verzweifelte Mütter und Großeltern! Und alle machen mit!

Eltern sind keine Verbrecher! Aber warum werden sie von Jugendämtern und Gerichten so behandelt, wenn sie sich wehren? Gerichte verlassen sich in Ihren Entscheidungen immer auf ungeprüfte Aussagen von Gutachtern und Jugendämtern. In wenigen Minuten treffen Sozialpädagogen Entscheidungen oder positionieren sich für einen Elternteil und geben diese Meinung nicht mehr auf, koste es was es wolle.

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Evangelische Schule Berlin Zentrum


Die besondere Schule 

Diese Schule gründete sich mit dem Anspruch einer Reformschule mit radikalem Wandel der Lernkultur. Die Initiative „Schule im Aufbruch“ möchte hin zu einer anderen Lern- und Beziehungskultur in Schulen, und zwar zu einer Kultur der Potentialentfaltung des Einzelnen in der Gemeinschaft.

Der renommierte Hirnforscher Professor Gerald Hüther sagt: „Unser Bündnis für eine neue Lernkultur lebt aus der Überzeugung, dass nur mit Begeisterung nachhaltig gelernt werden kann. Unsere Schulen müssen in Biotope des Lernens verwandelt werden, in denen junge Menschen inspiriert und begeistert Neugier entfalten und verantwortungsbewusst ihre Welt gestalten. Ein kreativer Austausch von Lernenden, aus selbständig erworbenem Wissen und Können ist das, worauf es für die Gestalter des 21. Jahrhunderts ankommt.“

Die Schule, als einen Lebens- und Erfahrungsraum in der Verantwortungsgemeinschaft von Kindern und Jugendlichen, ihren Eltern, den Pädagogen und den Partnern der Schule. Dies sind nur einige der Leitgedanken der evangelischen Schule Berlin Zentrum. „Wir wollen ein ‚Haus des Lernens‘ sein, in dem alle willkommen sind. Kinder mit Begabungen aller Art, Kinder mit Handicap und Kinder aus vielen Kulturen können sich an unserer Schule angenommen fühlen. Jedes Kind soll als Kind Gottes in seiner Einzigartigkeit wahrgenommen und geachtet, gefördert und gefordert  werden.

Gott hat uns nicht einen Geist der Verzagtheit gegeben, sondern den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit. 2. Timotheus 1 Vers7

Wir wollen, dass in unserem ‚Haus des Lernens‘ ein Geist der Offenheit und des gegenseitigen Vertrauens lebt, der Kooperation, Team-Geist und eine faire Feedback-Kultur zwischen allen Gruppen möglich ist.

„Lernen Wissen zu erwerben – Lernen zusammen zu leben – Lernen zu handeln“ sind die Fundamente, auf denen unser ‚Haus des Lernens‘ aus- und fortlaufend auch umgebaut wird.

 http://www.ev-schule-zentrum.de

Schulabbrecher gründete Schule für benachteiligte Kinder

 

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Andre Agassi war von 1986 bis 2006 professioneller Tennisspieler. Im Armenviertel seiner Heimatstadt Las Vegas gründete er eine Schule für benachteiligte Kinder.

Andre Agassi selbst hatte mit vierzehn die Schule geschmissen. Er stand ganz oben auf der Weltrangliste, stürzte ab und fiel tief. Er kämpfte und hatte ein spektakuläres Comeback. In seiner Biographie sagt er: Ich hatte von einer Schule geträumt, in der es möglichst wenig langweilige Routine geben sollte – von einem Ort, an dem Spontanität gefördert würde. Von einem Ort, an dem Inspiration der Normalzustand wäre. Er wollte die besten Lehrer haben, hochmotivierte, engagierte und inspirierte Männer und Frauen, die bereit waren, alles zu geben und sich persönlich einzubringen. Er bat die Lehrer, daran zu glauben, dass jeder Schüler etwas lernen kann. Das Ziel der Schule ist es, dass jedes dieser Kinder einen Collegeabschluss schafft.

http://www.agassifoundation.org/