Homosexualität und Familie

Spätestens hier werde ich in das berühmte Fettnäpfchen treten. Ich spreche das Thema Homosexualität an.

Zuerst möchte ich vorausschicken, dass ich homosexuelle Menschen genauso wertvoll finde wie heterosexuelle. Also, keine Diskriminierung homosexuell orientierter Menschen!

Seit der Entstehung des Menschen werden Familien gegründet, Mann und Frau finden zusammen, in der Tierwelt paaren sich Männchen und Weibchen. Es ist sogar so, dass nur in der sexuellen Beziehung zwischen Mann und Frau, die Genitalien perfekt zueinander und ineinander passen und gleichzeitig die schöpferische Einheit bilden, aus der neues Leben entstehen kann. Homosexuelle Paare können keinen leiblichen Nachwuchs zeugen, sie sind dafür nicht geschaffen.

Heute leben homosexuelle Paare zusammen, manche heiraten und wollen Kinder adoptieren.

Homosexuelle Paare, die Kinder adoptieren wollen, sollten sich bewusst sein, dass sie damit diesen Kindern die Chance nehmen, in eine Familie mit Vater und Mutter zu kommen. Die traditionelle Familie besteht aus Vater, Mutter und einem oder mehreren Kindern.

Ist es denn nicht mehr erstrebenswert, die sogenannte Kernfamilie als Ideal hoch zu heben? Auch wenn viele Ehen geschieden werden, es nicht jede Familie schafft, die höheren Ideale zu leben, sollen wir die Ideale deshalb aufgeben?

Das Kind, das heute noch das Privileg hat, in einer intakten Familie heranzuwachsen, lernt das männliche und weibliche Vorbild kennen. Das ist wichtig für seine Entwicklung.

Lassen wir den Kindern das Recht auf einen Vater und eine Mutter!

 

Homosexualität

Ein lesbisches Pärchen feiert die Zustimmung zur Homo-Ehe im britischen Unterhaus mit einem Kuss vor dem Parlament in London.

Bis in die siebziger Jahre galt Homosexualität als Verhaltensstörung und sogar psychische Erkrankung. Seit jeher galt Homosexualität in unseren Ländern als anormal. Das ist auch heute noch in vielen Ländern und Kulturen der Fall.

1973 wurde die Homosexualität aus dem internationalen Katalog der psychiatrischen Erkrankungen gestrichen (DSM), trotz deutlicher Debatten. Wie hätte man auch damit Geld verdienen können? Im neuesten Katalog, erschienen im Mai 2013, werden dagegen Trauernde als depressiv gekennzeichnet, lebhafte, unaufmerksame Kinder als hyperaktiv, die mit Psychopharmaka behandelt werden müssen.

1986 wurde die Homosexualität, auch die Pädophilie, also die sexuelle Anziehung zu Kindern, aus der Liste der Erkrankungen der Weltgesundheitsorganisation gelöscht.

Heutzutage akzeptiert ein großer Bevölkerungsanteil Homosexualität als natürliche, angeborene Eigenart und normale sexuelle Orientierung, jedoch vielfach ohne sie zu verstehen. Soviel ich weiß, macht kaum einer sich darüber Gedanken, weshalb jemand homosexuell ist. Wie viele Menschen, trotz großer Akzeptanz, unter ihrem Schwul sein leiden, möchte eigentlich niemand wissen.

Wissenschaftliche Versuche, homosexuelles Verhalten tiefer zu ergründen, werden heutzutage als Homophobie disqualifiziert.

Berichte über eine sexuelle Umorientierung oder gar Therapie werden tot geschwiegen oder bekämpft.

Und doch gibt es sie. Bücher, Zeugnisse, Berichte von Menschen, die ihre Homosexualität als große Not empfunden haben, Hilfe gesucht haben und davon frei wurden. Therapeuten bestätigen, dass  Männer und Frauen, die nicht mehr homosexuell sein wollten, sich therapieren ließen, und heute heterosexuell sind.

Evangelische Schule Berlin Zentrum


Die besondere Schule 

Diese Schule gründete sich mit dem Anspruch einer Reformschule mit radikalem Wandel der Lernkultur. Die Initiative „Schule im Aufbruch“ möchte hin zu einer anderen Lern- und Beziehungskultur in Schulen, und zwar zu einer Kultur der Potentialentfaltung des Einzelnen in der Gemeinschaft.

Der renommierte Hirnforscher Professor Gerald Hüther sagt: „Unser Bündnis für eine neue Lernkultur lebt aus der Überzeugung, dass nur mit Begeisterung nachhaltig gelernt werden kann. Unsere Schulen müssen in Biotope des Lernens verwandelt werden, in denen junge Menschen inspiriert und begeistert Neugier entfalten und verantwortungsbewusst ihre Welt gestalten. Ein kreativer Austausch von Lernenden, aus selbständig erworbenem Wissen und Können ist das, worauf es für die Gestalter des 21. Jahrhunderts ankommt.“

Die Schule, als einen Lebens- und Erfahrungsraum in der Verantwortungsgemeinschaft von Kindern und Jugendlichen, ihren Eltern, den Pädagogen und den Partnern der Schule. Dies sind nur einige der Leitgedanken der evangelischen Schule Berlin Zentrum. „Wir wollen ein ‚Haus des Lernens‘ sein, in dem alle willkommen sind. Kinder mit Begabungen aller Art, Kinder mit Handicap und Kinder aus vielen Kulturen können sich an unserer Schule angenommen fühlen. Jedes Kind soll als Kind Gottes in seiner Einzigartigkeit wahrgenommen und geachtet, gefördert und gefordert  werden.

Gott hat uns nicht einen Geist der Verzagtheit gegeben, sondern den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit. 2. Timotheus 1 Vers7

Wir wollen, dass in unserem ‚Haus des Lernens‘ ein Geist der Offenheit und des gegenseitigen Vertrauens lebt, der Kooperation, Team-Geist und eine faire Feedback-Kultur zwischen allen Gruppen möglich ist.

„Lernen Wissen zu erwerben – Lernen zusammen zu leben – Lernen zu handeln“ sind die Fundamente, auf denen unser ‚Haus des Lernens‘ aus- und fortlaufend auch umgebaut wird.

 http://www.ev-schule-zentrum.de

Schulabbrecher gründete Schule für benachteiligte Kinder

 

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Andre Agassi war von 1986 bis 2006 professioneller Tennisspieler. Im Armenviertel seiner Heimatstadt Las Vegas gründete er eine Schule für benachteiligte Kinder.

Andre Agassi selbst hatte mit vierzehn die Schule geschmissen. Er stand ganz oben auf der Weltrangliste, stürzte ab und fiel tief. Er kämpfte und hatte ein spektakuläres Comeback. In seiner Biographie sagt er: Ich hatte von einer Schule geträumt, in der es möglichst wenig langweilige Routine geben sollte – von einem Ort, an dem Spontanität gefördert würde. Von einem Ort, an dem Inspiration der Normalzustand wäre. Er wollte die besten Lehrer haben, hochmotivierte, engagierte und inspirierte Männer und Frauen, die bereit waren, alles zu geben und sich persönlich einzubringen. Er bat die Lehrer, daran zu glauben, dass jeder Schüler etwas lernen kann. Das Ziel der Schule ist es, dass jedes dieser Kinder einen Collegeabschluss schafft.

http://www.agassifoundation.org/

Problemkinder in Trier

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Einer sozialwissenschaftlichen Studie zufolge leben 2700 Problem- Jugendliche in Trier.

Sie hängen in der Stadt herum, haben keine Motivation für die Schule, oft einen niedrigeren Bildungsstand als ihre Eltern und leben meist in unsicheren und schwierigen Lebensverhältnissen.   Wieder kommt die Frage auf, was machen die Schulen und Erziehungseinrichtungen falsch? Warum sind so viele Eltern überfordert und nicht mehr imstande ihren Kindern Geborgenheit und Liebe zu geben?

Ich werde ein paar besondere Schulen und Projekte vorstellen.

 

Eine glückliche Familie, wie schön!

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Eltern bemühen sich, ihrem Kind eine solide Grundlage mit auf den Weg zu geben, viele haben gute Ansätze in der Erziehung. Sie umgeben ihre Kinder mit Liebe und Geborgenheit, ernähren sie, geben ihnen finanzielle Sicherheit, alles was sie brauchen. Die Kinder lieben ihre Eltern und vertrauen ihnen.

Doch es gibt Situationen in denen ein Kind sich unverstanden und unglücklich fühlt.

Leider haben viele Kinder nicht das Privileg in einer glücklichen Familie aufzuwachsen. Es ist keine gesunde Basis vorhanden, die Eltern verstehen sich nicht mehr, sind geschieden, mit ihren eigenen Problemen beschäftigt usw. Das Kind fühlt sich abgeschoben, verbringt seine Tage zwischen Schule und Tagesstätte, die Eltern haben keine Zeit.

Heute haben Kinder nicht mehr viel Gelegenheit Verantwortung zu übernehmen. In der Kindertagesstätte sind die Geschwister in verschiedene Gruppen eingeteilt. Es gibt keine Tiere die versorgt oder einen Garten, in dem gearbeitet werden muss, damit man davon leben kann.

In unserer großen Familie, mit 9 Kindern, kümmerten sich die größeren Geschwister mit um die Kleinen. Jedes Große hatte ein kleines, für das es Verantwortung übernahm und schaute, dass es ihm gut ging. Wenn wir ins Restaurant gingen, saßen die beiden zusammen und so hatten wir Eltern auch eine gute Zeit. Natürlich musste in so einem großen Haushalt jeder mithelfen. Jedes Kind übernahm Verantwortung für einen kleinen Bereich. Dadurch lernten sie viel, außerdem war es gut für den Zusammenhalt der Familie.

Aus der Sicht der Hirnforschung sind die wichtigsten menschlichen Ressourcen vor allem drei Dinge:

1)      Das Vertrauen in eigenes Wissen, vorhandene Fähigkeiten und Fertigkeiten.

2)      Das Vertrauen, dass es jemand gibt, mit dem man Dinge gemeinsam lösen kann.

3)      Das Vertrauen, dass man gehalten ist in der Welt. Das braucht man, wenn man allein nicht weiterkommt und auch die andern einem nicht helfen können. Vertrauen, dass es wieder gut wird und dass die Dinge Sinn ergeben. Diese Ressource ist unendlich stark.

Dazu gehört der Glaube an Gott.

In meinem Jugendbuch „Frust“, gerät Alison durch ihre Ess- Brechsucht in eine gefährliche Abwärtsspirale. In ihrer Verzweiflung hadert sie mit Gott. Gibt es Ihn überhaupt und wenn, wieso sollte der heilige, mächtige Gott sich für sie, einen schlechten, kaputten Menschen interessieren?

Wie gut, wenn ein Kind oder Jugendlicher, sich in seiner Not an Gott  wenden kann und weiß, dass es von Ihm geliebt wird und dass Er über allem steht. Dass die Dinge, die es erlebt einen Sinn ergeben, auch wenn es nicht alles versteht.

Suche nach dem Geheimnis des Gelingens

Meine Reportage über den Neurobiologen und Hirnforscher Gerald Hüther

Der Neurobiologe Prof Dr. Gerald Hüther zählt zu den bekanntesten Hirnforschern Deutschlands. Er ist Professor für Neurobiologie an der Universität Göttingen, Verfasser von rund zwanzig Büchern, beliebter Vortragredner und häufiger Gast in Rundfunk und Fernsehsendungen.

Ziel seiner Aktivitäten ist die Schaffung besserer Voraussetzungen für die Entfaltung menschlicher Potentiale, speziell im Bereich Erziehung und Bildung, sowie auf der Ebene der politischen und wirtschaftlichen Führung. Man könnte auch sagen, er sucht nach dem Geheimnis des Gelingens. Er ist Wissensvermittler und Umsetzer in einer Person.

Gerald Hüther, geboren in Emleben/Gotha, wurde in der DDR groß, machte ein Einser–Abitur und studierte Biologie. Nachdem er seinen Doktor gemacht hatte, flüchtete er über Jugoslawien nach Hannover. Weil ihm, wie er sagte, klar wurde, dass er es nicht schaffte dauerhaft ja und amen zu sagen. In seinen Stasi Akten stand, er sei kein überzeugter Sozialist.

Er fand eine Stelle am Max-Planck-Institut in Göttingen, wo er in Medizin promovierte. Er wurde Professor für Psychiatrie am Institut, ohne Angestellte, was ihm die Freiheit gab, Bücher zu schreiben. Für sein erstes populärwissenschaftliches  Buch über die Angst brauchte er drei Jahre. Manchen Satz hat er zwanzig Mal umgeschrieben, bis er endlich die, für den Laien schwer verständliche Fachsprache abgeschüttelt hatte.

Hüther ist zum zweiten Mal verheiratet und hat einen Sohn aus erster Ehe, von ihm seinen Enkel, sowie zwei erwachsene Töchter aus der zweiten Ehe.

Gerald Hüthers Erkenntnisse in Bezug auf das kindliche Gehirn, Schule und ADHS

Sein Buch „Neues vom Zappelphilipp“, das er zusammen mit Helmut Bonney verfasst hat, erklärt das Phänomen ADS/ADHS anhand neuer Erkenntnisse aus der Hirnforschung. Es zeigt Eltern neue Wege der Therapie auf. In einem anderen mit dem Titel „Jedes Kind ist hochbegabt“,  das er zusammen mit Uli Hauser geschrieben hat, geht es um die Begabungen, welche in Kindern schlummern und verkümmern weil sie von niemand entdeckt und gefördert werden.

Das Gehirn von Kindern entwickelt sich selbst, sagt der Professor. Dafür brauchen sie Erfahrungen und die machen sie zu wenig. Im kindlichen Gehirn sind mehr Vernetzungen ausgebildet, als die, die das Kind tatsächlich anwendet, um mit Entdeckerfreude, Neugier, Offenheit und Begeisterung in die Welt hinaus zu gehen. Warum verschwindet das?

Was machen wir falsch dass die Kinder irgendwann die Lust am Lernen verlieren?

Tatsächlich wird heute etwa jedes 5. Kind als verhaltensgestört eingestuft. Psychiater haben sie überzeugt, sie seien psychisch krank. AD(H)S ist die meistgestellte Diagnose bei Kindern. Sie werden mit Pillen ruhig gestellt. 2011 waren es 1,7 Tonnen Ritalin in Deutschland. Zu lebhafte, unangepasste Schüler werden damit funktionstüchtig gemacht.

Wenn das Medikament das Gehirn reguliert, sagt Hüther, dann kann das Kind das bald gar nicht mehr selbst. Impulse kontrollieren, die Fähigkeit ein bisschen Frust auszuhalten, eine Handlung planen. Das muss sich alles im Gehirn entwickeln. Das kann sich aber nur entwickeln wenn das Kind Gelegenheit dazu hat.

Kinder werden ständig unterrichtet, sie haben wenig Gelegenheit zu zeigen was sie draufhaben. In der Schule sollen sie ruhig sitzen, sie sollen funktionieren. Doch Kinder brauchen Aufgaben an denen sie wachsen. Sich gemeinsam um etwas kümmern, Probleme lösen, und wie an einer Berliner Schule, wo der Professor mitarbeitet, Schulfächer die Verantwortung und Herausforderung heißen.

Familien müssten wieder mehr Wert auf gemeinsame Projekte legen, die Überstimulation durch Medien sollte reduziert werden. Ein Kind das gleichzeitig wachsen und verbunden sein kann, wird sich begeistern können. Begeisterung damit sich im Gehirn noch etwas findet, damit man umdenken kann.Bearbeiten

Wie bei dem 80jährigen Mann, der sich in eine junge Japanerin verliebte und in einem Jahr japanisch lernte.

http://www.gerald-huether.de

Buchbesprechung „FRUST“ Kinder/Jugendbuch ab 11 Jahre

 „FRUST“

Frust kann viele Ursachen haben. Man ist frustriert, weil es im Leben nicht so gut läuft. Weil man Probleme in der Schule hat, mit den Eltern, Lehrern, Freunden, mit seinem Aussehen, mit sich selbst…

Mein Protagonist Jeremy wird verhaltensauffällig in der Schule. Jeremy ist ein lebhafter, aufgedrehter Junge, aber auch ein verwöhntes Muttersöhnchen. Als seine Hyperaktivität zunimmt, schickt die Lehrerin Jerrys Mutter mit ihm zum Psychiater.

Wer zum Psychiater geht, kommt nicht ohne Psychopharmaka heraus. So ergeht es auch Jeremy, ihm wird Ritalin verschrieben. Danach geht es ihm noch schlechter.

Meine Protagonistin Alison fühlt sich unter Druck gesetzt. Zuhause hat der Vater hohe Erwartungen, sie soll in seine Fußstapfen treten und später die Arztpraxis übernehmen. Alison fühlt sich nur geliebt, wenn sie Leistung bringt. Sie ist unsicher und findet sich selbst hässlich und dick. Sie isst zu viel. Dann hat sie auch noch den Eindruck, dass der Junge, in den sie verliebt ist, mit einem Freund über sie lacht.

Ein Teufelskreis, bestehend aus fressen und kotzen beginnt. Bulimie!

Tina möchte Model werden und setzt alles daran, die entsprechende Figur dafür zu bekommen. Sie gerät in eine gefährliche Magersucht. Jonas lebt fast ausschließlich von Fastfood, gesundes Essen ist ihm ein Gräuel.

Die Schicksale dieser Jugendlichen sind miteinander verwoben. Auch wenn ihre Geschichten am Anfang bedrückend sind, das Buch soll Mut machen. Und am Ende klärt sich alles auf.

Das Buch kann über meine Webseite bestellt werden.

Kein Medienspektakel um Verhaltensprobleme bei Kindern

Man mag sich darüber wundern, dass in Luxemburg für den Bommeleeërprozess und die Geheimdienstaffäre mehr Interesse besteht, als für die Integrations- und Verhaltensprobleme von Kindern. Zumal die Anschläge über dreißig Jahre zurückliegen.

Aber in Zeiten, in denen man unruhige Kinder mit Ritalin ruhig stellt, damit sie in der Schule funktionieren, in denen man für normale Emotionen wie Trauer oder Schüchternheit Psychopharmaka verschreibt, wandelt sich auch das Verständnis für seelische und zwischenmenschliche Probleme, da man durch Pillen scheinbar schnelle und billige Abhilfe schaffen kann. Da wundert es nicht, wenn das Volk sich über die unflätig-affektierte Sprache eines Gaston Vogels amüsiert und es die Fortsetzung des Bommeleeërprozesses mit Ausdauer in den Medien verfolgt.

Es wird eine gewisse Gleichgültigkeit offenbar, gegenüber Kindern, die über die reine Funktionalität hinaus Bedürfnisse haben. Lebhaften, bewegungsfreudigen, kreativen Kindern fällt es nun einmal schwer, einen Lernstoff in sich aufzunehmen, für den sie wenig Begeisterung aufbringen. Sei es nun  bedingt durch das Schulsystem, familiäre Probleme und übermäßigen Medienkonsum, durch ungesunde Ernährung oder schädliche Impfungen, die Zahl von hyperaktiven, verhaltensauffälligen Kindern nimmt ständig zu.

Bei der Diskussion um die ADHS-Problematik bleibt der Medienspektakel bis jetzt aus. Sind Kinder und ihre Zukunft uns denn nicht wichtiger als die Aufklärung dreißig Jahre alter Anschläge?

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Besonders uns, die wir als Eltern, Lehrer und Erzieher täglich mit auffälligen, hyperaktiven Kindern zu tun haben, müsste eigentlich klar sein, dass wir bessere und effektivere Lösungen brauchen, als Pillen.